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  • Video

    Motivationen zum Gassparen: Nachgeforscht bei Franziska Schütze

    DIW-Energieökonomin Franziska Schütze betont, dass Deutschland 20 bis 30 Prozent seines bisherigen Gasverbrauchs einsparen muss. Wie können dafür Anreize geschaffen werden? Und wie kann gleichzeitig denen geholfen werden, die die hohen Energiepreise nicht mehr alleine stemmen können?

    07.09.2022| Nachgeforscht
  • DIW Wochenbericht 36 / 2022

    Hohe Gaspreisanstiege: Entlastungen notwendig

    Aufgrund der starken Abhängigkeit Deutschlands von russischem Gas müssen alle Möglichkeiten zum Gassparen genutzt werden, um eine mögliche Gasknappheit zu vermeiden. Zugleich sind die Gaspreise stark gestiegen und besonders betroffene Haushalte müssen entlastet werden. Auf Grundlage einer Auswertung des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) werden verschiedene Entlastungsoptionen verglichen und deren Vor- ...

    2022| Karsten Neuhoff, Maximilian Longmuir, Mats Kröger, Franziska Schütze
  • DIW Wochenbericht 36 / 2022

    Um mit einer Gasmangellage umzugehen, müssen Haushalte 20 bis 30 Prozent Gas einsparen: Interview

    2022| Karsten Neuhoff, Erich Wittenberg
  • DIW Wochenbericht 36 / 2022

    Drei Auswege aus der Strompreis-Misere: Kommentar

    2022| Claudia Kemfert
  • Audio

    Um mit einer Gasmangellage umzugehen, müssen Haushalte 20 bis 30 Prozent Gas einsparen: Interview mit Karsten Neuhoff

    07.09.2022| Wochenberichtsinterview
  • Infografik

    Finanzielle Entlastungen in der Gaskrise

    06.09.2022
  • SOEPpapers 1173 / 2022

    Wealth and Its Distribution in Germany, 1895-2018

    German history over the past 125 years has been turbulent. Marked by two world wars, revolutions and major regime changes, as well as a hyperinflation and three currency reforms, expropriations and territorial divisions, it provides unique insights into the role of country-specific shocks in shaping long-run wealth dynamics. This paper presents the first comprehensive study of wealth and its distribution ...

    2022| Thilo N. H. Albers, Charlotte Bartels, Moritz Schularick
  • Nicht-referierte Aufsätze

    Organisationsdaten

    In den Sozial- und Wirtschaftswissenschaften setzt sich mehr und mehr die Erkenntnis durch, dass die Ebene der einzelnen Organisation für das Verständnis einer Reihe von Forschungsgegenständen entscheidend ist. Neben der Makroebene (Staat und Gesellschaft) und der Mikroebene (Individuum) steht zunehmend die Organisation als Analyseeinheit zur Erklärung sozialer Phänomene im Fokus der Sozialwissenschaften ...

    In: Nina Baur, Jörg Blasius (Hrsg.) , Handbuch Methoden der empirischen Sozialforschung
    Wiesbaden: Springer VS
    S. 1489–1506
    | Alexia Meyermann, Tobias Gebel, Stefan Liebig
  • Nicht-referierte Aufsätze

    Metadaten

    Die Digitalisierung der Wissenschaften (Thimm/Nehls/Peters, Kapitel 86 in diesem Band) hat es mit sich gebracht, dass im gesamten Forschungszyklus (Stein und Przyborski/Wohlrab-Sahr, Kapitel 8 und 7 in diesem Band) die Rolle von strukturierten Informationen, mit denen einzelne Elemente in diesem Zyklus beschrieben werden können, ständig zunimmt. Für diese Struktur entwickeln sich zunehmend Standards, ...

    In: Nina Baur, Jörg Blasius (Hrsg.) , Handbuch Methoden der empirischen Sozialforschung
    Wiesbaden: Springer VS
    S. 1465–1476
    | Knut Wenzig
  • Nicht-referierte Aufsätze

    Quantitative Paneldaten

    Unter Paneldaten versteht man im Bereich der empirischen Sozialforschung Daten auf Basis einer Untersuchungsanlage, bei der gleichzeitig drei Merkmale erfüllt sind. Es werden bei denselben Untersuchungseinheiten dieselben oder zumindest die gleichen Inhalte erhoben und die Daten werden mehrfach, also mindestens zweimal ermittelt.

    In: Nina Baur, Jörg Blasius (Hrsg.) , Handbuch Methoden der empirischen Sozialforschung
    Wiesbaden: Springer VS
    S. 1247–1263
    | Jürgen Schupp
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