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  • Cluster-Seminar Öffentliche Finanzen und Lebenslagen

    Was Marx Right? Income Inequality, Market Concentration and Voting in late 19th Century Germany

    The  recent  debate  on  the  causes  and  consequences  of  income  inequality shows striking similarity to the debate in many parts of Europe before 1914. Today and back then the focus was on the role of capital share and market concentration as a cause for rising inequality.  In this study we analyze the drivers and consequences of...

    06.02.2019| Charlotte Bartels
  • Berlin Lunchtime Meeting

    Bildung lohnt sich nicht nur für den Geldbeutel: Welche nichtmonetären Erträge hat Bildung und wie lassen sich diese messen?

    ForscherInnen des DIW Berlin, des Leibniz-Instituts für Bildungsforschung und Bildungsinformation (DIPF) und der Universität Hamburg stellen Studien zu nichtmonetären Erträgen von Bildung vor. Dabei geht es um die Auswirkungen von Bildung in den Bereichen Gesundheit, nichtkognitive Fähigkeiten und politische Partizipation. Im Anschluss soll diskutiert werden, was diese...

    20.03.2019| Daniel Schnitzlein, Frauke Peter, Shushanik Margaryan, Kai Maaz
  • Nicht-referierte Aufsätze

    Leistung ohne Gegenleistung? Vielleicht

    In: Iwd : Informationen aus dem Institut der Deutschen Wirtschaft Köln (2019), 3, S. 4 | Jürgen Schupp
  • Weekly Report

    Italy Must Foster High Growth Industries

    by Stefan Gebauer, Alexander S. Kritikos, Alexander Kriwoluzky, Anselm Mattes and Malte Rieth Italy has yet to recover from the economic consequences of the financial and sovereign debt crisis that began more than a decade ago. In addition to losing 1.4 million jobs across the manufacturing and construction sectors, new industries driving growth across the EU, such as knowledge-intensive services, ...

    27.02.2019| Stefan Gebauer, Alexander S. Kritikos, Alexander Kriwoluzky, Malte Rieth
  • DIW Weekly Report 7/8/9 / 2019

    Italy Must Foster High Growth Industries

    Italy has yet to recover from the economic consequences of the financial and sovereign debt crisis that began more than a decade ago. In addition to losing 1.4 million jobs across the manufacturing and construction sectors, new industries driving growth across the EU, such as knowledge-intensive services, are instead stagnating in Italy. Previous structural reforms focused on deregulating the labor ...

    2019| Stefan Gebauer, Alexander S. Kritikos, Alexander Kriwoluzky, Anselm Mattes, Malte Rieth
  • Pressemitteilung

    DIW Konjunkturbarometer Februar: Industrie überwindet Flaute, Rezession droht nicht

    Im Februar hat sich das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) spürbar erholt, bleibt mit etwa 99 Punkten aber noch knapp unter der 100-Punkte-Schwelle, die für einen durchschnittlichen Anstieg der Wirtschaftsleistung steht. „Das konjunkturelle Bild ist nicht so trüb, wie es zuletzt häufig gezeichnet wurde“, sagt DIW-Konjunkturchef ...

    27.02.2019
  • Seiten

    DIW Konjunkturbarometer Februar: Industrie überwindet Flaute, Rezession droht nicht ARCHIV

    Konjunktur, Deutschland, Konjunkturphase, Konjunkturtrend, Wirtschaftszustand, Konjunkturtrend, Trend, Phase, Zustand, Konjunkturzahlen DIW Konjunkturbarometer Februar: Industrie überwindet Flaute, Rezession droht nicht ARCHIV Im Februar hat sich das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) spürbar erholt, bleibt mit etwa 99 Punkten aber noch knapp ...

  • Pressemitteilung

    Zehn Jahre nach der Finanzkrise: Italien braucht neue Investitionsziele

    Italiens Wirtschaftsleistung noch immer unter Vorkrisenniveau – Gründe dafür sind Schwächen im produzierenden Gewerbe, kleinteilige Wirtschaftsstruktur und Stagnation in Zukunftsbranchen – Gezielte Investitionen in Kombination mit der Fortsetzung der Strukturreformen können Abhilfe schaffen Italien ist durch den jüngsten Haushaltsstreit mit Brüssel wieder ...

    27.02.2019
  • DIW Wochenbericht 9 / 2019

    Italien braucht neue Impulse für Wachstumsbranchen

    Italien hat sich gut zehn Jahre nach der Finanz- und Staatsschuldenkrise nicht von deren wirtschaftlichen Folgen erholt. Verantwortlich sind zum einen die traditionellen Wachstumstreiber Italiens, nämlich das verarbeitende Gewerbe und der Bausektor, die beide einen Rückgang von jeweils 700 000 Beschäftigten zu verzeichnen haben. Zum anderen stagnieren in Italien im Unterschied zu vielen anderen EU-Ländern ...

    2019| Stefan Gebauer, Alexander S. Kritikos, Alexander Kriwoluzky, Anselm Mattes, Malte Rieth
  • DIW Wochenbericht 9 / 2019

    Die wissensintensiven Dienstleistungen brauchen in Italien bessere Rahmenbedingungen: Interview

    2019| Alexander S. Kritikos, Erich Wittenberg
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