We investigate the causal effect of commuting on sickness absence from work using German panel data. To address reverse causation, we use changes in commuting distance for employees who stay with the same employer and who have the same residence during the period of observation. In contrast to previous papers, we do not observe that commuting distances are associated with higher sickness absence, in ...
Die vom Statistischen Bundesamt veröffentlichte vorläufige Wachstumszahl für das Bruttoinlandsprodukt in Deutschland im Jahr 2017 kommentiert Ferdinand Fichtner, Leiter der Abteilung Konjunkturpolitik am DIW Berlin, wie folgt:
Low and uncertain carbon prices are often stated as a major obstacle for industrial sector investments in technologies to deliver deep emissions reductions. Project-based carbon contracts underwritten by national governments could addressregulatory risk, lower financing costs and strengthen incentives for emission reductions at investment and operation stage. In this paper design options for project-based ...
In this paper, we study how the tax-and-transfer system reduces the inequality of lifetime income by redistributing lifetime earnings between individuals with different skill endowments and by providing individuals with insurance against lifetime earnings risk. Based on a dynamic life-cycle model, we find that redistribution through the tax-and-transfer system offsets around half of the inequality ...
"In den vergangenen Wochen habe ich mit vielen Leuten hier im SOEP gesprochen. Und was ich wirklich toll fand, waren die vielen Ideen, die hier durch die Gänge und Zimmer fliegen. Daran weiter zu arbeiten, finde ich spannend“, sagt Stefan Liebig, der seit dem 1. Januar 2018 der neue Direktor des SOEP und Vorstandsmitglied im DIW Berlin ist. Der Soziologe forscht seit vielen Jahren u.a....
DIW Berlin analysiert Entwicklung des Frauenanteils in mehr als 500 Unternehmen – Keine Signalwirkung der Geschlechterquote auf Vorstände – Besonderer Aufholbedarf bei Banken und Versicherungen – Gemeinsame Anstrengungen von Politik und Unternehmen nötig Die Geschlechterquote für Aufsichtsräte in Höhe von 30 Prozent greift: In den Kontrollgremien der gut ...
Die Geschlechterquote für Aufsichtsräte in Deutschland greift: In den Kontrollgremien der gut 100 Unternehmen, die an die Quote gebunden sind, ist der Frauenanteil bis Ende 2017 auf durchschnittlich gut 30 Prozent gestiegen – das waren knapp drei Prozentpunkte mehr als im Jahr zuvor. Fast zwei Drittel der Unternehmen hatten mindestens 30 Prozent Frauen im Aufsichtsrat. In der Gruppe der umsatzstärksten ...
Der Frauenanteil in den Vorständen und Aufsichtsräten der 100 größten Banken in Deutschland ist im vergangenen Jahr jeweils leicht auf knapp neun beziehungsweise 23 Prozent gestiegen. Bei den 60 größten Versicherungen ist die Dynamik hingegen zum Erliegen gekommen: In beiden Gremien ging der Frauenanteil etwas zurück, auf gut neun beziehungsweise knapp 22 Prozent. Das DIW Berlin untersucht seit mittlerweile ...