DIW Wochenbericht

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  • DIW Wochenbericht 23 / 2001

    Ganzes Heft

    2001
  • DIW Wochenbericht 22 / 2001

    Wohnungsmarkt in Russland: Enttäuschende Bilanz

    Die Probleme des Übergangs zur Marktwirtschaft in Russland lassen sich besonders ausgeprägt am Beispiel der Wohnungswirtschaft erkennen. Zu sowjetischen Zeiten war diese eng mit staatlichem Paternalismus verwoben. So gab es keinen Markt für Wohnungen; vielmehr wurden sie vom Staat zugewiesen. Die Mieten reichten bei weitem nicht aus, um die Bewirtschaftungskosten zu decken. Vor diesem Hintergrund sind ...

    2001| Maria Lodahl
  • DIW Wochenbericht 22 / 2001

    Reform der Erbschaftsteuer notwendig: Immobilien sachgerecht bewerten, Mehrbelastungen begrenzen

    Immobilien sind bei der Erbschaftsteuer deutlich privilegiert. Bebaute Grundstücke gehen durchschnittlich nur mit der Hälfte ihrer Verkehrswerte in die Bemessungsgrundlage ein. Geldvermögenswerte (Sparguthaben, Wertpapiere) werden dagegen zum Marktwert angesetzt. Dies verletzt die Steuergerechtigkeit und widerspricht den Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts aus dem Jahre 1995. Bei der gebotenen ...

    2001| Stefan Bach, Bernd Bartholmai
  • DIW Wochenbericht 22 / 2001

    Ganzes Heft

    2001
  • DIW Wochenbericht 21 / 2001

    Keine dramatischen Effekte nach der Reform der geringfügig Beschäftigten

    Mit der Einführung der Sozialversicherungspflicht für geringfügige Beschäftigungsverhältnisse im April 1999 wurde vom Gesetzgeber ein vorläufiger Schlusspunkt unter eine jahrelange Diskussion gesetzt. Ziel der Reform war, die Einkommen aus geringfügiger Beschäftigung zur Finanzierung der Sozialversicherungssysteme mit heranzuziehen und den Beschäftigten die Möglichkeit zum Erwerb von eigenen Ansprüchen ...

    2001| Johannes Schwarze, Guido Heineck
  • DIW Wochenbericht 21 / 2001

    Industrieproduktion in Deutschland: Impulse für die Konjunkturentwicklung nicht zu erwarten

    Die Industrieproduktion erwies sich im vergangenen Jahr als eine wichtige Triebkraft der Konjunkturentwicklung in Deutschland. Im Verlauf des Jahres mehrten sich jedoch die Anzeichen für eine langsamere Gangart der Produktionsdynamik. Dennoch blieb das starke Wachstum der Industrieproduktion bis zum Jahresende ungebrochen. Erst im Jahresanfangsquartal 2001 erlitt die Nachfrage nach Industrieprodukten ...

    2001| Claudius Schmidt-Faber, Jörg-Peter Weiß
  • DIW Wochenbericht 21 / 2001

    Ganzes Heft

    2001
  • DIW Wochenbericht 20 / 2001

    Keine Belebung der Konsumnachfrage: Preisauftrieb dämpft Effekte der Steuerreform: die ersten Ergebnisse der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung für die Bundesrepublik Deutschland für das erste Quartal 2001

    2001| Andreas Cors
  • DIW Wochenbericht 20 / 2001

    Zum infrastrukturellen Nachholbedarf in Ostdeutschland

    Im Jahre 2004 laufen die Regelungen zum "Solidarpakt I" aus. Über die Neuordnung der innerstaatlichen Finanzbeziehungen - dazu gehören die Umsatzverteilung, der horizontale Finanzausgleich i.e.S. sowie die Ergänzungszuweisungen und Investitionshilfen des Bundes - wird derzeit lebhaft diskutiert. Welche Gestalt der "Solidarpakt II" annehmen wird, hängt vor allem davon ab, wie hoch im Jahre 2004 der ...

