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  • Data Documentation 93 / 2018

    Nuclear Power Reactors Worldwide – Technology Developments, Diffusion Patterns, and Country-by-Country Analysis of Implementation (1951-2017)

    2018| Ben Wealer, Simon Bauer, Nicolas Landry, Hannah Seiß, Christian von Hirschhausen
  • Pressemitteilung

    DIW Konjunkturbarometer April 2018: Aufschwung geht mit gedrosseltem Tempo weiter

    Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) bleibt in luftiger Höhe, signalisiert aber eine Abschwächung der Wachstumsrate. Für das erste Quartal liegt es bei 126 Punkten, für das zweite Quartal zeigt es noch 121 Punkte an, weiter deutlich über der 100-Punkte-Marke, die für ein durchschnittliches Wachstum steht. Im Februar ...

    26.04.2018
  • Pressemitteilung

    DIW Economic Barometer April 2018: upswing continues at a slower pace

    The Economic Barometer of the German Insitute for Economic Research (DIW Berlin) remains high but is signaling a weakening of the growth rate. It reached a score of 126 points in the first quarter and 121 points in the second quarter, well above the 100-point mark that stands for average growth.

    26.04.2018
  • Weekly Report

    Social services: a rapidly growing economic sector

    The social services sector has experienced growth at a far above-average pace in the past, and employment has even accelerated since the middle of the past decade. This is due to a strong increase in demand for this sector's services as a result of an aging society and from increasing tasks to solve problems in families. The influx of refugees has also affected demand. Almost everywhere in the EU, ...

    26.04.2018| Karl Brenke, Thore Schlaak
  • Blog Marcel Fratzscher

    Statement zur heutigen Sitzung des Rates der Europäischen Zentralbank

    Die globale Unsicherheit erschwert es der Europäischen Zentralbank, den richtigen Zeitpunkt und die richtige Geschwindigkeit für das Ende ihrer expansiven Geldpolitik zu finden. Ich erwarte noch immer ein Ende des QE Programms bis Ende 2018, aber die EZB wird ihre Kommunikationsstrategie anpassen müssen. Die EZB darf sich jetzt noch nicht auf einen bestimmten geldpolitischen Kurs festlegen, ...

    26.04.2018| Marcel Fratzscher
  • DIW Weekly Report 15/16 / 2018

    Social Services: A Rapidly Growing Economic Sector

    The social services sector has experienced growth at a far above-average pace in the past, and employment has even accelerated since the middle of the past decade. This is due to a strong increase in demand for this sector's services as a result of an aging society and from increasing tasks to solve problems in families. The influx of refugees has also affected demand. Almost everywhere in the EU, ...

    2018| Karl Brenke, Thore Schlaak, Leopold Ringwald
  • Audio

    Licht und Schatten im Koalitionsvertrag aus wirtschaftspolitischer Sicht: Interview mit Ferdinand Fichtner

    25.04.2018| Wochenberichtsinterview
  • Bericht

    Gemeinschaftsdiagnose Frühjahr 2018: Deutsche Wirtschaft im Boom – Luft wird dünner

    Die Boomphase der deutschen Wirtschaft setzt sich fort. Allerdings wird die Luft dünner: Die noch verfügbaren gesamtwirtschaftlichen Kapazitäten werden allmählich knapper, so dass die Konjunktur etwas an Schwung verliert. Dennoch bleibt das Tempo hoch: Der Aufschwung der Weltwirtschaft wird die Exporte weiter anregen; auch die Binnenwirtschaft dürfte bei außerordentlich ...

    25.04.2018| Claus Michelsen
  • Interview

    Licht und Schatten im Koalitionsvertrag aus wirtschaftspolitischer Sicht: Interview mit Ferdinand Fichtner

    Herr Fichtner, der Titel der Gemeinschaftsdiagnose im Frühjahr 2018 lautet „Deutsche Wirtschaft im Boom – die Luft wird dünner“. Wie ist das zu verstehen? Unser Eindruck ist, dass das kräftige Wachstum der deutschen Wirtschaft in den vergangenen Jahren zunehmend zu einer hohen Kapazitätsauslastung geführt hat. Wir sehen das zum Beispiel am Arbeitsmarkt, wo ...

    25.04.2018| Ferdinand Fichtner
  • Kommentar

    Eine neue Finanzarchitektur für die Europäische Union ist lange überfällig: Kommentar von Kristina van Deuverden

    Nachdem der französische Präsident Emmanuel Macron im Herbst vergangenen Jahres seine Reformanstöße für die Europäische Union (EU) vorgelegt hatte, kam er in der vergangenen Woche erstmalig nach der Regierungsbildung nach Berlin. Für die künftige Finanzarchitektur der EU finden sich in Macrons Vorschlägen vor allem zwei Ansatzpunkte: ...

    25.04.2018| Kristina van Deuverden
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