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DIW Wochenbericht 17 / 2008
Die derzeitigen Turbulenzen auf den Immobilienmärkten in Ländern wie den USA und Spanien verstellen den Blick auf die längerfristige Entwicklung der realen Immobilienpreise. Während sie in den vergangenen Jahren in vielen westlichen Industrieländern deutlich anzogen, stagnieren sie andernorts seit Jahrzehnten, so etwa in Deutschland und Kanada. Dieser langfristigen Stagnation wurde nur geringe Aufmerksamkeit ...
2008| Konstantin A. Kholodilin, Jan-Oliver Menz, Boriss Siliverstovs
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DIW Wochenbericht 17 / 2008
2008
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DIW Wochenbericht 16 / 2008
2008| Stefan Bach
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DIW Wochenbericht 16 / 2008
Die Bauwirtschaft sieht nun schon im dritten Jahr in Folge einer positiven Gesamtentwicklung entgegen. Das Bauvolumen in Deutschland dürfte in diesem Jahr einen Wert von nominal fast 280 Milliarden Euro erreichen. Gegenüber 2007 entspricht dies preisbereinigt einem Zuwachs von nochmals gut einem Prozent. Der entscheidende Wachstumsmotor ist die weiterhin expansive Nachfrage im Wirtschaftsbau. Aber ...
2008| Martin Gornig
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DIW Wochenbericht 16 / 2008
2008
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DIW Wochenbericht 16 / 2008
Überlastete Universitätsverwaltungen und langwierige Nachrückverfahren sind die Folge der dezentralen Vergabe von Studienplätzen. Um die Studienplatzvergabe künftig schneller und einfacher abwickeln zu können, soll die Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen (ZVS) die Universitäten als Serviceeinrichtung unterstützen. Eine solche Unterstützung ist zwar sinnvoll, sie wird aber nicht ohne Weiteres ...
2008| Sebastian Braun, Nadja Dwenger, Dorothea Kübler
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DIW Wochenbericht 16 / 2008
2008
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DIW Wochenbericht 15 / 2008
2008| Dorothea Schäfer
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DIW Wochenbericht 15 / 2008
Die Entlohnung von Frauen in abhängigen Beschäftigungen blieb in Deutschland auch im Jahr 2006 deutlich hinter der der Männer zurück. Für den Durchschnitt der Vollzeitbeschäftigen zeigt sich beim Bruttomonatsverdienst eine Lücke von 18 Prozent. Schätzungen unter Berücksichtigung von Strukturmerkmalen wie Bildung, Berufserfahrung oder Kinderzahl zeigen, dass sich gut ein Drittel der Lohndifferenz auf ...
2008| Anne Busch, Elke Holst
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DIW Wochenbericht 15 / 2008
2008
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DIW Wochenbericht 15 / 2008
Der Wettbewerb auf dem Strommarkt in Deutschland und einigen anderen EU-Ländern lässt immer noch zu wünschen übrig. Brüssel drängt heute vor allem Deutschland und Frankreich, mehr Wettbewerb zuzulassen. Deutschland öffnete den Strommarkt zwar im Jahr 1998 und ließ zu, dass die Verbraucher den Anbieter frei wählen können. Das Land hat seit dieser Zeit jedoch nicht wirklich Wettbewerbspolitik betrieben. ...
2008| Claudia Kemfert, Thure Traber
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DIW Wochenbericht 15 / 2008
2008
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DIW Wochenbericht 14 / 2008
2008| Gert G. Wagner
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DIW Wochenbericht 14 / 2008
2008| Rainer Fremdling, Reiner Stäglin
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DIW Wochenbericht 14 / 2008
Geringfügige subventionierte Beschäftigung wird von ihren Kritikern eher als Sackgasse denn als Sprungbrett in reguläre Beschäftigung angesehen. In einer neueren Studie des DIW Berlin wurden auch die längerfristigen Effekte der Aufnahme einer geringfügigen subventionierten Beschäftigung auf die individuelle Erwerbskarrieren und die Einkommensentwicklung untersucht. Dabei zeigte sich, dass die Aufnahme ...
2008| Viktor Steiner
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DIW Wochenbericht 14 / 2008
2008
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DIW Wochenbericht 14 / 2008
Trotz der etwas langsameren Gangart der weltwirtschaftlichen Konjunktur bleiben die Aussichten für die deutsche Konjunktur positiv. Allerdings haben die Risiken im Vergleich zum Winter zugenommen. So dürfte die Hypothekenkrise in den USA das dortige Wachstum noch auf längere Sicht empfindlich dämpfen. Trotz der Euro-Aufwertung sind die Lebenshaltungskosten nochmals deutlich angestiegen. Dies verringert ...
2008| Christian Dreger, Stefan Kooths, Joachim Volz, Florian Zinsmeister
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DIW Wochenbericht 14 / 2008
2008| Klaus F. Zimmermann
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DIW Wochenbericht 14 / 2008
2008
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DIW Wochenbericht 12/13 / 2008
Die Vereinten Nationen haben das Jahr 2008 zum Internationalen Jahr der Sanitärversorgung ausgerufen. Der Weltwassertag am 22. März erhält damit eine besondere Bedeutung - nicht zuletzt, weil eines der zentralen Millenniumsziele der Vereinten Nationen verfehlt zu werden droht. Das Ziel, die Zahl jener Menschen, die keinen Zugang zu adäquaten Sanitäreinrichtungen haben, bis 2015 zu halbieren, hinkt ...
2008| Martin Jekel, Georg Meran, Christian Remy