Bisherige Studien gehen davon aus, dass kognitive Fähigkeiten spätestens ab dem 30. Lebensjahr nachlassen. Einzigartige deutsche Längsschnittdaten zu Kompe¬tenzen zeigen ein anderes Bild: Kognitive Fähigkeiten nehmen im Durchschnitt bis in die Vierzigerjahre stark zu, bevor sie in den Bereichen Lesen und Schreiben leicht und beim Rechnen stärker abnehmen. Darüber hinaus gehen sie im höheren Alter nur ...
Research Question/Issue: The introduction of gender quotas on corporate boards can disrupt the status quo, resulting in externalities that affect women's advancement within the company. This study investigates whether boardroom quotas contribute to promoting women further up the corporate ladder and facilitate access to a broader spectrum of positions. Research Findings/Insights: Using legislative ...
Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) macht im Februar einen Sprung auf 101,6 Punkte. Damit liegt das Barometer fast sieben Punkte über dem Januar-Wert und erstmals seit knapp drei Jahren wieder über der neutralen 100-Punkte-Marke, die ein durchschnittliches Wachstum der deutschen Wirtschaft anzeigt. „Die Signale, dass Deutschland in diesem Jahr den Weg ...
This article uses a longitudinal qualitative methodology to explore the increased appreciation of independent work in Santiago, Chile, following the 2019 protests and during the COVID-19 pandemic. Findings suggest that workers in precarious conditions actively seek autonomy and control over their time. We argue that self-employment should be understood as a cultural repertoire of action and a resilience ...
Emotionale Stabilität hängt positiv mit Bruttostundenlohn zusammen, Verträglichkeit negativ – Zusammenhang ist bei Frauen schwächer als bei Männern – Stereotype und Rollenbilder könnten eine Rolle spielen Bestimmte Persönlichkeitsmerkmale gehen mit Unterschieden im Bruttostundenlohn einher. Hat jemand eine höhere emotionale Stabilität, erzielt er oder sie durchschnittlich höhere Löhne, während eine ...
Die geschlechtsspezifische Lohnlücke, der sogenannte Gender Pay Gap, beträgt in Deutschland derzeit 16 Prozent. Neben Faktoren wie Beruf, wöchentlicher Arbeitszeit, Branche und hierarchischer Position spielen auch Persönlichkeitsmerkmale eine Rolle. Insbesondere emotionale Stabilität und Verträglichkeit sind signifikant mit dem Bruttostundenlohn assoziiert. Während emotionale Stabilität einen positiven ...