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DIW Wochenbericht 10 / 2012
Zwischen 2000 und 2009 ist China zur zweitgrößten Industrienation aufgestiegen und auch die Industrien anderer Schwellenländer sowie vieler osteuropäischer Länder sind sehr dynamisch gewachsen. Dennoch konnte Deutschland seinen Anteil an der globalen Industrieproduktion weitgehend behaupten. Der Wertschöpfungsanteil Deutschlands lag 2009 wie auch im Jahr 2000 bei rund 6,5 Prozent. Vom globalen Wachstum ...
2012| Martin Gornig, Alexander Schiersch
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DIW Wochenbericht 10 / 2012
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DIW Wochenbericht 10 / 2012
Bei Einführung der ökologischen Steuerreform im Jahr 1999 wurden Unternehmen des Produzierenden Gewerbes sowie der Land- und Forstwirtschaft Vergünstigungen bei der Strom- und Energiesteuer eingeräumt. Die Bundesregierung plant, diese Vergünstigungen auch in Zukunft beizubehalten. Dazu müssen sie nach 2012 von der EU erneut beihilferechtlich genehmigt werden, und es muss eine angemessene Gegenleistung ...
2012| Wolfgang Eichhammer, Michael Kohlhaas, Karsten Neuhoff, Clemens Rohde, Anja Rosenberg, Barbara Schlomann
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DIW Wochenbericht 10 / 2012
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DIW Wochenbericht 9 / 2012
2012| Stefan Bach
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DIW Wochenbericht 9 / 2012
Einkaufen in Internet, die Nutzung von sozialen Netzen oder Online- Banking gehören zum Alltag der Verbraucher in Deutschland. Das Thema Privatsphäre und Datenmissbrauch ist deshalb nahezu täglich in den Medien. Da ist es erstaunlich, dass fundiertes wissenschaftliches Wissen, wie Verbraucher mit ihren persönlichen Daten umgehen, größtenteils fehlt. Die öffentliche Diskussion zum Thema basiert zumeist ...
2012| Nicola Jentzsch
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DIW Wochenbericht 9 / 2012
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DIW Wochenbericht 9 / 2012
Mit der bundesweiten Einführung des Elterngeldes für Geburten ab dem 1.1.2007 wurde das Erziehungsgeld abgelöst. An die Stelle eines Transfers, der nach Prüfung der Bedürftigkeit gezahlt wurde, trat eine Einkommensersatzleistung. Zudem wurde die Bezugsdauer von maximal zwei Jahren auf in der Regel 12 oder 14 Monate gekürzt. Mit zwei "Partnermonaten" wurden zusätzlich Anreize für Eltern geschaffen, ...
2012| Johannes Geyer, Peter Haan, C. Katharina Spieß, Katharina Wrohlich
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DIW Wochenbericht 9 / 2012
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DIW Wochenbericht 8 / 2012
2012| Claudia Kemfert
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DIW Wochenbericht 8 / 2012
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DIW Wochenbericht 8 / 2012
Eine Finanztransaktionssteuer kann neben der Finanzmarktregulierung das zentrale Instrument sein, um die Finanzmärkte in Zukunft wieder robuster zu machen. Wenn sie breit angelegt ist, zielt sie auf die Eindämmung von Regulierungsarbitrage, Blitzhandel, überaktivem Portfolio-Management und exzessiven Hebel- und Spekulationsgeschäften und setzt somit auch bei jener Klasse von Aktivitäten an, die mit ...
2012| Dorothea Schäfer
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DIW Wochenbericht 8 / 2012
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DIW Wochenbericht 7 / 2012
2012| Georg Erber
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DIW Wochenbericht 7 / 2012
In dieser Studie wird untersucht, inwieweit die Lebensbedingungen in der Kindheit und das Ausmaß sozialer Ungleichheit die individuelle Chance beeinflussen, erfolgreich, das heißt gesund und aktiv, zu altern. Europaweite Daten, die im Rahmen der SHARELängsschnittstudie erhoben wurden, zeigten, dass ein höherer sozioökonomischer Status der Eltern, bessere Mathematik- und Sprachkompetenz in der Schule ...
2012| Martina Brandt, Christian Deindl, Karsten Hank
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DIW Wochenbericht 7 / 2012
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DIW Wochenbericht 7 / 2012
Für den Ausbau der erneuerbaren Energien in Deutschland ist neben den politisch gesetzten Rahmenbedingungen auch die Akzeptanz der Verbraucher entscheidend. Eine aktuelle Studie der DIW econ untersucht das Nachfrageverhalten ökologisch orientierter Stromkunden. Auf Basis einer Befragung wurde analysiert, welche Eigenschaften aus Sicht der Verbraucher besonders wichtig sind. Dabei wurden die Zahlungsbereitschaften ...
2012| Anselm Mattes
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DIW Wochenbericht 7 / 2012
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DIW Wochenbericht 6 / 2012
2012| Jürgen Schupp
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DIW Wochenbericht 6 / 2012
In den zentralasiatischen Ländern Kirgistan und Tadschikistan müssen viele Erwachsene ihre Familien zeitweilig verlassen, um sich in anderen Regionen oder Ländern einen Arbeitsplatz zu suchen. Die Geldüberweisungen an die Familien stellen in beiden Ländern einen erheblichen wirtschaftlichen Faktor dar. Das DIW Berlin hat zwei Aspekte dieser Arbeitsmigration genauer untersucht: die Auswirkungen der ...
2012| Antje Kröger