Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) hat in seiner heutigen Sitzung entschieden, den Leitzins unverändert zu belassen. Dazu eine Einschätzung von Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):
Homeownership is far less prevalent in Germany than in most other European countries. This Weekly Report examines the extent to which homeownership in Germany depends on the ownership status of parents and how the association has changed over time. Homeownership rates are significantly lower among younger birth cohorts than among older cohorts. At the same time, intergenerational mobility toward renting ...
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Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) sackt im Oktober merklich ab. Nachdem der Barometerwert im September noch einen Jahreshöchstwert von gut 96 Punkten erreichte, entfernt er sich mit nun 91,1 Punkten wieder deutlich von der neutralen 100-Punkte-Marke, die ein durchschnittliches Wachstum der deutschen Wirtschaft anzeigt. Weiterhin belasten zahlreiche ...
This paper studies the labor market impact of structural change by distinguishing between industry- and occupation-based measures of manufacturing and service employment. Using German data from 1975–2019, we find that 67% of manufacturing jobs lost in manufacturing industries are offset by new manufacturing jobs in service industries. Linking these aggregate patterns to worker-level outcomes, we show ...
Wohneigentum ist in Deutschland weitaus weniger verbreitet als in den meisten anderen europäischen Ländern. Dieser Wochenbericht geht der Frage nach, inwieweit der Besitz von Wohnimmobilien hierzulande vom Eigentumsstatus der Eltern abhängt und wie sich der Zusammenhang über die Zeit verändert. Die Wohneigentumsquote ist in jüngeren Geburtskohorten deutlich geringer als in älteren Jahrgängen. Zudem ...