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  • Pressemitteilung

    Gender Pay Gap steigt mit dem Alter – besonders bei Akademiker*innen

    DIW Berlin veröffentlicht anlässlich von Internationalem Frauentag und Equal Pay Day zwei Studien – Verdienstlücke zwischen Frauen und Männern je nach Alter und Bildungsabschluss sehr unterschiedlich – Geschlechtsspezifische Kompetenzunterschiede erklären Gender Pay Gap kaum – Politik sollte Anreize für gleichere Aufteilung von Erwerbs- und Sorgearbeit setzen Der Gender Pay Gap, also die anhand der ...

    05.03.2025
  • Pressemitteilung

    Ukrainische Geflüchtete in Deutschland: Teilhabe wächst, doch viele Hürden bleiben

    Befragung unter Geflüchteten aus der Ukraine: Fortschritte bei familiärer und schulischer Situation, Wohnbedingungen, Arbeitsmarktintegration und Deutschkenntnissen – Handlungsbedarf bei Kinderbetreuung, bedarfsgerechter Schulwahl sowie der Anerkennung von Abschlüssen aus dem Ausland – Hohe Bildungsaspirationen und großes Erwerbspotenzial sollten stärker für den Arbeitsmarkt nutzbar gemacht werden Seit ...

    03.03.2025
  • Pressemitteilung

    Bitcoin ist kein sicherer Hafen

    Studie vergleicht Renditen von Bitcoin und Gold mit denen von Aktien und Staatsanleihen – Bitcoin-Rendite korreliert stark mit Aktienrenditen – Gold, das traditionell als sicherer Hafen gilt, entwickelt sich hingegen unabhängig zu den Märkten – Bitcoin eignet sich daher nicht, um Aktienportfolio zu diversifizieren und abzusichern Die Rendite der Kryptowährung Bitcoin entwickelt sich ziemlich parallel ...

    27.02.2025
  • Pressemitteilung

    DIW-Konjunkturbarometer Februar: Deutsche Wirtschaft berappelt sich langsam, Entwicklung bleibt aber brüchig

    Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) liegt im Februar bei 90,4 Punkten und setzt seinen Aufwärtstrend damit fort. Es ist der dritte Anstieg in Folge – gegenüber Januar beträgt das Plus 2,7 Punkte. Damit liegt der Barometerwert aber weiter klar unter der neutralen 100-Punkte-Marke, die ein durchschnittliches Wachstum der deutschen Wirtschaft anzeigt. ...

    26.02.2025
  • Pressemitteilung

    Einkommen in Deutschland: Niedriglohnsektor schrumpft, Armutsrisikoquote sinkt

    Löhne sind mit Inflation 2022 insgesamt real gefallen, nicht aber in der untersten Lohngruppe – Niedriglohnsektor schrumpft weiterhin, insbesondere in Ostdeutschland – Haushaltseinkommen steigen in der langen Frist deutlich, stagnieren aber in untersten Einkommensgruppen – Armutsrisikoquote sinkt dennoch, insbesondere in Ostdeutschland, bei Kindern und Jugendlichen sowie Alleinerziehenden Mit der ...

    19.02.2025
  • Pressemitteilung

    Energiepolitik der Ampel-Koalition war besser als ihr Ruf, lässt aber Luft nach oben

    Bilanz des Ampel-Monitors Energiewende des DIW Berlin: Koalition aus SPD, Grünen und FDP hat Energiewende in Deutschland vorangebracht – Fortschritte bei erneuerbaren Energien, insbesondere Photovoltaik – Rahmenbedingungen in vielen Bereichen deutlich verbessert, was künftigen Ausbau befördern wird – Nächste Bundesregierung sollte an Zielen festhalten und Umsetzungslücken vor allem bei Sektorenkopplung ...

    12.02.2025
  • Pressemitteilung

    DIW Berlin wird 100 Jahre – Jubiläumswebsite erzählt Geschichte in 100 Geschichten

    Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) schreibt Geschichte und feiert in diesem Jahr sein 100-jähriges Bestehen. 1925 als Institut für Konjunkturforschung gegründet, zählt das DIW Berlin heute zu den weltweit bedeutendsten Wirtschaftsforschungseinrichtungen. Ob Untersuchungen zur konjunkturellen Entwicklung, Ungleichheit, Klimaschutz oder europäischer Integration – das DIW Berlin ...

