Im dritten und letzten Teil der kleinen Trilogie zu Wärmepumpen und zum Gebäudeenergiegesetz sprechen Wolf-Peter Schill und Alexander Roth darüber, was eigentlich im Stromsektor passiert, wenn wir verstärkt Wärmepumpen nutzen. Das machen sie wieder nicht allein, sondern mit Unterstützung der DIW Kollegin Dana Kirchem. Mit ihr haben sie dazu kürzlich eine modellbasierte Studie gemacht. Eine wichtige ...
In this paper we document how macroeconomic conditions affect the prices, provision, and quality of long-term care in Germany. We use a large administrative data set which contains rich information on all providers and the universe of recipients of long-term care. For the identification we exploit variation in the unemployment rate across regions and over time and use a panel data approach with...
Gender gaps in employment have narrowed but remain substantial, especially within couples. When I proxy potential earnings through demand-driven wage changes in job tasks within industries and using German administrative data, I show that a rising relative female-to-male potential wage increases work hours of female partners, but at a diminishing rate. Men, on the other hand, reduce their work...
Mass protests have long been recognized as effective political actions, particularly in autocratic regimes where they serve as a potent tool for opposition movements. This paper examines the case of East Germany, specifically the Peaceful Revolution of 1989, which stands out as a rare example where protests successfully contributed to the democratization of an autocracy. The study focuses on the...
Bei ihrem heutigen Treffen in Luxemburg haben die EU-Energieminister*innen unter anderem über eine Reform des europäischen Strommarktes beraten. Zu den Ergebnissen äußert sich Karsten Neuhoff, Leiter der Abteilung Klimapolitik im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), wie folgt:
Daniel Graeber bezeichnet die Kosten schlechter psychischer Gesundheit als enorm und häufig unterschätzt. Für Betroffene verschlechtere sich die Lebensqualität meist erheblich. Soziale Ungleichheiten schlagen sich häufig in unterschiedlichen Einkommen, Vermögen und Arbeitsmarktchancen nieder. Selten wird bei diesen Analysen die individuelle Gesundheit, insbesondere die psychische, berücksichtigt. ...