Übergang vom nationalen zum europäischen Emissionshandel ab 2027 dürfte Preise für Kohlendioxid (CO2) deutlich erhöhen – Eine Klimaprämie kann die Belastungen durch die CO2-Bepreisung für die deutschen Haushalte deutlich mildern, wirkt aber regressiv – Klimaprämie sollte im Rahmen der Lohn- und Einkommensteuer bei höheren Einkommen abgeschmolzen werden Eine automatisch und unbürokratisch an alle ...
Mit der Überführung des nationalen Emissionshandels in den europäischen Emissionshandel (EU-ETS2) ab 2027 dürften die Endverbrauchspreise für fossile Kraft- und Heizstoffe deutlich steigen. Dies trifft einkommensschwache Haushalte stärker, da sie einen größeren Anteil ihres Einkommens für Energie ausgeben als einkommensstarke Haushalte. Bereits bestehende Entlastungen bei Grundsicherung und Wohngeld ...
In der Zeit nach der Corona-Pandemie sah sich die Europäische Zentralbank (EZB) einem beispiellosen Anstieg der Energiepreise gegenüber. Dieser führte zu einer Konsumentenpreisinflation im Euroraum von zeitweise über zehn Prozent, weit über dem EZB-Inflationsziel von zwei Prozent. Gleichzeitig war die Wirtschaft im Euroraum von einer Rezession bedroht, was einen Zielkonflikt zwischen Konjunkturstabilisierung ...
Das DIW Berlin berechnet jährlich auf Basis von Daten des Immobiliendienstleisters ista den temperaturbereinigten Heizenergiebedarf, die Heizenergiepreise und die Heizausgaben in privaten Zwei- und Mehrparteienhäusern in Deutschland. Grundlage der Berechnungen sind gebäudespezifische Heizkostenabrechnungen von knapp 300 000 Zwei- und Mehrparteienhäusern (über 2 Millionen Wohnungen), klimabezogene Gewichtungsfaktoren ...
With nuclear reactor fleets continuously aging, the decommissioning of closed reactors is gaining increasing attention. In nuclear decommissioning, technical, organizational, and regulatory challenges lead to long project durations and cost escalations. This paper attempts to examine the organizational efficiencies in nuclear decommissioning by applying the framework of the "system good" analysis and ...
Das Statistische Bundesamt hat heute bekannt gegeben, dass die deutsche Wirtschaft im dritten Quartal um 0,2 Prozent gegenüber dem Vorquartal gewachsen ist. Dazu eine Einschätzung von Jan-Christopher Scherer, Konjunkturexperte und Leiter der Prognose für die deutsche Wirtschaft im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):