    11.02.2025
  • Pressemitteilung

    Angemessen hohes Klimageld führt zu Akzeptanz von CO2-Bepreisung

    Jede*r Zweite in Deutschland befürwortet pauschales Klimageld – Vier von zehn akzeptieren auch sehr hohe CO2-Bepreisung, wenn Einnahmen größtenteils zurückgezahlt werden – Ablehnung meist aufgrund von Skepsis hinsichtlich der Wirksamkeit des Klimageldes oder genereller Ablehnung eines CO2-Preises Jede*r zweite Befragte in Deutschland befürwortet eine CO2-Bepreisung von 45 Euro je Tonne, wenn 80 Prozent ...

    05.02.2025
  • Pressemitteilung

    Konjunkturbarometer: Handelskonflikte werfen Schatten voraus, Binnennachfrage kommt nicht aus Knick

    Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) startet positiv ins neue Jahr: Mit nun 87,7 Punkten liegt es im Januar um 1,3 Punkte höher als im Dezember und setzt damit seinen Aufwärtstrend fort. Trotz dieses leichten Anstiegs bleibt der Barometerwert aber deutlich unter der neutralen 100-Punkte-Marke, die für ein durchschnittliches Wachstum der deutschen Wirtschaft ...

    29.01.2025
  • Pressemitteilung

    Menschen mit geringem Einkommen haben größtes Risiko, einsam zu sein

    Studie untersucht Einsamkeit in Deutschland auf Basis von aktuellen Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) – 19 Prozent der Menschen fühlen sich manchmal oder häufiger einsam – Im Westen und Süden Deutschlands kommt das Gefühl, Gesellschaft zu vermissen, häufiger vor als im Osten – Besonders einsam sind Menschen mit niedrigem Einkommen Die Zahl der Menschen in Deutschland, die sich einsam fühlen, ...

    29.01.2025
  • Pressemitteilung

    Trump dürfte globalem Klimaschutz Rückschlag versetzen – EU muss mit Green Deal Vorreiterrolle übernehmen

    DIW-Studie beleuchtet US-Klima- und Energiepolitik – Präsident Donald Trump dürfte Klimaschutz in zweiter Amtszeit erneut ausbremsen – Dominierende fossile Energien gewinnen wohl weiter an Bedeutung – US-Blockade internationaler Klimaabkommen erwartet – Europäische Union darf sich nicht auf klimapolitischen Unterbietungswettbewerb einlassen Die Energiewende in den USA stockt, fossile Energien spielen ...

    22.01.2025
  • Pressemitteilung

    Frauenanteil in Spitzengremien großer Unternehmen: Weiterer Schritt nach vorn, aber Weg zur Geschlechterparität bleibt weit

    DIW Managerinnen-Barometer: Erneut mehr Vorständinnen und Aufsichtsrätinnen in meisten der untersuchten Unternehmensgruppen, aber nach wie vor deutlich Luft nach oben – Geschlechterstereotype sind ein Hindernis für mehr Frauen in Führungspositionen – Zusätzliche Studie zeigt, dass Medien in Artikeln über Managerinnen zu geschlechterstereotypen Darstellungen greifen Der Frauenanteil in den obersten ...

    15.01.2025
  • Pressemitteilung

    Wohnungsbaukrise bleibt trotz absehbarer Trendwende akut

    Reales Bauvolumen wird 2025 das fünfte Jahr in Folge sinken – Trendwende absehbar – Lücke zwischen Baubedarf und Bauleistung weiter groß – Bisherige Maßnahmen helfen wenig, Wohnungsmangel schnell zu beheben – Sofortprogramm für sozialen Wohnungsbau nötig Die Bauwirtschaft steht vor einer Trendwende: Nach fünf rückläufigen Jahren wird 2026 das preisbereinigte Bauvolumen voraussichtlich um zwei Prozent ...

