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Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 3 / 2019
Weltweit sind die Nahrungsmittelerzeugungssysteme stark industrialisiert und bedrohen derzeit sowohl die ökologische Nachhaltigkeit als auch die menschliche Gesundheit. Es ist machbar, eine wachsende Welt sozial und ökologisch sicher zu ernähren, wie es die sozialen Entwicklungsziele der Vereinten Nationen und das Pariser Klimaabkommen vorschreiben. Dies erfordert jedoch einen paradigmatischen Wandel ...
2019| Nicoletta Batini
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Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 3 / 2019
Anhand des Mannheimer Innovationspanels untersuchen wir, ob Umweltinnovatoren (Environmental Innovator Firms, EIFs) einen höheren Finanzbedarf haben und finanziell stärker eingeschränkt sind als Nicht-Umweltinnovatoren (Non-Environmental Innovator Firms, OIFs). Unser empirischer Befund besagt, dass Firmen, die Umwelttechnologien einsetzen mit größerer Wahrscheinlichkeit einen latenten Finanzbedarf ...
2019| Febi Jensen, Dorothea Schäfer, Andreas Stephan
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Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 3 / 2019
Die Vereinbarkeit von Klimazielen und Finanzströmen ist eine enorme Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Gemäß dem Abkommen von Paris ist ein zentrales Ziel „Finanzmittelflüsse“ mit einer „emissionsarmen und gegenüber Klimaänderungen widerstandsfähigen Entwicklung“ in Einklang zu bringen. Staaten allgemein und Deutschland im Besonderen stehen zahlreiche Instrumente zur Verfügung, um entsprechende ...
2019| Claudia Kemfert, Sophie Schmalz
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Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 3 / 2019
Awards stellen im Rahmen eines Wettbewerbs aus dem Teilnehmerfeld den Besten heraus. Sie sind damit ein vereinfachtes, meist positives Signal, das die Transparenz verbessern, belohnen und Verbesserungs- und Nachahmeffekte erzielen möchte. Grundlage für die Vergabe eines Nachhaltigkeitsawards an Unternehmen ist deren herausragende Erfüllung von Leitlinien oder vorgegebenen ESG (Environmental, Social, ...
2019| Beate Gebhardt, Ines Kefer
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DIW Weekly Report 44/45 / 2019
The present study compares the perceptions of fairness of national earned incomes between the populations of Germany and the rest of Europe based on recent data from the European Social Survey (ESS). The vast majority of European respondents consider very low gross earned incomes to be unjustly low. By contrast, very high incomes are less frequently considered too high in Germany than they are in the ...
2019| Jule Adriaans, Philipp Eisnecker, Stefan Liebig
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Pressemitteilung
Studie vergleicht Entwicklung der Lebensbedingungen seit der Wiedervereinigung – Neue Länder haben aufgeholt, liegen aber weiterhin zurück – Ländliche Prägung Ostdeutschlands und ungünstige Bevölkerungsstruktur sind wichtige Ursachen, die auch einige westdeutsche Regionen belasten – Regional differenzierte Stadt-Land-Vergleiche scheinen daher künftig ...
06.11.2019
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Pressemitteilung
Aktuelle Studie untersucht, wie gerecht Erwerbseinkommen in Deutschland im Vergleich zum europäischen Durchschnitt empfunden werden – Mehrheit in Deutschland und Europa bewertet niedrige Einkommen als ungerechterweise zu niedrig – Das eigene Bruttoeinkommen wird in Deutschland häufiger als gerecht bewertet als im europäischen Mittel – Befragte in Deutschland stimmen ...
06.11.2019
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Audio
06.11.2019| Wochenberichtsinterview
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DIW Wochenbericht 45 / 2019
Anhand aktueller Daten des European Social Survey (ESS) wird die Wahrnehmung der nationalen Erwerbseinkommensgerechtigkeit in Deutschland und mit derjenigen im Rest Europas verglichen. Die große Mehrzahl der europäischen Befragten schätzt niedrige Bruttoerwerbseinkommen als ungerechterweise zu niedrig ein. Hohe Einkommen hingegen werden in Deutschland seltener als zu hoch eingeschätzt als im Rest Europas. ...
2019| Jule Adriaans, Philipp Eisnecker, Stefan Liebig
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DIW Wochenbericht 45 / 2019
2019| Jule Adriaans, Erich Wittenberg