Suche

clear
0 Filter gewählt
close
Gehe zur Seite
remove add
48819 Ergebnisse, ab 8671
  • Nicht-referierte Aufsätze

    Aufschwung in Deutschland weiter kräftig — Anspannungen nehmen zu

    Der Aufschwung der deutschen Wirtschaft hat an Stärke und Breite gewonnen. In einigen Segmenten, so am Arbeitsmarkt, machen sich inzwischen sogar erste Zeichen einer Anspannung bemerkbar. Neben den Konsumausgaben tragen nun auch die Investitionen und das Auslandsgeschäft zur Expansion bei. Letzteres profitiert davon, dass die Konjunktur im Euroraum deutlich aufwärtsgerichtet ist. Die Expansion dort ...

    In: Wirtschaftsdienst 97 (2017), 10, S. 708-713 | Roland Döhrn, Ferdinand Fichtner, Oliver Holtemöller, Stefan Kooths, Timo Wollmershäuser
  • Referierte Aufsätze Web of Science

    Choosing between Different Time-Varying Volatility Models für Structural Vector Autoregressive Analysis

    The performance of information criteria and tests for residual heteroscedasticity for choosing between different models for time‐varying volatility in the context of structural vector autoregressive analysis is investigated. Although it can be difficult to find the true volatility model with the selection criteria, using them is recommended because they can reduce the mean squared error of impulse ...

    In: Oxford Bulletin of Economics and Statistics 80 (2018), 4, S. 715-735 | Helmut Lütkepohl, Thore Schlaak
  • Referierte Aufsätze Web of Science

    Leading Indicators of Fiscal Distress: Evidence from Extreme Bonds Analysis

    Early warning systems (EWSs) are widely used to assess a country’s vulnerability to fiscal distress. A fiscal distress episode is identified as a period when government experiences extreme funding difficulties. Most EWSs employ a specific set of only fiscal leading indicators predetermined by the researchers, which casts doubt on their robustness. We revisit this issue using extreme bounds analysis, ...

    In: Journal of Applied Economics 50 (2018), 13, S. 1454-1478 | Martin Bruns, Tigran Poghosyan
  • DIW Wochenbericht 13/14 / 2018

    G8-Schulreform verbessert PISA-Testergebnisse – insbesondere leistungsstarke SchülerInnen profitieren

    Durch die G8-Schulreform haben sich die PISA-Leistungen von GymnasiastInnen in der neunten Klasse verbessert. Insbesondere leistungsstärkere SchülerInnen schneiden bei den PISA-Tests besser ab, während Leistungsschwächere kaum oder gar nicht profitieren – sie scheinen Probleme mit dem zeitlich nach vorne verlagerten Lernstoff zu haben. Der vorliegenden Studie zufolge, die auf PISA-Daten zu mehr als ...

    2018| Mathias Huebener, Susanne Kuger, Jan Marcus
  • DIW Wochenbericht 13/14 / 2018

    Viel hängt davon ab, wofür zusätzliche Unterrichtszeit genutzt wird: Interview mit Jan Marcus

    2018
  • DIW Wochenbericht 13/14 / 2018

    Progressive Sozialbeiträge können niedrige Einkommen entlasten

    In der aktuellen Reformdiskussion stehen Steuer- und Abgabenentlastungen für geringe und mittlere Einkommen im Fokus. Berechnungen des DIW Berlin zeigen, wie sich verschiedene Entlastungskonzepte auswirken. So entlastet ein Grundfreibetrag für Sozialbeiträge alle Einkommensgruppen, wobei Geringverdienende in Relation zu ihrem Gesamteinkommen am meisten profitieren würden. Statt die Sozialbeiträge zu ...

    2018| Stefan Bach, Peter Haan, Michelle Harnisch
  • DIW Wochenbericht 13/14 / 2018

    Baukindergeld löst nicht die Probleme auf dem Wohnungsmarkt: Kommentar

    2018| Claus Michelsen
  • Interview

    „Viel hängt davon ab, wofür zusätzliche Unterrichtszeit genutzt wird“: Interview mit Jan Marcus

    Herr Marcus, ein Großteil der Bundesländer in Deutschland hat zwischen 2001 und 2007 die sogenannte G8-Reform verabschiedet und damit die Anzahl der Schuljahre bis zum Abitur von 13 auf zwölf Jahre reduziert. Sie haben die Auswirkungen der G8-Reform wissenschaftlich untersucht. Worauf lag der Fokus Ihrer Untersuchung? In unserer Untersuchung haben wir ...

    28.03.2018| Jan Marcus
  • Kommentar

    Baukindergeld löst nicht die Probleme auf dem Wohnungsmarkt: Kommentar von Claus Michelsen

    Die Probleme auf dem Wohnungsmarkt haben die Mitte der Gesellschaft erreicht. Angesichts immer weiter steigender Mieten und Immobilienpreise haben CDU, CSU und SPD im Koalitionsvertrag das sogenannte Baukindergeld vereinbart, um die Wohneigentumsbildung zu fördern. Familien mit einem Bruttohaushaltseinkommen von maximal 75 000 Euro, plus 15 000 Euro für jedes ...

    28.03.2018| Claus Michelsen
  • Audio

    Viel hängt davon ab, wofür zusätzliche Unterrichtszeit genutzt wird: Interview mit Jan Marcus

    28.03.2018| Wochenberichtsinterview
48819 Ergebnisse, ab 8671
keyboard_arrow_up