Wie der Staat wirtschaftspolitisch auf den Iran-Krieg reagieren muss – und was er lassen sollte Es wird immer wahrscheinlicher, dass nicht nur der Irankrieg und das damit verbundene Leid in der Region anhalten und sich verschärfen. Auch die wirtschaftlichen Kosten dürften weltweit deutlich zunehmen – vor allem für die ärmsten Länder im globalen Süden, aber zunehmend auch für reiche Länder wie Deutschland. ...
Mieterschutz senken und höhere Mieten im Bestand zulassen: Was klingt wie eine Lösung, um wieder Bewegung in den Wohnungsmarkt zu bringen, ist falsch. Ein Gegenvorschlag Wohnen ist eine der drängendsten sozialen Fragen unserer Zeit. Doch die öffentliche Debatte fixiert sich zu sehr auf das fehlende Angebot. Das greift zu kurz. Denn günstiger Wohnraum fehlt auch, weil der vorhandene Wohnraum höchst ...
Nuclear fusion is envisioned for near-term energy generation deployment, with projected timelines for commercial deployment of fusion expected for the 2030s. Previous research has been limited to either economic or technological maturity assessments of the sector. To address this gap, we design a novel framework that evaluates fusion projects across the most common reactor types and derives the trajectories ...
Die Europäische Zentralbank (EZB) hat bei ihrer heutigen Ratssitzung entschieden, das Zinsniveau unverändert zu lassen. Dazu eine Einschätzung von Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):
After three years of subdued economic activity, the German economy is on the road to recovery. While the Iran war and erratic U.S. trade policy are weighing on growth, their impact is only moderate. Although the U.S. Supreme Court has ruled that U.S. tariffs are unlawful, this does not change the tariff rates imposed on German exports, as the agreement with the European Union is assumed to remain in ...