Das Vorhaben geht von der Annahme aus, dass sich Diversität und kultureller Wandel durch Zuwanderung nicht allein anhand von Wissen und Kompetenzen bemessen lassen, sondern substanziell mit Werten, Einstellungen und Emotionen auf Seiten der Zugewanderten und der einheimischen Bevölkerung verbunden sind. Ausgehend von Ansätzen sozialwissenschaftlicher und psychiatrischer Integrations- und...
The project takes its starting point in the assumption that the diversity and cultural change resulting from immigration cannot be measured solely in terms of knowledge and skills, but are fundamentally connected with values, attitudes, and emotions on the part of both immigrants and local populations. Based on approaches from the research on integration and acculturation in the social sciences...
Dieser Beitrag ist am 15. März bei SPIEGEL ONLINE erschienen. US-Präsident Donald Trump hat mit seinem Vorwurf, China, Deutschland und andere betrieben Protektionismus, nicht ganz Unrecht. Viele hören es nicht gerne, aber Deutschlands riesiger Leistungsbilanzüberschuss in Höhe von rund acht Prozent der Wirtschaftsleistung ist nicht in erster Linie das Resultat deutscher Exportstärke, ...
DIW Berlin erhöht BIP-Wachstumsprognose auf 2,4 Prozent für 2018 und 1,9 Prozent für 2019 – Geplante Maßnahmen der neuen Bundesregierung heben Wachstum nächstes Jahr um 0,3 Prozentpunkte an – Konjunktur läuft auch so sehr gut dank florierender Exporte und kräftiger Binnennachfrage – Arbeitsmarkt bleibt stark – Protektionismus stellt hohes ...
Die Weltwirtschaft dürfte in diesem Jahr um mehr als vier Prozent wachsen, im kommenden Jahr etwas weniger; das DIW Berlin hat seine Prognose für beide Jahre damit leicht angehoben. Der Aufschwung ist sowohl in den entwickelten Volkswirtschaften als auch in den Schwellenländern weiterhin intakt; allerdings dürften die Zuwachsraten künftig etwas geringer ausfallen. Gründe für die gute Konjunktur sind ...
Die deutsche Wirtschaft wird in diesem Jahr, nicht zuletzt getragen von einer starken Auslandsnachfrage, um 2,4 Prozent wachsen. Die rege Investitionstätigkeit setzt sich in diesem Umfeld fort. Die Impulse vom Außenhandel schwächen sich jedoch etwas ab. Trotz der in den kommenden Quartalen kräftigen Konsumnachfrage schwächt sich daher das Wachstum von Beschäftigung und Wirtschaftsleistung ab. Im kommenden ...
Herr Fichtner, die konjunkturellen Aussichten für dieses Jahr waren recht freundlich. Ist die Stimmungslage noch immer gut? Die Stimmungslage in der deutschen Wirtschaft und bei den privaten Konsumenten ist zu Recht ausgesprochen günstig. Die deutsche Wirtschaft befindet sich in einer Hochkonjunktur, die auch erstaunlich lange Bestand hat. Wir gehen davon aus, ...