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DIW Discussion Papers 2113 / 2025
Housing markets are affected by a large variety of factors. Among them, governmental regulations play an important role. Besides desired effects, all these policies exert a number of side effects, some of which can even offset the desired effects. In addition, different policies can cancel out each other. Therefore, it is important to be aware of the effects of individual policies and the composite ...
2025| Konstantin A. Kholodilin
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Statement
US-Präsident Donald Trump hat massive Zollerhöhungen angekündigt. Auf Importe aus der EU sollen künftig Zölle in Höhe von 20 Prozent erhoben werden. Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), kommentiert dies wie folgt:
03.04.2025| Marcel Fratzscher
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100 Jahre DIW Berlin
Forschung nützt wenig, wenn niemand davon erfährt. Damit die Forschungsergebnisse in die Öffentlichkeit und zu politischen Entscheidungsträger*innen gelangen können, veröffentlicht das DIW Berlin regelmäßig verschiedene Publikationen. Ein wichtiges Instrument der Wissenschaftskommunikation am DIW Berlin ist der Wochenbericht, in dem in jeder Ausgabe mindestens eine Studie aus dem Haus erscheint. Forscher*innen ...
03.04.2025| Geschichte Nr. 21
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Tagung
Die Mitgliederversammlung des Ausschusses für Makroökonomik im Verein für Socialpolitik befasst sich mit aktuellen makroökonomischen Themen. Es werden verschiedene Vorträge zu wichtigen Aspekten wie den Auswirkungen von Optimismus, Ersparnissen, Kreditmarktstörungen und Arbeitsmarktdynamiken gehalten. Zudem wird eine neue Dateninfrastruktur vorgestellt, die für die Analyse sozialer und...
15.05.2025| Sebastian Link (ifo Institute), Benjamin Moll (London School of Economics), Fabian Seyrich (Frankfurt School of Finance & Management), Andreas Tischbirek (Board of Governors), Dirk Niepelt (University of Bern), Effrosyni Adamopoulou (ZEW Mannheim), Ilse Lindenlaub (Yale University), Kathrin Ellieroth (Colby College), Christopher Busch (LMU Munich), Sabine Zinn
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DIW aktuell
US trade policy has taken a sharp turn away from multilateralism, with sweeping new tariffs posing a serious threat to global supply chains. As the US remains the EU’s largest export market for goods, these measures carry significant repercussions for the bloc. Exports to the US are heavily reliant on a small number of companies and high-value business relationships—making the EU particularly...
02.04.2025
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DIW aktuell
Die USA haben in ihrer Handelspolitik eine deutliche Abkehr vom Multilateralismus vollzogen. Neue, weitreichende Zölle stellen eine ernsthafte Bedrohung für die globalen Lieferketten dar. Da die USA nach wie vor der größte Warenexportmarkt der Europäischen Union (EU) sind, haben diese Maßnahmen erhebliche Auswirkungen auf die EU-Staaten. Die Exporte in die USA hängen in hohem Maße von einer...
02.04.2025
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DIW aktuell ; 117 / 2025
Die USA haben in ihrer Handelspolitik eine deutliche Abkehr vom Multilateralismus vollzogen. Neue, weitreichende Zölle stellen eine ernsthafte Bedrohung für die globalen Lieferketten dar. Da die USA nach wie vor der größte Warenexportmarkt der Europäischen Union (EU) sind, haben diese Maßnahmen erhebliche Auswirkungen auf die EU-Staaten. Die Exporte in die USA hängen in hohem Maße von einer kleinen ...
2025| Sonali Chowdhry
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DIW focus 11 / 2025
US trade policy has taken a sharp turn away from multilateralism, with sweeping new tariffs posing a serious threat to global supply chains. As the US remains the EU’s largest export market for goods, these measures carry significant repercussions for the bloc. Exports to the US are heavily reliant on a small number of companies and high-value business relationships—making the EU particularly vulnerable ...
2025| Sonali Chowdhry
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Statement
Bundesinnenministerin Nancy Faeser hat heute die Polizeiliche Kriminalitätsstatistik 2024 vorgestellt. Es folgt eine Einschätzung von Anna Bindler, Leiterin der Abteilung Kriminalität, Arbeit und Ungleichheit im DIW Berlin:
02.04.2025| Anna Bindler
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Pressemitteilung
DIW-Studie untersucht Sprach- und Mathekompetenzen von Schulanfänger*innen in Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern – Stärkerer Zusammenhang mit sozialer Herkunft als anderswo – Frühkindliche Bildung und Betreuungsangebot sollten ausgebaut werden
Sprach- und Mathekompetenzen von Schulanfänger*innen in Deutschland hängen stärker von der sozialen Herkunft ab als in anderen Ländern. Zu diesem Ergebnis ...
02.04.2025