DIW Wochenbericht

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  • DIW Wochenbericht 14/15 / 2012

    Frühjahrsgrundlinien 2012

    Die deutsche Wirtschaft steht vor einem kräftigen Aufschwung. Zwar kann der Zuwachs im Jahresdurchschnitt 2012 mit 1,0 Prozent nicht an die hohen Raten der vergangenen beiden Jahre anknüpfen. Dies liegt jedoch daran, dass sich Investoren und Konsumenten aufgrund der Krise im Euroraum mit ihren Ausgaben im Winterhalbjahr zurückgehalten haben. Die Stimmungsaufhellung in den vergangenen Monaten zeigt, ...

    2012| Ferdinand Fichtner, Simon Junker, Kerstin Bernoth, Karl Brenke, Christian Dreger, Stefan Gebauer, Christoph Große Steffen, Hendrik Hagedorn, Katharina Pijnenburg, Timo Reinelt, Carsten Schwäbe, Kristina van Deuverden
  • DIW Wochenbericht 14/15 / 2012

    Ganzes Heft

    2012
  • DIW Wochenbericht 13 / 2012

    Eine Rückkehr zur Drachme wird Griechenlands Probleme nicht lösen: Kommentar

    2012| Alexander S. Kritikos
  • DIW Wochenbericht 13 / 2012

    Das deutsche Pflegesystem ist im EU-Vergleich unterdurchschnittlich finanziert

    In Europa steigt die Zahl der Hochbetagten drastisch an. Viele von ihnen sind längerfristig in den Aktivitäten des täglichen Lebens eingeschränkt und auf Pflege durch Familienangehörige oder professionelle Dienste angewiesen. Wie wird die Pflege in Europa organisiert und finanziert? In welchem Verhältnis steht die informelle Pflege durch Familienangehörige zur formellen Pflege durch ambulante Pflegedienste ...

    2012| Erika Schulz
  • DIW Wochenbericht 13 / 2012

    Bei den Ausbildungsberufen liegen die Löhne näher beieinander: Sechs Fragen an Johanna Storck

    2012
  • DIW Wochenbericht 13 / 2012

    Uni, Fachhochschule oder Ausbildung - welche Fächer bringen die höchsten Löhne?

    Mit einem Universitätsabschluss können im Durchschnitt höhere Löhne erzielt werden als mit einem niedrigeren Abschluss. Auch das Risiko, arbeitslos zu sein, ist unter Akademikern geringer als für die Gesamtbevölkerung. Doch wie weit liegen die Löhne innerhalb eines Bildungsabschlusses (Universität, Fachhochschule, Ausbildung) auseinander? Und welche Fächer lohnen sich besonders im Hinblick auf die ...

    2012| Daniela Glocker, Johanna Storck
  • DIW Wochenbericht 13 / 2012

    Ganzes Heft

    2012
  • DIW Wochenbericht 12 / 2012

    Verringerung des Gender Pay Gap ist auch für die Familie gut: Kommentar

    2012| Elke Holst
  • DIW Wochenbericht 12 / 2012

    Abbau der kalten Progression: nicht die einzige Herausforderung beim Einkommensteuertarif

    Die Bundesregierung plant eine Anpassung des Einkommensteuertarifs in den Jahren 2013 und 2014, mit der die Wirkungen der kalten Progression ausgeglichen werden sollen. Diese entstehen vor allem durch den schnellen Anstieg der Grenz- und Durchschnittssteuersätze im unteren und mittleren Einkommensbereich. Die kalte Progression führt zu 1,6 Milliarden Euro jährlichen Mehreinnahmen je Prozentpunkt nominalen ...

