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DIW Discussion Papers 1794 / 2019
Germany has a large persistent Gender Pay Gap of 21 %; although this gap is not constant across occupations. The question arises why some occupations have large Gender Pay Gaps while others have only small gaps. Using data from the Structural Earnings Study merged with occupational task information provided by the Federal Labor Office, this paper aims to uncover the relationship between occupational ...
2019| Aline Zucco
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DIW Wochenbericht 10 / 2019
Der Gender Pay Gap beträgt in Deutschland 21 Prozent und ist in Teilen darauf zurückzuführen, dass Männer und Frauen in unterschiedlichen Berufen arbeiten. Allerdings sind auch innerhalb der Berufe beachtliche Verdienstunterschiede zwischen Männern und Frauen zu beobachten, deren Höhe sich aber zwischen den Berufen stark unterscheidet. Der Gender Pay Gap ist in den Berufen besonders stark ausgeprägt, ...
2019| Aline Zucco
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DIW Wochenbericht 10 / 2019
2019| Aline Zucco, Erich Wittenberg
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DIW Wochenbericht 10 / 2019
Bezahlte und unbezahlte Arbeit ist in Deutschland noch immer sehr ungleich zwischen Männern und Frauen verteilt. Auch unabhängig von Zeitrestriktionen durch Erwerbsarbeit gibt es eine geschlechtsspezifische Lücke im zeitlichen Aufwand für Hausarbeit und Kinderbetreuung (GenderCare Gap). Das Gesamtvolumen von bezahlter und unbezahlter Arbeit an Wochentagen ist bei Männern und Frauen mit circa elf Stunden ...
2019| Claire Samtleben
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DIW Wochenbericht 10 / 2019
2019| Karsten Neuhoff
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Interview
Frau Zucco, wie groß ist die Verdienstlücke zwischen Männern und Frauen, also der so genannte Gender Pay Gap, in Deutschland?
Beim sogenannten Gender Pay Gap unterscheiden wir den bereinigten und den unbereinigten Gender Pay Gap. Der unbereinigte Gender Pay Gap liegt momentan in Deutschland bei 21 Prozent. Der bereinigte Gender Pay Gap, der auch unterschiedliche Berufserfahrungen ...
06.03.2019| Aline Zucco
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Kommentar
Haben es diese zwölf Seiten Gesetzestext in sich, Deutschland in Sachen Klimaschutz wieder auf den richtigen Weg zu bringen? Das ist die Frage, die zum jüngst vorgestellten Entwurf eines deutschen Klimaschutzgesetzes in aller Köpfe und Munde sein sollte – zumal nicht nur die Jugend lautstark fordert, dass in Sachen Klima endlich gehandelt wird. Nüchtern betrachtet ...
06.03.2019| Karsten Neuhoff
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Medienbeitrag
Bundeswirtschaftsminister Altmaier hat mit seiner „Nationalen Industriestrategie 2030“ viel Widerspruch geerntet. Die damit ausgelöste Debatte ist aber willkommen und längst überfällig. Denn in einer immer globalisierteren und gleichzeitig durch immer weniger Multilateralismus geprägten Welt stellen sich viele wichtige Fragen. Aber statt mehr Protektionismus und ...
06.03.2019| Tomaso Duso, Marcel Fratzscher
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Workshop
This expert scenario development workshop examines the future of sustainable development in Yemen. An invited group of academics, diplomats, and development and energy professionals move through a four-stage process of scenario foresight. On this course, participants investigate the complex links, interactions, and interdependencies between the different factors, actors, trends, and events that...
11.03.2019
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DIW Discussion Papers 1795 / 2019
We examine whether mandatory disclosure of greenhouse gas (GHG) emissions influences companies’ GHG emission levels. We identify the disclosure effect by exploiting a mandate requiring UK-incorporated listed companies to disclose information on GHG emissions in their annual reports. Using a difference-in-differences design, we show that disclosing GHG emissions in annual reports reduces emission levels ...
2019| Benedikt Downar, Jürgen Ernstberger, Hannes Rettenbacher, Sebastian Schwenen, Aleksandar Zaklan