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  • Video

    Rohstoffe: Deutschland von wenig demokratischen Staaten abhängig: Animierte Infografik

    14.12.2022| Animierte Infografik
  • Pressemitteilung

    Wie sich Deutschland und die EU aus Rohstoffabhängigkeiten lösen können

    Deutschland und die EU importieren viele als kritisch eingestufte Rohstoffe aus wenig demokratisch verfassten Ländern – Extreme Abhängigkeit lässt sich kurz- und längerfristig begrenzen – DIW-Analyse von einzelnen kritischen Rohstoffen und Förderländern zeigt Handlungspotenziale auf Deutschland ist von Rohstoffimporten extrem abhängig – und vulnerabel: Die Wirtschaft ist zu über 90 Prozent auf entsprechende ...

    14.12.2022
  • DIW Wochenbericht 50 / 2022

    Deutschland kann seine Versorgungssicherheit bei mineralischen Rohstoffimporten erhöhen

    Bei der Versorgung mit Rohstoffen hängt die deutsche Volkswirtschaft zu über 90 Prozent von Importen ab. Viele dieser Rohstoffimporte stammen aus nur wenigen Förderländern. Häufig sind diese Länder wenig demokratisch verfasst. Insofern sind die Lieferrisiken teilweise extrem hoch, auch bei mineralischen Rohstoffen, darunter Seltene Erden, Lithium und Magnesium. Um die Sicherheit von Rohstoffimporten ...

    2022| Lukas Menkhoff, Marius Zeevaert
  • Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 2 / 2022

    Vorwort

    2022| Alexander S. Kritikos
  • Pressemitteilung

    Immobilienpreise steigen weiter – Erhöhtes Risiko für Preiskorrekturen

    Studie untersucht Entwicklung von Mieten und Kaufpreisen in 97 deutschen Städten – Gefahr von Preisblasen in immer mehr Regionen und Marktsegmenten, insbesondere bei Eigentumswohnungen und Baugrundstücken – Politik dringend gefordert, Wohnungsknappheit entgegenzuwirken Die Immobilienpreise sind in Deutschland weiter gestiegen: Eigenheime und Eigentumswohnungen waren in diesem Jahr im Durchschnitt ...

    23.11.2022
  • Pressemitteilung

    DIW Berlin analysiert 182 Länder nach Emissionsbilanzen und Klimaambitionen

    Studie ordnet weltweite Länder in zehn Profile nach vergangenen, aktuellen und zukünftigen CO2-Emissionen sowie ihren Anstrengungen in der Klimapolitik –Entwicklungsländer und selbst die meisten Schwellenländer haben weitaus kleineren Klima-Fußabdruck als entwickelte Nationen – Mehrdimensionale Kategorisierung soll internationale Verhandlungen künftig erleichtern Die Weltklimakonferenz COP27 im November ...

    23.11.2022
  • DIW Wochenbericht 47 / 2022

    Immobilienmarkt bisher stabil – aber Risiko für Preiskorrekturen hat zugenommen

    Die Immobilienpreise in Deutschland sind bis zuletzt weiter gestiegen. Eigenheime und Eigentumswohnungen waren in den untersuchten 97 Städten Deutschlands im laufenden Jahr im Durchschnitt elf Prozent teurer als noch vor einem Jahr. Auch die Mieten stiegen, allerdings deutlich weniger. Mieten und Kaufpreise – eine Immobilie kostet in Großstädten mittlerweile den Ertrag von 28 Jahresmieten, ein Höchstwert ...

    2022| Konstantin A. Kholodilin, Malte Rieth
  • DIW Wochenbericht 47 / 2022

    Verschlechterung der Finanzierungskonditionen könnten Preiskorrekturen folgen: Interview

    2022| Konstantin A. Kholodilin, Erich Wittenberg
  • DIW Wochenbericht 47 / 2022

    Zwischen historischer Verantwortung und Ambitionen zur Klimaneutralität: eine Länderklassifizierung

    Die Klimakonferenz COP27 im November 2022 hat erneut die sehr unterschiedlichen Positionen der verschiedenen Länder verdeutlicht. In diesem Bericht werden die Länder der Erde in typische Profile nach ihrer aktuellen und geplanten Klimafreundlichkeit sowie ihrem vergangenen Beitrag zum Klimaproblem eingeteilt. Zwischen den Profilen besteht eine hohe Diversität, die nicht durch geographische Nähe definiert ...

    2022| Dawud Ansari, Wassim Brahim, Franziska Holz, Claudia Kemfert
  • DIW Wochenbericht 47 / 2022

    Marktwertmethode: Deutschland ist bei der WM allenfalls Geheimfavorit: Kommentar

    2022| Gert G. Wagner
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