    2001| Dieter Vesper
  • DIW Wochenbericht 20 / 2001

    Ganzes Heft

    2001
  • DIW Wochenbericht 18/19 / 2001

    Gemeindefinanzen Brandenburg: Stärkung der größeren Kommunen erforderlich

    Die kommunalen Finanzströme werden in hohem Maße von der wirtschaftlichen Entwicklung einer Region geprägt. Vor allem die Gewerbesteuer als originäre Einnahmequelle der Gemeinden spiegelt die örtliche Wirtschaftskraft. Je geringer die örtliche Wirtschafts- und Steuerkraft ist, umso stärker sind die Kommunen auf Landesmittel angewiesen. Wegen ihrer extremen Steuerschwäche einerseits und ihres hohen ...

    2001| Dieter Vesper
  • DIW Wochenbericht 18/19 / 2001

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    2001
  • DIW Wochenbericht 17 / 2001

    Ostdeutschland: sind die Löhne das Wettbewerbsproblem der Betriebe?

    Die ostdeutschen Unternehmen haben offensichtlich noch immer große Wettbewerbsprobleme. Im Vergleich mit Westdeutschland können die Betriebe - als Gesamtheit gesehen - auf den überregionalen Märkten ihre Produkte nur zu einem geringeren Preis absetzen, die Beschäftigten werden geringer entlohnt und die Unternehmensgewinne sind niedriger. Die empirischen Ergebnisse zu den Lohnkostenniveaus im Unternehmensbereich ...

    2001| Bernd Görzig, Martin Gornig
  • DIW Wochenbericht 17 / 2001

    Ganzes Heft

    2001
  • DIW Wochenbericht 15/16 / 2001

    Die Lage der Weltwirtschaft und der deutschen Wirtschaft im Frühjahr 2001

    2001
  • DIW Wochenbericht 15/16 / 2001

    Ganzes Heft

    2001
  • DIW Wochenbericht 14 / 2001

    Wirkungen der ökologischen Steuerreform in Deutschland

    Seit ihrer Einführung im Jahre 1999 wird die ökologische Steuerreform in Deutschland kontrovers diskutiert. Jenseits des politischen Schlagabtauschs zeigt sich, dass die Unsicherheit über die tatsächlichen Effekte der Energiebesteuerung und der Senkung der Sozialversicherungsbeiträge in der Öffentlichkeit weiterhin groß ist. Das DIW hat mit Kooperationspartnern eine erste systematische Analyse der ...

    2001| Stefan Bach, Michael Kohlhaas, Barbara Praetorius
  • DIW Wochenbericht 14 / 2001

    Risikostrukturausgleich am Scheideweg: Senkung der Wirtschaftlichkeitsanreize für die Krankenkassen sollte vermieden werden

    Eine Reform des Risikostrukturausgleichs in der gesetzlichen Krankenversicherung wird von vielen Seiten angemahnt. Nun liegen drei Gutachten mit konkreten Vorschlägen dazu vor. Der Gesetzgeber hat die Wahl zwischen einer Verfeinerung des bisherigen Konzepts durch die Einbeziehung weiterer Risikoparameter und einem Einstieg in den Ausgleich der tatsächlichen Ausgaben. Letzterer würde die ohnehin geringen ...

    2001| Friedrich Breyer, Mathias Kifmann, Erika Schulz
  • DIW Wochenbericht 14 / 2001

    Ganzes Heft

    2001
  • DIW Wochenbericht 13 / 2001

    Private Haushalte als Arbeitsgeber bleiben beschäftigungspolitisch von geringer Bedeutung: "Hausmädchenprivileg" überflüssig

    Auf privaten Haushalten ruhen vielfach große Hoffnungen im Hinblick auf die Erschließung zusätzlicher Beschäftigungsmöglichkeiten. Politische Reformvorhaben wie die Einführung von Haushaltsschecks zielten sowohl auf die Stimulierung neuer Beschäftigungsmöglichkeiten als auch auf die "Legalisierung" bereits bestehender Beschäftigungsverhältnisse. Die im Bericht veröffentlichten Daten über den Umfang ...

    2001| Jürgen Schupp
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