DIW Wochenbericht

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  • DIW Wochenbericht 45 / 1994

    Das Einkommen sozialer Haushaltsgruppen in Westdeutschland im Jahre 1992

    1992 lebten in Westdeutschland 64 Mill. Personen in 29 Mill. Privathaushalten; fast zwei Drittel der Mehrpersonenhaushalte hatten neben dem "Haushaltsvorstand" mindestens einen weiteren Einkommensbezieher. Das Bruttoeinkommen, das die Haushalte aus Erwerbstätigkeit und Vermögensbesitz erzielten, summierte sich im Berichtsjahr auf 2 Bill. DM, das verfügbare Einkommen der Privathaushalte auf 1,6 Bill. ...

    1994| Klaus-Dietrich Bedau
  • DIW Wochenbericht 45 / 1994

    Demonstrationszentren zur Förderung des Technologietransfers: das Beispiel Faserverbundkunststoffe

    Innovationsaktive kleine und mittlere Unternehmen (KMU) haben in einer arbeitsteiligen Wirtschaft eine wichtige Funktion. Sie tragen auch dazu bei, daß sich neue Technologien ausbreiten. Zu den Querschnittstechnologien, deren Beherrschung Voraussetzung für die technologische Wettbewerbsfähigkeit ist, zählen neue Werkstoffe. Zu ihnen gehören Faserverbundkunststoffe (FVK) im Hoch/eistungsbereich, die ...

    1994| Friederike Behringer, Heike Belitz, Kurt Hornschild, Hans Wessels
  • DIW Wochenbericht 45 / 1994

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    1994
  • DIW Wochenbericht 44 / 1994

    Auslastung des Produktionspotentials weiterhin auf niedrigem Niveau

    Im Unternehmenssektor Westdeutschlands wird die Produktion 1994 voraussichtlich um 2,5 vH zunehmen. Bei etwas niedrigerem Wachstum des Produktionspotentials wird sich der Auslastungsgrad leicht, auf 86 vH, erhöhen. Für das nächste Jahr ist ein Anstieg in der Auslastung des Produktionspotentials nur dann zu erwarten, wenn die Wachstumsrate der Bruttowertschöpfung deutlich über 2 vH liegt. ln Ostdeutschland ...

    1994| Bernd Görzig
  • DIW Wochenbericht 44 / 1994

    Perspektiven der Erwerbstätigkeit in Berlin

    ln der Wirtschaft Berlins vollzieht sich seit der Wiedervereinigung ein tiefgreifender Strukturwandel. Dessen Richtung ist offenkundig: drastischer Rückgang der lndustriebeschäftigung, Stärkung des Dienstleistungssektors. Tempo und Ausmaß dieser Entwicklung sind zwar nach wie vor schwer einzuschätzen, da weiterhin Unklarheit über die künftige Entwicklung wesentlicher Rahmenbedingungen besteht. Inzwischen ...

    1994| Alexander Eickelpasch, Ingo Pfeiffer
  • DIW Wochenbericht 44 / 1994

    Ganzes Heft

    1994
  • DIW Wochenbericht 43 / 1994

    Die Lage der Weltwirtschaft und der deutschen Wirtschaft im Herbst 1994

    1994| Arbeitsgemeinschaft Deutscher Wirtschaftswissenschaftlicher Forschungsinstitute
  • DIW Wochenbericht 43 / 1994

    Ganzes Heft

    1994
  • DIW Wochenbericht 42 / 1994

    VR China: Außenwirtschaft konsolidiert sich wieder

    Trotz weiterhin beachtlichen Wachstums ihrer Binnenwirtschaft konnte die VR China seit Mitte 1993 ihr hohes Leistungsbilanzdefizit verringern und die Währungsreserven erheblich aufstocken. Hierdurch wie auch als Folge kräftigen Kapitalimports und einer Reform des Währungsregimes gelang es, den Kurs des Yuan zu stabilisieren und einen neuen Aufschwung im Außenhandel mit Gütern und Dienstleistungen einzuleiten. ...

