DIW Berlin korrigiert Wachstumsprognose für die deutsche Wirtschaft nach unten – Ende der Hochkonjunktur nach Periode des überdurchschnittlichen Wachstums, unter dem Strich steht deutsche Wirtschaft aber nach wie vor vergleichsweise gut da – Große Unsicherheit über Fortgang des Brexit, ungeregelter EU-Austritt aber unwahrscheinlich Die Zeiten der Hochkonjunktur in ...
According to DIW Berlin estimations, the German economy will continue to grow noticeably over the next two years. However, the economic boom is over as economic momentum is likely to cool off. DIW Berlin thus confirms its estimations from the late summer that the growth rate of the German economy is gradually returning to normal, overlaid by non-recurring effects. However, DIW Berlin is lowering its ...
Im dritten Quartal hat sich der globale Aufschwung etwas abgeschwächt, während die Abwärtsrisiken bis zuletzt zugenommen haben. Das DIW Berlin prognostiziert – nahezu unverändert – eine Expansion der weltwirtschaftlichen Produktion in Höhe von 4,3 Prozent für das Jahr 2018 und von 3,9 Prozent für 2019. Im Jahr 2020 wird sich die globale konjunkturelle Dynamik mit 3,6 Prozent abermals leicht verlangsamen. ...
Die Jahre des überdurchschnittlichen Wachstums der deutschen Wirtschaft sind vorbei – unter dem Strich steht sie aber weiterhin nicht schlecht da. Zwar wird das hiesige Bruttoinlandsprodukt in diesem Jahr mit 1,5 Prozent deutlich weniger zunehmen als noch zu Jahresbeginn erwartet. Sorgen vor einer unmittelbar bevorstehenden Rezession dürften angesichts einer robusten Auslandsnachfrage und des anhaltenden ...
Die Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AGEB), der das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) seit ihrer Gründung im Jahr 1971 angehört, hat seine Vorausberechnung des diesjährigen Energieverbrauchs in Deutschland vorgelegt. Demnach lag der Verbrauch in diesem Jahr um fünf Prozent niedriger als im vergangenen Jahr und damit auf dem niedrigsten Niveau seit ...
Um die europäischen Kapitalmärkte krisenfester zu machen, sollen grenzüberschreitende Investitionen in Kapitalanlagen steigen – Wenn rechtliche Harmonisierung zunimmt, legen vor allem Versicherungen und Pensionsfonds mehr in Aktien im Ausland an – Im Bankensektor müssen noch mehr Anreize für Eigenkapitalinvestitionen geschaffen werden Die Finanz- und Schuldenkrise ...