DIW-Auswertung zeigt schrumpfende Größen von Neubauwohnungen seit 2005 – Dadurch sinken nun auch durchschnittliche Wohnungsgrößen im Bestand – Bis 2050 werden die Wohnungen in Deutschland im Schnitt sechs Quadratmeter kleiner sein als heute Nach Jahrzehnten kontinuierlich wachsender Wohnflächen deutet sich eine historische Trendwende an: Erstmals seit Beginn der Erhebungen stagniert die durchschnittliche ...
In den vergangenen 150 Jahren hat der Wohnraumkonsum stark zugenommen. In Deutschland stieg er von weniger als einem halben auf fast zwei Zimmer pro Kopf. Die durchschnittliche Wohnfläche pro Person stieg zwischen 1956 und 2024 von 18,4 auf 49,2 Quadratmeter und hat sich damit mehr als verdoppelt. Steigende Einkommen ermöglichten den Bau immer größerer Wohnungen und verbesserten die Wohnverhältnisse: ...
Over the past 150 years, living space consumption has increased significantly—in Germany from less than half a room to almost two rooms per capita. The average living space per person more than doubled between 1956 and 2024, reaching 49.2 square meters. Rising incomes enabled the construction of ever larger dwellings which led to improved living conditions. Today, the majority of people live in spacious ...
Die Energiewende leistet einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz. Sie umfasst nicht nur den Ausbau der erneuerbaren Stromerzeugung, sondern auch deren Nutzung in den Verkehrs- und Wärmesektoren. Der DIW Energiewende-Monitor beleuchtet den aktuellen Stand und die Trends des letzten Halbjahres für ausgewählte Schlüsseltechnologien. Der Ausbau der Solar- und Windenergie schreitet demnach voran, muss ...