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  • Weekly Report

    Household consumption and savings rate depend strongly on employment status, income, and age

    On what and to what extent private households in Germany spend money varies significantly depending on employment status, income, and age. As this study based on the most current official sample survey of income and expenditure from 2013 shows, unemployed households on average spend over half of their income on basic needs such as living and food expenses while unemployed people living alone spend ...

    28.03.2018| Karl Brenke
  • Pressemitteilung

    DIW Konjunkturbarometer März 2018: Hochkonjunktur hält an

    Die deutsche Wirtschaft dürfte im ersten Quartal kräftig um gut 0,7 Prozent gegenüber dem Schlussquartal zugelegt haben. Dies signalisiert das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), das von 113 auf 118 Punkte gestiegen ist. Damit liegt es weiterhin deutlich über der 100-Punkte-Marke, die für ein durchschnittliches Wachstum steht. „Die ...

    28.03.2018
  • Pressemitteilung

    DIW Economic Barometer March 2018: economic boom continues

    The German economy is expected to have gained a good 0.7 percent in the first quarter of 2018 compared to the final quarter of 2017. This is signaled by the Economic Barometer of the German Institute for Economic Research (DIW Berlin), which rose from 113 to 118 points. It is still well above the 100-point mark, which stands for average growth.

    28.03.2018
  • Pressemitteilung

    Entlastungen bei den Sozialbeiträgen sind eine Alternative zu Steuersenkungen

    DIW Berlin berechnet Effekte verschiedener Konzepte für Sozialbeitragsentlastungen – Im Koalitionsvertrag vorgesehene Maßnahmen bei Sozialbeiträgen mit nur geringer Verteilungswirkung – Statt die Sozialbeiträge zu senken, könnten diese auf die Einkommensteuer angerechnet werden, bis hin zu einer „Negativsteuer“ – Steuern, Sozialbeiträge und ...

    28.03.2018
  • Pressemitteilung

    SchülerInnen schneiden durch G8-Reform besser bei PISA-Tests ab

    BildungsforscherInnen analysieren PISA-Daten von mehr als 33.000 SchülerInnen – Insbesondere Leistungsstärkere erzielen durch G8-Reform bessere PISA-Ergebnisse in der neunten Klasse – Abiturnoten unter G8 im Durchschnitt aber etwas schlechter – Debatte sollte sich nicht nur um Länge der Gymnasialschulzeit, sondern verstärkt um Unterrichtsinhalte und deren Qualität ...

    28.03.2018
  • DIW Wochenbericht 13/14 / 2018

    G8-Schulreform verbessert PISA-Testergebnisse – insbesondere leistungsstarke SchülerInnen profitieren

    Durch die G8-Schulreform haben sich die PISA-Leistungen von GymnasiastInnen in der neunten Klasse verbessert. Insbesondere leistungsstärkere SchülerInnen schneiden bei den PISA-Tests besser ab, während Leistungsschwächere kaum oder gar nicht profitieren – sie scheinen Probleme mit dem zeitlich nach vorne verlagerten Lernstoff zu haben. Der vorliegenden Studie zufolge, die auf PISA-Daten zu mehr als ...

    2018| Mathias Huebener, Susanne Kuger, Jan Marcus
  • DIW Wochenbericht 13/14 / 2018

    Viel hängt davon ab, wofür zusätzliche Unterrichtszeit genutzt wird: Interview mit Jan Marcus

    2018
  • DIW Wochenbericht 13/14 / 2018

    Progressive Sozialbeiträge können niedrige Einkommen entlasten

    In der aktuellen Reformdiskussion stehen Steuer- und Abgabenentlastungen für geringe und mittlere Einkommen im Fokus. Berechnungen des DIW Berlin zeigen, wie sich verschiedene Entlastungskonzepte auswirken. So entlastet ein Grundfreibetrag für Sozialbeiträge alle Einkommensgruppen, wobei Geringverdienende in Relation zu ihrem Gesamteinkommen am meisten profitieren würden. Statt die Sozialbeiträge zu ...

    2018| Stefan Bach, Peter Haan, Michelle Harnisch
  • DIW Wochenbericht 13/14 / 2018

    Baukindergeld löst nicht die Probleme auf dem Wohnungsmarkt: Kommentar

    2018| Claus Michelsen
  • Interview

    „Viel hängt davon ab, wofür zusätzliche Unterrichtszeit genutzt wird“: Interview mit Jan Marcus

    Herr Marcus, ein Großteil der Bundesländer in Deutschland hat zwischen 2001 und 2007 die sogenannte G8-Reform verabschiedet und damit die Anzahl der Schuljahre bis zum Abitur von 13 auf zwölf Jahre reduziert. Sie haben die Auswirkungen der G8-Reform wissenschaftlich untersucht. Worauf lag der Fokus Ihrer Untersuchung? In unserer Untersuchung haben wir ...

    28.03.2018| Jan Marcus
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