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Zeitungs- und Blogbeiträge
In:
Frankfurter Rundschau
(22.11.2022), S. 10
| Alexander S. Kritikios, Alexander Kriwoluzky
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Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 2 / 2022
2022| Andreas Pfingsten, Dorothea Schäfer, Andreas Stephan
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Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 2 / 2022
Lieferengpässe im Zuge der Covid-19-Pandemie und der Krieg Russlands gegen die Ukraine haben dazu beigetragen, dass die Inflationsraten wieder angestiegen sind. Wir argumentieren, dass sich dadurch sechs strukturelle Faktoren verstärkt haben, warum die Inflation und auch höhere Zinsen nicht nur temporär, sondern mittelfristig wieder möglich sind: De-Globalisierung, Dekarbonisierung, demografische Entwicklung, ...
2022| Markus Demary, Jonas Zdrzalek
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Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 2 / 2022
In Deutschland und der Europäischen Währungsunion (EWU) entwickelte sich ab 2021 eine kostengetriebene Inflationswelle, die von steigenden Energiekosten und Nahrungsmittelpreisen sowie Störungen in globalen Wertschöpfungsketten vorangetrieben wird. Führt der kräftige Preisniveauschub zu einer Lohn-Preis-Spirale, dann entsteht eine inflationäre Dynamik, die letztlich von der Geldpolitik mit hohen Kosten ...
2022| Michael Heine, Hansjörg Herr
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Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 2 / 2022
Die Europäische Zentralbank hat im Dezember 2021 mit einer ,Normalisierung‘ ihres geldpolitischen Kurses begonnen. Anders als die Federal Reserve kann sie aber dem Preisschock auf den internationalen Energiemärkten nicht mit einer entschiedenen Restriktionspolitik begegnen, weil die europäischen Kapitalmärkte fragmentiert sind, die Bankenunion noch nicht vollendet ist und viele Banken nach der Finanzkrise ...
2022| Horst Tomann
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Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 2 / 2022
Die Covid-19-Pandemie und die russische Invasion in der Ukraine haben, zusammen mit dem Bericht des Weltklimarats im April 2022, die Welt verändert. Um die globalen Probleme des 21. Jahr-hunderts lösen zu können, müssen wir einen frischen Blick auf die Welt werfen. Aus der Vogelperspektive betrachtet bewegen sich Geld und Ressourcen in zwei getrennten Kreisläufen, die miteinander verquickt sind. In ...
2022| Dirk Ehnts, Jonas Plattner
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Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 2 / 2022
Das Jahr 2022 – ein Zeitenumbruch. Inwiefern ist dieser Zeitenumbruch mit einem gesellschaftlichen Gestaltungswillen verbunden? Der vorliegende Artikel will Argumente dafür liefern, diesen Zeitenumbruch im aktiven Sinne zu verstehen – als Ausdruck der kooperativen Gestaltung und des effektiven Handlungswillens einer „resilienten Gesellschaft“ (Brunnermeier 2021). Die resiliente Wirtschaft zeichnet ...
2022| Elke Muchlinski
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Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 3 / 2022
2022| Andreas Pfingsten, Dorothea Schäfer, Andreas Stephan
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Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 3 / 2022
Die gegenwärtigen Kontroversen zu den Auswirkungen eines Energieembargos gegen Russland, ausgelöst durch Russlands Krieg gegen die Ukraine, haben den Fokus auf die Verringerung der Abhängigkeit von fossilen Energieträgern und eine Neuordnung der Energieversorgung gelegt. Wirtschaftswissenschaftler sind mit sehr unterschiedlichen Vorhersagen über die Folgen eines solchen Embargos in die Öffentlichkeit ...
2022| Stefan Mittnik, Willi Semmler
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Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 3 / 2022
Der russisch-ukrainische Krieg hat eine lebhafte Debatte über die angemessenen sanktionspolitischen Möglichkeiten Deutschlands bzw. der Europäischen Union ausgelöst: Idealerweise sollten Sanktionen Russland erhebliche wirtschaftliche Kosten auferlegen und dazu beitragen, die Fähigkeit und Bereitschaft der russischen Regierung zur Fortsetzung ihrer militärischen Aggression gegen die Ukraine zu verringern. ...
2022| Werner Roeger, Paul J. J. Welfens