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  • Medienbeitrag

    Zwölf Euro Mindestlohn – und nun?

    Der Beitrag erschien in der Frankfurter Rundschau. Das Instrument kann nur erfolgreich sein, wenn die Regeln eingehalten werden. Mit der Erhöhung des gesetzlichen Mindestlohns auf zwölf Euro pro Stunde löst Kanzler Olaf Scholz noch vor Ablauf des ersten Regierungsjahrs eines seiner zentralen Wahlkampfversprechen ein. Von derzeit 9,82 Euro über 10,45 Euro im Sommer wird der Mindestlohn am 1. Oktober ...

    25.03.2022| Johannes Seebauer
  • Blog Marcel Fratzscher

    Ein Energie-Embargo hält Deutschland nur wenige Monate durch

    Ein europäisches Embargo für russische Energieträger liegt weiter auf dem Tisch. Doch kann Deutschland einen solchen Importstopp längerfristig durchhalten? Die Voraussetzungen dafür sind denkbar schlecht. Die Politik traut den Menschen nicht die Wahrheit zu. Der US-amerikanische Präsident ist nach Brüssel gereist. Bei Gipfeltreffen von NATO, EU und G7 wird er mit ...

    25.03.2022| Marcel Fratzscher
  • DIW Weekly Report 12 / 2022

    Rent Control Reduces Economic Inequality at a Price

    Over the course of the 20th century, governments have frequently used rent control to keep rents affordable, especially in times of crisis when housing is scarce. Existing research shows that rent control has undesirable side effects, such as overall societal welfare losses, market misallocation, a declining housing supply, and lower mobility. However, there has been little research examining the effect ...

    2022| Konstantin A. Kholodilin, Sebastian Kohl
  • Nicht-referierte Aufsätze

    Familiale, individuelle und institutionelle Einflussfaktoren auf Bildungsungleichheiten

    In: Dieter Dohmen, Klaus Hurrelmann (Hrsg.) , Generation Corona? : Wie Jugendliche durch die Pandemie benachteiligt werden
    Beltz Juventa : Weinheim, Basel
    S. 165-186
    | Mathias Huebener, Laura Schmitz, C. Katharina Spieß, Sabine Zinn
  • Externe Monographien

    Grundeinkommen - Von der Vision zur schleichenden sozialstaatlichen Transformation

    Wiesbaden: Springer VS, 2022, XIII, 306 S. | Rolf G. Heinze, Jürgen Schupp
  • Pressemitteilung

    Regulierung von Mieten kann Ungleichheit senken, hat aber einen Preis

    Mietpreiskontrollen reduzieren kurzfristig ökonomische Ungleichheit – Vor allem GeringverdienerInnen profitieren, weil sie einen größeren Anteil ihres Einkommens für Miete ausgeben – Vermögende verlieren überproportional Einnahmen aus Vermietung – Mietpreisregulierung ist in der Regel aber mit Wohlstandsverlusten und anderen unerwünschten Nebeneffekten ...

    23.03.2022
  • DIW Wochenbericht 12 / 2022

    Mietpreisregulierung kann ökonomische Ungleichheit senken, hat aber einen Preis

    Im Verlauf des 20. Jahrhunderts haben Regierungen die Regulierung von Mietpreisen häufig eingesetzt, um insbesondere in Krisenzeiten auch bei knappem Wohnraum Mieten bezahlbar zu halten. Bisherige Forschung hat gezeigt, dass diese Regulierung allerdings mit gesamtgesellschaftlichen Wohlstandsverlusten, Misallokation am Markt und anderen unerwünschten Nebeneffekten wie sinkendem Wohnungsangebot und ...

    2022| Konstantin A. Kholodilin, Sebastian Kohl
  • Externe Monographien

    Whether You Think You Can, or You Can’t - It’s True: Locus of Control in Status Reproduction

    Die vorliegende Dissertation untersucht die Relevanz von Kontrollüberzeugungen in der intergenerationalen Transmission von sozialem Status. Motiviert ist die Arbeit von der Frage nach der Möglichkeit Chancengerechtigkeit durch die Verringerung herkunftsbedingter Unterschiede in Kontrollüberzeugungen zu erhöhen. Nach einer Einführung des zentralen Konstruktes werden im theoretischen Teil durch die Zusammenführung ...

    Berlin: Humboldt-Univ., 2021, 338 S. | Sandra Bohmann
  • Pressemitteilung

    Trotz schleppender Wirtschaftserholung sprudeln in Deutschland schon wieder die Steuern

    DIW Studie vergleicht wirtschaftliche Entwicklung und Steuereinnahmen während der Corona-Pandemie mit der Finanzkrise – Erholung bei den Steuereinnahmen hinkte damals der wirtschaftlichen Entwicklung hinterher, in der Pandemie ist es umgekehrt – Gründe sind unter anderem umfangreichere und schnellere wirtschaftspolitische Maßnahmen – Aber auch die Inflation treibt ...

    16.03.2022
  • DIW Wochenbericht 11 / 2022

    Steuereinnahmen haben sich von Corona bereits erholt – in der Finanzkrise hat es länger gedauert

    Auch wenn die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland weiter lahmt, legen im Jahr 2021 die Steuereinnahmen trotz der mit Mindereinnahmen verbundenen wirtschaftspolitischen Maßnahmen deutlich zu und überschreiten ihr Vorkrisenniveau. Während der Finanzkrise 2008 bis 2011 war dies anders: Die wirtschaftliche Erholung war der Steuerentwicklung vorgelagert. Erst im Jahr 2011 wurde das Vorkrisenniveau ...

    2022| Kristina van Deuverden
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