Suche

clear
0 Filter gewählt
close
Gehe zur Seite
remove add
49419 Ergebnisse, ab 7831
  • SOEPpapers 963 / 2018

    Why Women Don’t Ask: Gender Differences in Fairness Perceptions of Own Wages and Subsequent Wage Growth

    The authors analyze gender differences in fairness perceptions of own wages and subsequent wage growth. The main finding is that women perceive their wage more often as fair if controls for hourly wage rates, individual and job-related characteristics are taken into account. Furthermore, the gender difference is more pronounced for married than for single women. This points to the fact that social ...

    2018| Christian Pfeifer, Gesine Stephan
  • Pressemitteilung

    Gemeinschaftsdiagnose Frühjahr 2018: Konjunkturforscher heben Prognose leicht an

    Pressemitteilung der Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle, ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München, Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel, RWI - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung

    19.04.2018
  • Pressemitteilung

    Germany’s Economic Experts Raise Forecast Slightly

    Press release of the project group "Gemeinschaftsdiagnose": German Institute for Economic Research (DIW Berlin), Halle Institute for Economic Research (IWH), ifo Institute, Kiel Institute for the World Economy (IfW), RWI - Leibniz Institute for Economic Research

    19.04.2018
  • Veranstaltung

    SBBS – De-risking Europe’s Financial Markets

    Europe’s sovereign debt crisis has proven particularly pernicious. A key reason for that was the strong link between banks and states. Banks’ fate was inextricably mingled with their respective sovereign, what was alluded to as the doom-loop. From a euro area perspective, banks were under-diversified, exposed to too much concentration risk. One interesting answer to this issue could be...

    23.05.2018| Philip R. Lane
  • Pressemitteilung

    Sozialwesen in Deutschland: Niedrige Löhne in einem rasant wachsenden Wirtschaftszweig

    Wirtschaftsleistung und Beschäftigung im Sozialwesen sind in den vergangenen Jahren enorm gewachsen – Löhne liegen allerdings weit unter dem Durchschnitt, gleichzeitig fehlt es an qualifiziertem Personal Die Wirtschaftsleistung im Sozialwesen, zu dem insbesondere die ambulante und stationäre Altenpflege sowie die Kinder- und Jugendhilfe gehören, ist zwischen 1991 und 2015 ...

    18.04.2018
  • Video

    Nachgeforscht: bei Karl Brenke über das Sozialwesen

    DIW-Arbeitsmarktexperte Karl Brenke erklärt in dieser Ausgabe des DIW-Videoblogs „Nachgeforscht“, wie sich das Sozialwesen in Deutschland in den letzten Jahren entwickelt hat. Dabei geht es auch um die Frage, warum für diesen stark wachsenden Wirtschaftszweig eine ausgeprägte Arbeitsintensität und ein stark unterdurchschnittliches Lohnniveau charakteristisch sind. ...

    18.04.2018| Nachgeforscht
  • Interview

    „Die Löhne im deutschen Sozialwesen liegen weit unter dem Durchschnitt“: Interview mit Karl Brenke

    Herr Brenke, welche wirtschaftliche Bedeutung hat das Sozialwesen in Deutschland? Das Sozialwesen hat keine große wirtschaftliche Bedeutung und trägt gerade einmal zwei Prozent zur Wirtschaftsleistung bei. Was aber interessant ist, ist die Entwicklung. Im Sozialwesen hat sich die Beschäftigung in den letzten 25 Jahren praktisch verdoppelt. Bei der Bruttowertschöpfung haben ...

    18.04.2018| Karl Brenke
  • Kommentar

    Grundsteuerreform – Bodenwert statt Kostenwert oder Fläche: Kommentar von Stefan Bach und Claus Michelsen

    Mit seinem Grundsteuer-Urteil beendet das Bundesverfassungsgericht endlich den Spuk der uralten Einheitswerte. Bis Ende 2019 muss die Grundsteuer reformiert werden – die neuen Besteuerungsgrundlagen müssen bis spätestens Ende 2024 eingeführt sein. Das Urteil war so erwartet worden. Denn eine laufende Besteuerung von Vermögenswerten ist nur sinnvoll, wenn ihre Werte regelmäßig ...

    18.04.2018| Stefan Bach, Claus Michelsen
  • DIW Wochenbericht 16 / 2018

    Sozialwesen: ein rasant wachsender Wirtschaftszweig

    Der Bereich des Sozialwesens hat in der Vergangenheit ein weit überdurchschnittliches Wachstumstempo vorgelegt, bei der Beschäftigung hat es sich seit Mitte der vergangenen Dekade sogar noch beschleunigt. Das rührt von einer stark ausgeweiteten Nachfrage infolge der Alterung der Gesellschaft und von zunehmenden Aufgaben zur Lösung von Problemen in den Familien her. Zuletzt kam noch die Flüchtlingswanderung ...

    2018| Karl Brenke, Thore Schlaak, Leopold Ringwald
  • DIW Wochenbericht 16 / 2018

    Die Löhne im deutschen Sozialwesen liegen weit unter dem Durchschnitt: Interview mit Karl Brenke

    2018
49419 Ergebnisse, ab 7831
keyboard_arrow_up