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  • Nicht-referierte Aufsätze

    Kognitive Fähigkeiten können durch regelmäßige Anwendung im Alter erhalten bleiben

    Bisherige Studien gehen davon aus, dass kognitive Fähigkeiten spätestens ab dem 30. Lebensjahr nachlassen. Einzigartige deutsche Längsschnittdaten zu Kompe¬tenzen zeigen ein anderes Bild: Kognitive Fähigkeiten nehmen im Durchschnitt bis in die Vierzigerjahre stark zu, bevor sie in den Bereichen Lesen und Schreiben leicht und beim Rechnen stärker abnehmen. Darüber hinaus gehen sie im höheren Alter nur ...

    In: Ifo-Schnelldienst 78 (2025), 5, S. 58-63 | Eric A. Hanushek, Lavinia Kinne, Frauke Witthöft, Ludger Wößmann
  • Referierte Aufsätze Web of Science

    Lifting Women Up: Gender Quotas and the Advancement of Women on Corporate Boards

    Research Question/Issue: The introduction of gender quotas on corporate boards can disrupt the status quo, resulting in externalities that affect women's advancement within the company. This study investigates whether boardroom quotas contribute to promoting women further up the corporate ladder and facilitate access to a broader spectrum of positions. Research Findings/Insights: Using legislative ...

    In: Corporate Governance 33 (2025), 3, S. 407-435 | Anna Gibert, Alexandra Fedorets
  • Zeitungs- und Blogbeiträge

    Use It or Lose It: How Cognitive Skills Change with Age

    In: VoxEU.org (12.04.2025), [Online-Artikel] | Eric A. Hanushek, Lavinia Kinne, Frauke Witthöft, Ludger Wößmann
  • Pressemitteilung

    DIW-Konjunkturbarometer macht im Februar großen Sprung nach oben

    Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) macht im Februar einen Sprung auf 101,6 Punkte. Damit liegt das Barometer fast sieben Punkte über dem Januar-Wert und erstmals seit knapp drei Jahren wieder über der neutralen 100-Punkte-Marke, die ein durchschnittliches Wachstum der deutschen Wirtschaft anzeigt. „Die Signale, dass Deutschland in diesem Jahr den Weg ...

    25.02.2026
  • Nicht-referierte Aufsätze

    Sicherheit braucht Fakten – und Haltung

    In: Ausguck (2025), 2, S. 10 | Anna Bindler
  • Weitere referierte Aufsätze

    El trabajo por cuenta propia como repertorio de acción: recuperando el tiempo propio en Santiago de Chile

    This article uses a longitudinal qualitative methodology to explore the increased appreciation of independent work in Santiago, Chile, following the 2019 protests and during the COVID-19 pandemic. Findings suggest that workers in precarious conditions actively seek autonomy and control over their time. We argue that self-employment should be understood as a cultural repertoire of action and a resilience ...

    In: Revista austral de ciencias sociales 48 (2025), S. 179-199 | Raimundo Frei, Alejandro Castillo, Mónica Gerber, Ismael Puga, Cristóbal Moya
  • Pressemitteilung

    Gender Pay Gap: Emotionale Stabilität geht bei Männern eher mit höheren Löhnen einher als bei Frauen

    Emotionale Stabilität hängt positiv mit Bruttostundenlohn zusammen, Verträglichkeit negativ – Zusammenhang ist bei Frauen schwächer als bei Männern – Stereotype und Rollenbilder könnten eine Rolle spielen Bestimmte Persönlichkeitsmerkmale gehen mit Unterschieden im Bruttostundenlohn einher. Hat jemand eine höhere emotionale Stabilität, erzielt er oder sie durchschnittlich höhere Löhne, während eine ...

    25.02.2026
  • DIW Wochenbericht 9 / 2026

    Gender Pay Gap: Persönlichkeitsmerkmale und Löhne hängen bei Frauen und Männern unterschiedlich zusammen

    Die geschlechtsspezifische Lohnlücke, der sogenannte Gender Pay Gap, beträgt in Deutschland derzeit 16 Prozent. Neben Faktoren wie Beruf, wöchentlicher Arbeitszeit, Branche und hierarchischer Position spielen auch Persönlichkeitsmerkmale eine Rolle. Insbesondere emotionale Stabilität und Verträglichkeit sind signifikant mit dem Bruttostundenlohn assoziiert. Während emotionale Stabilität einen positiven ...

    2026| Maximilian Schaller, Katharina Wrohlich, Alina Meiner
  • DIW Wochenbericht 9 / 2026

    Männer profitieren mehr vom Merkmal emotionale Stabilität als Frauen: Interview

    2026| Maximilian Schaller, Erich Wittenberg
  • DIW Wochenbericht 9 / 2026

    Prävention ist der beste Schutz vor Gewalt: Kommentar

    2026| Anna Bindler
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