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  • Referierte Aufsätze Web of Science

    Stock Market Participation, Work from Home, and Inequality

    Stock market participation among working household heads jumped upwards in 2020 - in Germany by about 25 %. A major cause is the required use of work from home (WfH). We show this by adding WfH to a large set of explanatory variables. Moreover, we implement an instrumental variables estimation based on industry-specific levels of WfH-capacity. The transmission channels seem to work via increased available ...

    In: International Review of Financial Analysis 107 (2025), 104604, 12 S. | Lorenz Meister, Lukas Menkhoff, Carsten Schröder
  • Referierte Aufsätze Web of Science

    EU Power Market Reform Toward Locational Pricing: Rewarding Flexible Consumers for Resolving Transmission Constraints

    The ongoing expansion of wind and solar electricity generation alongside increasing electrification is leading to a considerable strain on transmission capacities and grid bottlenecks in the EU. Coping with this challenge requires increasing system flexibility, e.g. by exploiting the potential for demand-side flexibility. However, in the current market design, demand-side flexibility responds to zonal ...

    In: Energy Policy 207 (2025), 114808, 10 S. | Karsten Neuhoff, Franziska Klaucke, Luis Olmos, Lisa Ryan, Silvia Vitiello, Anthony Papavasiliou, Konstantin Staschus
  • Nicht-referierte Aufsätze

    Cumulative Socioeconomic Risk Factors and Infant Temperament

    Numerous studies in recent decades have shown a significant association bet-ween familiar socioeconomic status (SES) and child development. Less is known about the cumulative effects of socioeconomic risk factors, which may have a greater impact on child outcomes than single factors, especially in the first years of life. The study utilized latent mixture models to investigate the effects of socioeconomic ...

    In: Jeanette Ziehm-Eicher, Marcus Hasselhorn, Hans-Günther Roßbach (Hrsg) , Kinder mit erhöhtem Risiko für Bildungsmisserfolg
    Wiesbaden : Springer VS
    S. 3-25
    Edition ZfE ; 20
    | Dave Möwisch, Annika Susann Wienke, Emilija Meier-Faust, Birgit Mathes, Manja Attig
  • 100 Jahre DIW Berlin

    Eine Immobilienkrise, die die Welt veränderte

    Als DIW-Forscherin Dorothea Schäfer im Sommer 2007 auf dem Weg zur Arbeit in der Berliner U-Bahn saß, konnte sie ihren Augen kaum glauben. Zwischen Wettervorhersagen und Promi-News verkündeten die Nachrichtenbildschirme des Berliner Fensters: Deutsche Industriebank IKB steht vor der Insolvenz. Schäfer war zwischen 2002 und 2023 am DIW Berlin, wo sie unter anderem die Forschungsgruppe Finanzmärkte ...

    16.09.2025| Geschichte Nr. 66
  • Seiten

    Forschungskooperationen Klimapolitik

    Fellows der Abteilung Klimapolitik Die Abteilung Klimapolitik kooperiert mit einer Vielzahl an Hochschulen, Forschungsinstituten und weiteren Institutionen im In- und Ausland.  Hier finden Sie die aktuellen DIW Fellows der Abteilung Klimapolitik Forschungskooperationen Klimapolitik

  • Seiten

    Research Cooperation Climate Policy

    Fellows of Climate Policy Department The Climate Policy Department collaborates with a wide range of universities, research institutes and other organisations both in Germany and abroad. Research Cooperation Climate Policy

  • DIW Wochenbericht 40 / 2025

    Der Finanzausgleich ist nicht nur ein Ost-West-Thema: Interview

    Auch 35 Jahre nach der Deutschen Einheit bleiben die Wirtschafts- und Finanzkraft in den ostdeutschen Ländern unterdurchschnittlich. Im deutschen Finanzföderalismus führt das zu hohen Finanztransfers, die immer wieder politische Debatten auslösen. Dabei ist das geringe Steueraufkommen wirtschaftsschwacher Länder auch eine Folge des Steuersystems und bei weitem nicht ostspezifisch. Inzwischen haben ...

    2025| Kristina van Deuverden, Erich Wittenberg
  • DIW Wochenbericht 40 / 2025

    Produktivität: West-Ost-Muster durch Stadt-Land-Gefälle abgelöst

    Im Jahr 1991 lag die durchschnittliche Arbeitsproduktivität in den damals neuen Bundesländern zuzüglich Westberlin etwa bei der Hälfte des gesamtdeutschen Niveaus. Mittlerweile liegt sie bei knapp 90 Prozent. Die Reihenfolge der einzelnen Bundesländer hat sich dabei kaum verändert: An der Spitze stehen Hamburg und die süddeutschen Bundesländer, die Schlusslichter bilden zusammen mit dem Saarland die ...

    2025| Martin Gornig
  • DIW Wochenbericht 40 / 2025

    Zukunftsängste der jungen Generation sind berechtigt: Kommentar

    2025| Marcel Fratzscher
  • Infografik

    In ländlich geprägten Regionstypen ist der Produktivitätsrückstand nahezu verschwunden

    01.10.2025
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