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  • Infografik

    Weniger Erdgas, übrige Pipelines, managen müssen die Kommunen

    26.03.2024
  • Blog Marcel Fratzscher

    Die neue Migrationspolitik kostet Milliarden und hilft nur minimal

    Die Regierung kürzt immer stärker die Leistungen für Geflüchtete. Doch es ist ein Irrglaube, dass sich so Geld sparen lässt. Im Gegenteil: Es wird sogar teurer. Das Narrativ der Populisten, das auch zunehmend Politiker demokratischer Parteien befeuern, ist simpel: Geflüchtete erhielten zu großzügig Sozialleistungen vom deutschen Staat, was vielen Deutschen erheblich schade. So behauptete CDU-Chef Friedrich ...

    25.03.2024| Marcel Fratzscher
  • Zeitungs- und Blogbeiträge

    Die neue Migrationspolitik kostet Milliarden und hilft nur minimal

    In: Die Zeit (22.03.2024), [Online-Artikel] | Marcel Fratzscher
  • DIW Weekly Report 12 / 2024

    Extended Restrictions to Health Care Entitlements for Refugees: Negative Health Consequences without the Anticipated Savings

    Refugees have limited health care entitlements during the asylum process. In February 2024, the maximum length of this exclusion period was increased from 18 to 36 months. This increase may double the actual waiting time, which is currently already more than one year, as data from the Socio-Economic Panel show. This particularly affects refugees with a low level of education and little knowledge of ...

    2024| Louise Biddle
  • DIW Discussion Papers 2075 / 2024

    Financial Repression in General Equilibrium: The Case of the United States, 1948–1974

    Financial repression lowers the return on government debt and contributes, all else equal, towards its liquidation. However, its full effect on the debt-to-GDP ratio hinges on how repression impacts the economy at large because it alters investment and saving decisions. We develop and estimate a New Keynesian model with financial repression. Based on U.S. data for the period 1948–1974, we find, consistent ...

    2024| Martin Kliem, Alexander Kriwoluzky, Gernot J. Müller, Alexander Scheer
  • Pressemitteilung

    Geflüchtete in Deutschland: Hürden zur Gesundheitsversorgung und zu Hilfen sehr hoch

    Drei Studien auf Basis der IAB-BAMF-SOEP-Befragung von Geflüchteten – Durch Änderung des Asylbewerberleistungsgesetzes dürfte sich Wartezeit auf reguläre Gesundheitsversorgung für Geflüchtete auf zwei Jahre verdoppeln – Inanspruchnahme von Hilfen zur Integration bei Geflüchteten ungleich verteilt – Zentrale Mittelmeerroute weltweit der tödlichste Fluchtweg Ende Februar wurde das Asylbewerberleistungsgesetz ...

    20.03.2024
  • DIW Wochenbericht 12 / 2024

    Fluchterfahrungen und Unterstützung nach der Ankunft: Editorial

    2024| Cornelia Kristen
  • DIW Wochenbericht 12 / 2024

    Geflüchtete kommen auf gefährlichen Wegen nach Deutschland

    Die Routen, auf denen Geflüchtete in den Jahren 2014 bis 2023 nach Europa und Deutschland gekommen sind, wurden in unterschiedlichem Maße für die Flucht genutzt. Zuletzt hat die Bedeutung der zentralen Mittelmeerroute wieder zugenommen. Lauf offizieller Statistiken, in denen vor allem Todesfälle erfasst werden, ist dies die weltweit tödlichste Fluchtroute. Die Gefahrenlage auf den verschiedenen Routen ...

    2024| Cornelia Kristen, Jana Nebelin
  • DIW Wochenbericht 12 / 2024

    Bedarf an und Inanspruchnahme von Unterstützung bei Geflüchteten ungleich verteilt

    Laut Bundesinnenministerium sollen Beratung und Hilfe zur Integration für alle Schutzsuchenden verfügbar sein. Der vorliegende Wochenbericht untersucht, inwieweit dies auf Personen zutrifft, die zwischen 2013 und 2016 nach Deutschland geflüchtet sind. Mithilfe von Daten der IAB-BAMF-SOEP-Befragung Geflüchteter wird der Bedarf an und die tatsächliche Inanspruchnahme von Unterstützungsangeboten in fünf ...

    2024| Ellen Heidinger
  • DIW Wochenbericht 12 / 2024

    Verlängerte Leistungseinschränkungen für Geflüchtete: Negative Konsequenzen für Gesundheit – erhoffte Einsparungen dürften ausbleiben

    Bis zum Abschluss ihres Asylverfahrens haben Geflüchtete nur einen eingeschränkten Anspruch auf Gesundheitsleistungen. Ende Februar 2024 wurde die maximale Dauer dieser Einschränkung von 18 auf 36 Monate verlängert. Diese Änderung dürfte die tatsächliche Wartezeit, die – wie Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) zeigen – derzeit bei über einem Jahr liegt, verdoppeln. Besonders betroffen sind ...

    2024| Louise Biddle
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