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  • European Seminars on the Economics of Crime (ESEC)

    Reducing Gun Violence at Scale

    Baltimore's homicide rate fell by roughly 60% between 2022 and 2025, an exceptional decline among large U.S. cities. At the start of this period, Baltimore launched a strategy that concentrated police and social service resources on a small set of people thought to be driving group-involved gun violence. The approach-"focused deterrence”-has been implemented in some form by cities across the U.S....

    05.06.2026| Max Kapustin (Cornell)
  • Pressemitteilung

    Deutschlands forschungsintensive Industrie verliert an Wettbewerbsfähigkeit

    Deutschlands Industrie schwächelt seit 2015 bei hochwertigen Technologiegütern und Spitzentechnologie – Anteile an Wertschöpfung und Welthandel sinken, Produktivität schwächelt – Politischer Handlungsbedarf bei Regulierungsdichte, öffentlicher Verwaltung und europäischem Binnenmarkt Deutsche Produzenten hochwertiger Technologiegüter, wie dem Automobil- und Maschinenbau, sind im internationalen Vergleich ...

    20.05.2026
  • DIW Wochenbericht 21 / 2026

    Deutsche forschungsintensive Industrien schwächeln

    Die wirtschaftliche Stärke Deutschlands beruhte lange auf seinen forschungsintensiven Industrien, zu denen die Produzenten hochwertiger Technologiegüter und die spitzentechnologischen Industrien gehören. Doch diese Stärke schwindet. Der Wertschöpfungsanteil der Produzenten hochwertiger Technologiegüter, wie dem Automobil- und Maschinenbau oder der Chemie, ist in den letzten Jahren deutlich zurückgegangen. ...

    2026| Christian Danne, Alexander Schiersch
  • DIW Wochenbericht 21 / 2026

    Forschungsintensive Industrien brauchen einen besseren regulatorischen Rahmen: Interview

    2026| Alexander Schiersch, Erich Wittenberg
  • Zeitungs- und Blogbeiträge

    Die finanzpolitischen Bruchlinien des europäischen Energieschocks

    In: Makronom (07.05.2026), Online-Artikel | Thomas Mramor, Alexander Roth, Simone Tagliapietra
  • DIW aktuell

    Beitragsjahre als Kriterium für Renteneintritt würde neue Ungleichheiten schaffen – und das eigentliche Problem nicht lösen

    8. Mai 2026 – In der rentenpolitischen Debatte gewinnt ein aktueller Vorschlag viel Zuspruch: das Renteneintrittsalter an die Zahl der geleisteten Beitragsjahre zu koppeln. Als Kriterium für den Renteneintritt werden in der Regel 45 Beitragsjahre genannt. Die Idee dahinter ist intuitiv einleuchtend: Wer früh berufstätig war und lange eingezahlt hat, soll auch früher in Rente gehen dürfen. Doch so...

    08.05.2026| Niklas Döhler, Annica Gehlen, Johannes Geyer, Peter Haan
  • DIW aktuell ; 119 / 2026

    Beitragsjahre als Kriterium für Renteneintritt würde neue Ungleichheiten schaffen – und das eigentliche Problem nicht lösen

    In der rentenpolitischen Debatte gewinnt ein aktueller Vorschlag viel Zuspruch: das Renteneintrittsalter an die Zahl der geleisteten Beitragsjahre zu koppeln. Als Kriterium für den Renteneintritt werden in der Regel 45 Beitragsjahre genannt. Die Idee dahinter ist intuitiv einleuchtend: Wer früh berufstätig war und lange eingezahlt hat, soll auch früher in Rente gehen dürfen. Doch so plausibel diese ...

    2026| Niklas Döhler, Annica Gehlen, Johannes Geyer, Peter Haan, Lukas Harder
  • Statement

    Steuerschätzung ist Warnsignal für Finanzpolitik der Bundesregierung

    Der neuesten Steuerschätzung zufolge dürfte der Gesamtstaat bis 2030 jedes Jahr fast 18 Milliarden Euro weniger als noch im Oktober erwartet zur Verfügung haben. Auf Bundesebene fehlen im Vergleich zum vergangene Woche präsentierten Finanzplan des Bundesfinanzministers im kommenden Jahr voraussichtlich vier Milliarden Euro und 2028 und 2029 jeweils zwei Milliarden Euro. Dazu eine Einschätzung von...

    07.05.2026| Teresa Schildmann
  • Sonstige Publikationen des DIW / Monographien

    Zielersatzraten in der Alterssicherung: Gutachten für den Gesamtverband der Versicherungswirtschaft ; Endbericht

    2026| Johannes Geyer, Peter Haan, Konrad Krause, Renke Schmacker
  • Pressemitteilung

    Konsum in Deutschland überschreitet planetare Belastungsgrenzen deutlich – Klimasorgen wachsen in allen Altersstufen

    DIW-Wochenbericht zu sozial-ökologischer Transformation beleuchtet Nachhaltigkeit des Konsums und Klimasorgen in Deutschland – Planetare Grenzen bei Konsum dauerhaft überschritten – Besorgnis wegen Klimawandels wächst in allen Altersstufen – Breite gesellschaftliche Basis eröffnet Chancen für ambitionierte Klimapolitik, Die sozial-ökologische Transformation ist einer der Forschungsschwerpunkte des ...

    07.05.2026
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