    08.01.2025
  • Pressemitteilung

    DIW-Konjunkturbarometer Dezember: Deutsche Wirtschaft verbreitet keine Festtagsstimmung

    Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) liegt im Dezember bei 86,4 Punkten und hat sich damit gegenüber November um 2,7 Punkte erhöht. Der Barometerwert liegt aber weiterhin deutlich unter der neutralen 100-Punkte-Marke, die ein durchschnittliches Wachstum anzeigt. Somit schließt die deutsche Wirtschaft das Jahr trotz dieses kleinen Lichtblicks schwach ...

    19.12.2024
  • Pressemitteilung

    Kaufpreise am Wohnungsmarkt fallen auch 2024 noch – Wende zeichnet sich aber bereits ab

    Immobilienkaufpreise in Deutschland sind zwei Jahren in Folge gesunken, während Mieten weiter steigen – Grund sind höhere Kosten für Wohnungsbaukredite – Kaufpreise beginnen aber wieder zu steigen – Politik muss zu geringer Bautätigkeit gegensteuern Die Immobilienpreise in Deutschland sind im laufenden Jahr erneut gesunken: In über 150 Städten waren Baugrundstücke, Eigenheime und Eigentumswohnungen ...

    18.12.2024
  • Pressemitteilung

    Deutsche Wirtschaft dümpelt vor sich hin – Belebung wird zur Zitterpartie

    DIW Berlin senkt Konjunkturprognose: Deutsche Wirtschaft schrumpft 2024 um 0,2 Prozent – Allmähliche Belebung ab kommendem Jahr – 2025 voraussichtlich Wachstum von 0,2 und 2026 von 1,2 Prozent – Industrie bleibt Sorgenkind – Gedämpfte Kauflust bei Verbraucher*innen – Trumps Comeback fordert Weltwirtschaft heraus Die deutsche Wirtschaft schleppt sich durch die Stagnation, eine nachhaltige Erholung ...

    12.12.2024
  • Pressemitteilung

    Geflüchtete senden seltener Geld ins Ausland als andere Migrant*innen

    SOEP-Studie zeigt: Migrant*innen ohne Fluchthintergrund tätigen häufiger Geldtransfers als Geflüchtete – Wahrscheinlichkeit für Geldüberweisungen sinkt, je größer der Haushalt und je geringer die Rückkehrabsicht ist – Rolle von Auslandsüberweisungen sollte neu bewertet werden, zumal sie auch wichtigen Beitrag zur Entwicklungshilfe in Heimatländern leisten Nur sieben Prozent der Geflüchteten senden ...

    04.12.2024
  • Pressemitteilung

    Versorgungssicherheitsreserve kann Strommarkt absichern und flexible Nachfrage fördern

    Studie untersucht, wie sich Kapazitätsmechanismen auf den Strommarkt auswirken – Zentraler Kapazitätsmarkt begrenzt Anreize für Investitionen in nachfrageseitige Flexibilität – Versorgungssicherheitsreserve ist schneller umsetzbar und fördert flexible Nachfrage deutlich stärker In Deutschland soll ein Kapazitätsmechanismus eingeführt werden, um die Stromversorgung auch in Extremsituationen abzusichern. ...

    04.12.2024
  • Pressemitteilung

    DIW-Konjunkturbarometer November: Deutsche Wirtschaft verharrt im Tief

    Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) ist im November um knapp zwei auf nun 83,7 Punkte gesunken. Damit entfernt sich der Barometerwert wieder etwas weiter von der neutralen 100-Punkte-Marke, die ein durchschnittliches Wachstum der deutschen Wirtschaft anzeigt. Ein Ende der Stagnation rückt in immer weitere Ferne. Nachdem die Wirtschaftsleistung im vergangenen ...

    27.11.2024
  • Pressemitteilung

    Rente nach 45 Jahren: Auch Personen mit geringer Arbeitsbelastung gehen frühzeitig abschlagsfrei in Ruhestand

    Studie analysiert, wer von frühzeitiger abschlagsfreier Altersrente profitiert und wer nicht – Zahl der Versicherungsjahre als einziges Kriterium greift zu kurz, stattdessen sollte tatsächliche Beschäftigungsfähigkeit der Versicherten betrachtet werden – Flexiblerer Rentenzugang wäre sinnvoll Ein erheblicher Teil derjenigen, die nach 45 Versicherungsjahren frühzeitig und abschlagsfrei in Rente gehen, ...

    27.11.2024
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