    2012| Stefan Bach
  • DIW Wochenbericht 12 / 2012

    Zielgerichtete Solarstromförderung erfordert häufige und flexible Anpassungen

    Einspeisevergütungen haben sich als wirksames Instrument zur Förderung erneuerbarer Energien erwiesen. Aufgrund der dynamischen Preisentwicklung der Photovoltaik wurden wiederholt mehr Anlagen installiert, als zunächst als politisches Ziel formuliert worden war. Deswegen wurde die Solarstromförderung durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) mehrfach angepasst. Auf Grundlage der Erfahrungen mit diesen ...

    2012| Thilo Grau
  • DIW Wochenbericht 12 / 2012

    Wir dürfen nicht über das Ziel hinausschießen: Sechs Fragen an Jochen Diekmann

    2012
  • DIW Wochenbericht 12 / 2012

    Solarstromförderung: drastische Einschnitte nicht sinnvoll

    Die Förderung durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) hat in den letzten Jahren zu einem unerwartet starken Ausbau von Anlagen zur Erzeugung von Solarstrom (Photovoltaik) geführt, weil die Systempreise der Photovoltaikanlagen schneller gesunken sind als die gesetzlich garantierten Vergütungssätze. Dies hat mit dazu beigetragen, dass die von Stromverbrauchern zu zahlende EEG-Umlage stark gestiegen ...

    2012| Jochen Diekmann, Claudia Kemfert, Karsten Neuhoff
  • DIW Wochenbericht 12 / 2012

    Ganzes Heft

    2012
  • DIW Wochenbericht 11 / 2012

    Politikberatung: Jedermann dienstbar, niemandem untertan: Kommentar

    2012| Georg Erber
  • DIW Wochenbericht 11 / 2012

    Geburten in Ost- und Westdeutschland: erleichtert eine hohe Risikobereitschaft die Entscheidung für ein Kind?

    Die von wirtschaftlichen Umbrüchen geprägten Jahre nach der Wiedervereinigung waren für viele Ostdeutsche mit zunehmender Unsicherheit verbunden, während die Veränderungen in Westdeutschland weitaus weniger gravierend waren. In der Folge kam es in den 90er Jahren zu einem massiven Rückgang der Geburten in Ostdeutschland. Wie sich vor diesem Hintergrund die individuelle Risikoneigung auf die Entscheidung ...

    2012| Christian Schmitt
  • DIW Wochenbericht 11 / 2012

    Energiestrategie Brandenburg 2030: Erneuerbare forcieren, Braunkohleausstieg fair gestalten

    Die "Energiestrategie 2030" setzt den Weg Brandenburgs in Richtung erneuerbarer Energien konsequent fort. Die am 28. Februar vom Kabinett der Landesregierung verabschiedete Strategie sieht den schrittweisen Ausstieg aus den fossilen Technologien hin zu einer vollständigen Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien vor. Die erheblichen Potenziale erneuerbarer Energien (Wind, Sonne, Biomasse) sollten durch ...

    2012| Christian von Hirschhausen, Pao-Yu Oei, Clemens Gerbaulet, Clemens Haftendorn, Claudia Kemfert
  • DIW Wochenbericht 11 / 2012

    Hochschulabgänger decken den Bedarf: Sechs Fragen an Karl Brenke

    2012
  • DIW Wochenbericht 11 / 2012

    Ingenieure in Deutschland: keine Knappheit abzusehen

    Die Klagen über einen alsbald eintretenden Mangel an Ingenieuren in Deutschland ebben nicht ab. Jüngst hat der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) erklärt, dass wegen des hohen Durchschnittsalters der in Deutschland tätigen Ingenieure (50 bis 51 Jahre) ein enormer Ersatzbedarf entstehen werde. Diese Befürchtung erweist sich bei näherer Überprüfung als unbegründet. Zwar ist das Durchschnittsalter der ...

    2012| Karl Brenke
  • DIW Wochenbericht 11 / 2012

    Ganzes Heft

    2012
  • DIW Wochenbericht 10 / 2012

    Formale Geschlechtergleichstellung reicht nicht: Kommentar

    2012| Elke Holst
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