    1994| Ernst Hagemann
  • DIW Wochenbericht 42 / 1994

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    1994
  • DIW Wochenbericht 41 / 1994

    Zur Entwicklung auf dem Lehrstellenmarkt in Ostdeutschland: immer noch zu wenig betriebliche Ausbildungsplätze

    Nach neuesten Meldungen ist in Ostdeutschland die Lehrstellenlücke im Verlauf des Jahres 1994 stark verkleinert worden. Dazu hat wesentlich die Einrichtung außerbetrieblicher Ausbildungsplätze durch staatliche Instanzen beigetragen. Dennoch fehlen zu Beginn des neuen Ausbildungsjahres rund 6 000 Ausbildungsplätze. Diese Angaben unterzeichnen freilich - wie in den Vorjahren auch - die Probleme auf dem ...

    1994| Wolfgang Jeschek
  • DIW Wochenbericht 41 / 1994

    "Bürgergeld": keine Zauberformel

    Ein Bürgergeld wird vielfach als Allheilmittel für verschiedene Probleme des Arbeitsmarktes und des sozialen Sicherungssystems der Bundesrepublik Deutschland gepriesen. Es ist in der wissenschaftlichen Diskussion seit langem unter dem Begriff "negative Einkommensteuer" bekannt. Ihre Verfechter halten dieses Konzept dem gegenwärtigen sozialen Sicherungssystem gegenüber für überlegen, weil es erhebliche ...

    1994| Volker Meinhardt, Dieter Teichmann, Gert Wagner
  • DIW Wochenbericht 41 / 1994

    Ganzes Heft

    1994
  • DIW Wochenbericht 40 / 1994

    Zinswende und Investitionsgüternachfrage

    1994| Friederike Spiecker
  • DIW Wochenbericht 40 / 1994

    Beschäftigungsrückgang abgeschwächt: Beschäftigung und Einkommen der Arbeitnehmer in der Bundesrepublik Deutschland im zweiten Quartal 1994

    1994| Wolfgang Scheremet
  • DIW Wochenbericht 40 / 1994

    Ganzes Heft

    1994
  • DIW Wochenbericht 39 / 1994

    Westliche Industrieländer: weltweiter Zinsanstieg - Ballast für den Aufschwung

    Die konjunkturelle Entwicklung in den westlichen Industrieländern ist im Verlauf dieses Jahres einheitlicher geworden. ln den Vereinigten Staaten hielt die kräftige Expansion nahezu unvermindert an. ln Japan hat sich die Konjunktur, wenn auch zunächst nur zögerlich, von der Talsohle gelöst. Überraschend ist die kräftige Aufwärtsbewegung in einer Reihe von kontinentaleuropäischen Ländern seit Beginn ...

    1994| Heiner Flassbeck, Gustav A. Horn, Marcel Stremme, Joachim Volz
  • DIW Wochenbericht 39 / 1994

    Ganzes Heft

    1994
  • DIW Wochenbericht 38 / 1994

    Deutliche Erholung der Exporte nach Nordamerika: zur Entwicklung des deutschen Außenhandels mit der neugegründeten NAFTA

    Der Zusammenschluß von USA, Kanada und Mexiko zur Nafta (North American Free Trade Association) zum 1.1.1994 hat in Nordamerika einen der EU vergleichbaren Markt geschaffen. Dieser Regionalismus in der Handelspolitik wird im Hinblick auf seine handelschaffende Wirkung jedoch nicht nur positiv bewertet. Es besteht - wie in der Europäischen Union - die Gefahr einer verstärkten Abschottung solcher großen ...

    1994| Herbert Lahmann
  • DIW Wochenbericht 38 / 1994

    Zur Einkommenslage der westdeutschen Arbeitnehmerinnen

    Die westdeutschen Arbeitnehmerinnen verdienen im Durchschnitt erheblich weniger als ihre männlichen Kollegen. Dieses Einkommensgefälle wird durch den hohen Anteil der Frauen mit einem Teilzeitarbeitsverhältnis nicht vollständig erklärt. Hinzu kommen strukturelle Effekte, etwa die Konzentration der erwerbstätigen Frauen auf gering entlohnte Tätigkeiten. Die Einkünfte der meisten Arbeitnehmerinnen fließen ...

    1994| Klaus-Dietrich Bedau, Brigitte Manz
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