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  • Pressemitteilung

    SOEP-Studie: Risikofreudige Menschen sind zufriedener

    Männer wagen mehr als Frauen. Große Menschen sind risikofreudiger als kleine. Wer Eltern mit Abitur hat, geht eher Risiken ein als andere. Und: Wer mehr wagt, ist in seinem Leben zufriedener. Das sind die zentralen Ergebnisse einer kürzlich im „Journal of the European Economic Association“ veröffentlichten Studie über den Umgang mit Risiken. Für ihre Untersuchung ...

    20.07.2011
  • Pressemitteilung

    DIW Berlin verbessert Kommunikation

    Neben den Politik- und Wirtschaftsressorts werden auch Forschungs- und Wissenschaftsressorts gezielt angesprochenDas Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) stellt sein Kommunikationsteam neu auf. Die Wirtschaftsjournalistin Sabine Fiedler übernimmt die neu eingerichtete Position der Pressesprecherin. Die Ergebnisse der Langzeitstudie SOEP (Sozio-oekonomisches Panel) werden ...

    15.07.2011
  • Pressemitteilung

    Verbraucherumfragen für Konsumprognosen besser nutzen

    Konsumprognosen könnten wesentlich treffsicherer sein, wenn bestehende Umfragen besser ausgewertet würden. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in einer aktuellen Studie. Die DIW-Experten Christian Dreger und Konstantin Kholodilin haben einen Frühindikator für den privaten Verbrauch entwickelt, der auf dem Konsumentenvertrauen der Europäischen Kommission basiert. Mit dem ...

    13.07.2011
  • Pressemitteilung

    Gemeinsames Konto: Wer mehr einbringt, bekommt auch mehr heraus

    Neue Fußballschuhe oder eine neue Handtasche? Fürs Haus sparen oder in den Urlaub fliegen? Die meisten deutschen Paare verwalten ihr Haushaltseinkommen auf einem gemeinsamen Konto. Bisher gingen Ökonomen davon aus, dass beide Partner auch gleichermaßen davon profitieren. „Diese Annahme ist nicht richtig“, sagt die Bamberger Sozialwissenschaftlerin Susanne Elsas. „Wer ...

    07.07.2011
  • Pressemitteilung

    Sommergrundlinien 2011: Deutsche Wirtschaft hält Rekordtempo

    Exportindustrie punktet im Wettbewerb Privater Konsum gewinnt an Fahrt Beschäftigungsaufbau setzt sich fort Löhne dürften kräftig steigen Trotz steigender Einnahmen aufgrund hoher Schulden keine Spielräume für Steuersenkungen Die deutsche Konjunktur wird nach Einschätzung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) auch 2011 kaum an ...

    06.07.2011
  • Pressemitteilung

    DIW-Konjunkturbarometer Juni 2011: Wachstumsdelle im zweiten Quartal

    Gegenüber dem starken ersten Quartal dürfte die deutsche Wirtschaft zwischen April und Juni allenfalls um 0,4 Prozent zugelegt haben. Denn auch wenn die Stimmung in den Unternehmen weiter positiv bleibt: Die letzten „harten“ Zahlen zur wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland deuten auf eine spürbare Abschwächung des Wachstums hin.

    29.06.2011
  • Pressemitteilung

    Nicht die Zeit für Steuergeschenke

    Die Bundesregierung will den sich vor allem aus der guten konjunkturellen Lage ergebenden haushaltspolitischen Spielraum für Steuersenkungen nutzen. Noch in dieser Legislaturperiode sollen kleine und mittlere Einkommen bei der Einkommensteuer entlastet werden. Aber was bringt das wem?Gemessen an den riesigen Defiziten in Folge der Finanz- und Wirtschaftskrise hat sich die Situation der öffentlichen ...

    24.06.2011
  • Pressemitteilung

    Alterssicherung: Zeit für weitere Reformen

    Anlässlich des von der Bundesregierung geplanten "Regierungsdialogs Rente" legt das DIW Berlin neueste Analysen zur Einkommensverteilung in Deutschland vor. Die beiden DIW-Forscher Jan Goebel und Markus M. Grabka gingen der Frage nach, ob das Risiko für Altersarmut in Deutschland steigt. Dafür untersuchten sie nicht nur die laufenden Einkommen, sondern auch das Vermögen ...

    23.06.2011
  • Pressemitteilung

    Der Verbraucher, das unbekannte Wesen

    DIW Berlin schlägt ein von der Wissenschaft getragenes Verbraucherpanel vorEs gibt zwar unzählige Daten über den Konsum in Deutschland, aber die deutsche Verbraucherpolitik agiert ohne systematische Kenntnis über die Ursachen des Verbraucherverhaltens, schreibt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht. Dies sei umso gravierender, da Bereiche wie Gesundheitsvorsorge und Krankenversorgung, ...

    23.06.2011
  • Pressemitteilung

    Türkei: Bildungs- und Infrastrukturinvestitionen müssen das Wachstum sichern

    Die türkische Wirtschaft wächst rasant, ist aber nach wie vor anfällig für Krisen. Um das hohe Wachstum auch langfristig zu sichern, muss die Türkei ihre Abhängigkeit von nur kurzfristig im Land angelegten Geldern reduzieren und zügig in die Infrastruktur und das Bildungssystem investieren, raten Experten der DIW econ, der Beratungstochter des Deutschen Instituts ...

