Coping with prolonged periods of low availability of wind and solar power, also referred to as variable renewable energy droughts or “Dunkelflaute”, emerges as a key challenge for realizing decarbonized energy systems based on renewable energy. Here we investigate the role of long-duration electricity storage and geographical balancing through transmission in dealing with such events in Europe, combining ...
Krankheitsbedingte Fehltage von Beschäftigten in Deutschland sind 2022 stark gestiegen – Grund ist aber nicht primär die elektronische Krankschreibung – Atemwegserkrankungen und verändertes Verhalten nach der Pandemie sorgen für mehr Fehlzeiten am Arbeitsplatz – Teilkrankschreibung und mehr Präventionsmaßnahmen könnten dem entgegenwirken Die krankheitsbedingten Fehltage von Beschäftigten in Deutschland ...
In Deutschland sind insbesondere im Jahr 2022 die krankheitsbedingten Fehlzeiten Beschäftigter stark gestiegen. Von verschiedener Seite wurde argumentiert, dass hierfür die Einführung der elektronischen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAU) ursächlich wäre. In den amtlichen Daten fehlten bisher die Fehlzeiten, die nicht an die Krankenkassen übermittelt wurden, was seit Einführung der eAU nicht mehr ...
This article uses a longitudinal qualitative methodology to explore the increased appreciation of independent work in Santiago, Chile, following the 2019 protests and during the COVID-19 pandemic. Findings suggest that workers in precarious conditions actively seek autonomy and control over their time. We argue that self-employment should be understood as a cultural repertoire of action and a resilience ...
Emotionale Stabilität hängt positiv mit Bruttostundenlohn zusammen, Verträglichkeit negativ – Zusammenhang ist bei Frauen schwächer als bei Männern – Stereotype und Rollenbilder könnten eine Rolle spielen Bestimmte Persönlichkeitsmerkmale gehen mit Unterschieden im Bruttostundenlohn einher. Hat jemand eine höhere emotionale Stabilität, erzielt er oder sie durchschnittlich höhere Löhne, während eine ...
Die geschlechtsspezifische Lohnlücke, der sogenannte Gender Pay Gap, beträgt in Deutschland derzeit 16 Prozent. Neben Faktoren wie Beruf, wöchentlicher Arbeitszeit, Branche und hierarchischer Position spielen auch Persönlichkeitsmerkmale eine Rolle. Insbesondere emotionale Stabilität und Verträglichkeit sind signifikant mit dem Bruttostundenlohn assoziiert. Während emotionale Stabilität einen positiven ...