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Weitere referierte Aufsätze
In:
Wirtschaftsdienst
102 (2022), 12, S. 933-935
| Martin Gornig, Claudia Kemfert
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Video
16.12.2022| DIW Glossar
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DIW Weekly Report 49/50 / 2022
The effects of the climate crisis are worsening water shortages, not only in the Global South but also in Europe, for example in the Berlin-Brandenburg region. Due to inadequate pricing of surface and groundwater abstraction and a lack of regulatory instruments, water overuse is occurring in some regions of Germany. Overuse is especially an issue for industry, which has contractually secured high volumes ...
2022| Astrid Cullmann, Greta Sundermann, Nicole Wägner, Christian von Hirschhausen, Claudia Kemfert
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DIW Weekly Report 49/50 / 2022
Over 90 percent of Germany’s raw materials supply is imported and many of these imports come from only a small handful of producer countries. Often, these producer countries tend to be less democratic. In this respect, supply risks are extremely high in some cases, including for mineral raw materials such as rare-earth elements, lithium, and magnesium. To increase raw material import security of supply, ...
2022| Lukas Menkhoff, Marius Zeevaert
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Statement
Die heute vom Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) beschlossene Leitzinserhöhung kommentiert Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), wie folgt:
15.12.2022| Marcel Fratzscher
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Pressemitteilung
Befragung von mehr als 11.000 Ukrainerinnen und Ukrainern liefert erste deutschlandweit repräsentative Ergebnisse
Seit dem 24. Februar 2022 sind allein nach Deutschland mehr als eine Million Menschen aus der Ukraine geflohen. Viele ukrainische Geflüchtete nehmen inzwischen aktiv am Leben in Deutschland teil: 17 Prozent sind in Deutschland bereits erwerbstätig, die Hälfte besucht einen Sprachkurs, ...
15.12.2022
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Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 2 / 2022
Lieferengpässe im Zuge der Covid-19-Pandemie und der Krieg Russlands gegen die Ukraine haben dazu beigetragen, dass die Inflationsraten wieder angestiegen sind. Wir argumentieren, dass sich dadurch sechs strukturelle Faktoren verstärkt haben, warum die Inflation und auch höhere Zinsen nicht nur temporär, sondern mittelfristig wieder möglich sind: De-Globalisierung, Dekarbonisierung, demografische Entwicklung, ...
2022| Markus Demary, Jonas Zdrzalek
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Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 2 / 2022
In Deutschland und der Europäischen Währungsunion (EWU) entwickelte sich ab 2021 eine kostengetriebene Inflationswelle, die von steigenden Energiekosten und Nahrungsmittelpreisen sowie Störungen in globalen Wertschöpfungsketten vorangetrieben wird. Führt der kräftige Preisniveauschub zu einer Lohn-Preis-Spirale, dann entsteht eine inflationäre Dynamik, die letztlich von der Geldpolitik mit hohen Kosten ...
2022| Michael Heine, Hansjörg Herr
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Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 2 / 2022
Die Europäische Zentralbank hat im Dezember 2021 mit einer ,Normalisierung‘ ihres geldpolitischen Kurses begonnen. Anders als die Federal Reserve kann sie aber dem Preisschock auf den internationalen Energiemärkten nicht mit einer entschiedenen Restriktionspolitik begegnen, weil die europäischen Kapitalmärkte fragmentiert sind, die Bankenunion noch nicht vollendet ist und viele Banken nach der Finanzkrise ...
2022| Horst Tomann
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Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 2 / 2022
Die Covid-19-Pandemie und die russische Invasion in der Ukraine haben, zusammen mit dem Bericht des Weltklimarats im April 2022, die Welt verändert. Um die globalen Probleme des 21. Jahr-hunderts lösen zu können, müssen wir einen frischen Blick auf die Welt werfen. Aus der Vogelperspektive betrachtet bewegen sich Geld und Ressourcen in zwei getrennten Kreisläufen, die miteinander verquickt sind. In ...
2022| Dirk Ehnts, Jonas Plattner