    16.06.2011
  • Pressemitteilung

    EU-Klimaschutzpolitik dämpft potenziell Absatzchancen russischer Energieexporte

    Die Klimaschutzpolitik der Europäischen Union vermindert die künftigen Absatzchancen für russische Erdöl- und Erdgasexporte. Dies ist auch ein Grund, weshalb Russland die Instrumente des Kyoto-Protokolls nur sehr begrenzt nutzt, obwohl die russische Wirtschaft kurzfristig davon profitieren könnte, lautet das Fazit einer neuen Studie, die das DIW Berlin in seinem aktuellen ...

    08.06.2011
  • Pressemitteilung

    Fairness ist gesund

    Ungerechte Löhne begünstigen HerzerkrankungenUngerechte Löhne sind schlecht für das Herz. Das ist das Ergebnis der kürzlich vom Sozio-oekonomischen Panel (SOEP) veröffentlichten Studie einer Forschergruppe um den Bonner Ökonomen Armin Falk und den Düsseldorfer Soziologen Johannes Siegrist. „Menschen, die ihre Bezahlung als unfair empfinden, geraten schnell ...

    07.06.2011
  • Pressemitteilung

    Niedrige Verschuldung: Haushalte haben aus der Dotcom-Krise gelernt

    Die deutschen Privathaushalte sind ohne Zusatzschulden durch die Krise gekommen – Kaum Reaktionen auf ZinsveränderungenDie Verschuldung der deutschen Privathaushalte ist während der internationalen Finanz- und Wirtschaftskrise nicht gestiegen. Der seit rund zehn Jahren anhaltende Trend zu weniger Schulden  wurde auch durch die Krise nicht gebrochen, errechneten Wissenschaftler ...

    01.06.2011
  • Pressemitteilung

    Von Heterogenitäten zu Ungleichheiten

    Neuer DFG-Sonderforschungsbereich unter Beteiligung des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP)Männlich oder weiblich, jung oder alt, dick oder dünn – Menschen sind verschieden. Sie unterscheiden sich auch in ihrer Bildung, ihren Vorlieben und ihren Weltanschauungen. Wie entstehen aus solchen Heterogenitäten soziale Ungleichheiten? Welche sozialen Mechanismen stehen dahinter? Diesen ...

    31.05.2011
  • Pressemitteilung

    DIW-Konjunkturbarometer Mai 2011: Wirtschaftswachstum bleibt kräftig – Inflationsrisiko nimmt zu

    Nach dem unerwartet starken ersten Quartal 2011 setzt sich das Wachstum der deutschen Wirtschaft dynamisch weiter fort. Für das zweite Quartal 2011 erwartet das DIW Berlin einen Anstieg des preis- und saisonbereinigten Bruttoinlandsproduktes um 0,6 Prozent nach 1,5 Prozent im Vorquartal „Im ersten Vierteljahr ist die Wirtschaft durch Nachholeffekte am Bau angeschoben worden“, erläuterte ...

    26.05.2011
  • Pressemitteilung

    Erdöl: Reserven stabilisieren den Preis

    Für den Anstieg des Rohölpreises sind langfristige Trends wie die stetig steigende Nachfrage aus den Schwellenländern entscheidend, schreibt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht. Dazu hat in letzter Zeit das starke Wirtschaftswachstum in den Schwellenländern wie China und Indien wesentlich beigetragen. In den industrialisierten Ländern dagegen stagniert die Nachfrage. ...

    25.05.2011
  • Pressemitteilung

    Atomausstieg: Deutschland kann vorangehen und profitieren

    „Es lohnt sich, als Öko-Avantgarde voranzuschreiten“ - Strompreis steigt nur leichtDie deutsche Industrie kann Vorreiter der Energiewende werden und davon profitieren. Das ist das Fazit des neuen Wochenberichtes, den das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) unter dem Titel „Chancen der Energiewende“ veröffentlicht. Ein grundlegender Umbau der ...

    19.05.2011
  • Pressemitteilung

    DIW Berlin schärft sein Forschungsprofil

    Rürup als Kuratoriumsvorsitzender bestätigt – Beendigung der Zusammenarbeit mit DIW DCDas DIW Berlin  schärft sein Forschungsprofil: Die Forschungsabteilungen des größten deutschen Wirtschaftsforschungsinstituts werden künftig in den vier Arbeitsbereichen Gesamtwirtschaftliche Analyse und Weltwirtschaft, Nachhaltigkeit, Industrieökonomie sowie Öffentliche ...

    13.05.2011
  • Pressemitteilung

    Deutsche Wirtschaft übertrifft alle Erwartungen

    Mit einem Plus von 1,5 Prozent im ersten Quartal hat die deutsche Wirtschaft alle Erwartungen  übertroffen. Die Aussichten für den Jahresdurchschnitt 2011 haben sich damit deutlich verbessert. Ferdinand Fichtner, Leiter Konjunkturpolitik des DIW Berlin sagte: „Bislang haben wir für dieses Jahr ein Wachstum von 2,7 Prozent erwartet. Das werden wir wohl nach oben korrigieren ...

    13.05.2011
  • Pressemitteilung

    Statistikdebatte: Kinder- und Jugendarmut ist nach wie vor das drängendste Problem

    Unterschiedliche Berechnungsmethoden erklären jüngste ErgebnisunterschiedeKinder und junge Erwachsene waren auch im Jahr 2009 die am stärksten von Armut betroffene Gruppe in Deutschland. Das zeigen neueste Berechnungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). Das DIW Berlin weist Vorwürfe zurück, es habe Zahlen zur Armutsstatistik  manipuliert ...

    12.05.2011
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