Die Einführung des nationalen Brennstoffemissionshandels birgt nach Einschätzung von DIW-WissenschaftlerInnen kein erhöhtes Risiko eines Carbon Leakage, also der Verlagerung von klimaschädlicher Industrie ins Ausland. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) und des Münchener ifo Instituts, die im Auftrag des Bundesministeriums ...
DIW-Ökonomin Geraldine Dany-Knedlik spricht über die Strategie Trumps, Handelsbeschränkungen einzuführen, um so die Produktion in den USA zu stärken. Nach den vier Jahren ist zu sehen, dass dies nicht funktioniert hat: Dinge, die im Ausland produziert werden wie z.B. Waschmaschinen oder Alumnium werden nach der Einführung von Einfuhrzöllen nicht automatisch im eigenen Land produziert und führen...