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  • Pressemitteilung

    Joint Economic Forecast: Purchasing power returns ‒ political uncertainty high

    According to the Joint Economic Forecast, Germany's gross domestic product declines by 0.6% in 2023. This is a strong downward revision of 0.9 percentage points from the forecast made in spring 2023. "The most important reason for this revision is that industry and private con­sumption are recovering more slowly than we expected in spring," says Oliver Holtemöller, Vice President and Head of the Macroeconomics ...

    28.09.2023
  • Pressemitteilung

    Gemeinschaftsdiagnose Herbst 2023: Kaufkraft kehrt zurück – Politische Unsicherheit hoch

    Pressemitteilung der Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e. V. in Kooperation mit dem Österreichischen Institut für Wirt­schaftsforschung (WIFO), Kiel Institut für Weltwirtschaft (IfW Kiel), Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH), RWI – Leibniz-Institut ...

    28.09.2023
  • Brown Bag Seminar Industrial Economics

    Heterogeneous Sourcing, CO2 Emissions and Trade

    International trade separates the location where emissions occur (production) and where they are ultimately consumed. Thus, a substantial share of emissions is embodied in international trade. Moreover, firms within narrowly defined industries differ in their emission intensity. However, most firm-level studies only consider the direct emissions released during the production process. In this...

    18.10.2023| Robin Sogalla, DIW Berlin
  • Pressemitteilung

    DIW-Konjunkturbarometer September: Stimmung trübt sich weiter ein

    Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) ist im September noch einmal um 1,2 Punkte gesunken und liegt nun bei 89,1 Punkten. Somit verharrt der Barometerwert weiterhin deutlich unter der neutralen 100-Punkte-Marke, die ein durchschnittliches Wachstum anzeigt. Ausschlaggebend für den Rückgang sind die Stimmungsindikatoren, allen voran die Ergebnisse der ifo-Konjunkturumfrage, ...

    27.09.2023
  • Pressemitteilung

    Deutsche Privathaushalte haben im Jahr 2022 ihren Heizenergiebedarf um fünf Prozent reduziert

    Sowohl beim (temperaturbereinigten) Heizenergiebedarf als auch bei den CO2-Emissionen gab es 2022 im Bundesdurchschnitt Einsparungen von fünf Prozent – Der Norden hat dabei überdurchschnittlich viel gespart – Hohe Einsparungen korrespondieren aber nicht in allen Fällen mit stark gestiegenen Heizenergiepreisen – Grundsätzlich ist der Heizenergiebedarf im Osten Deutschland immer noch geringer als im ...

    27.09.2023
  • DIW Wochenbericht 39 / 2023

    Wärmemonitor 2022: Private Haushalte sparen fünf Prozent Heizenergie und CO2-Emissionen ein

    Um die Klimaziele bis 2030 zu erreichen, muss der Gebäudesektor deutlich weniger Kohlendioxid (CO2) ausstoßen. Die Analyse des DIW Berlin auf Basis der Daten vom Immobiliendienstleister ista zeigt, dass der Heizenergiebedarf sowie die temperaturbereinigten CO2-Emissionen im Jahr 2022 im Vergleich zum Vorjahr um fünf Prozent gesunken sind. Der Grund dieses Rückgangs sind vermutlich die im vergangenen ...

    2023| Sophie M. Behr, Till Köveker, Merve Küçük
  • DIW Wochenbericht 39 / 2023

    Der Heizenergiebedarf wird wieder steigen, wenn der Preisdruck nachlässt: Interview

    2023| Merve Küçük, Erich Wittenberg
  • Zeitungs- und Blogbeiträge

    Migrationsdebatte: was bringt eine Arbeitspflicht für Asylbewerber?

    In: Der Tagesspiegel (06.10.2023), S. 32 | Alexander Kritikos, Panu Poutvaara, Niklas Harder
  • Referierte Aufsätze Web of Science

    Why Investing in New Nuclear Plants Is Bad for the Climate: Commentary

    In: Joule 7 (2023), 8, S. 1663–1678 | Luke Haywood, Marion Leroutier, Robert Pietzcker
  • Referierte Aufsätze Web of Science

    Accounting for Pension Wealth, the Missing Rich and Under-coverage: A Comprehensive Wealth Distribution for Germany

    This study constructs a comprehensive wealth distribution for Germany to inform debate in Germany and internationally on the distribution of wealth including pension entitlements. We estimate the net present value of pension wealth in Germany in 2012 and 2017 using Socio-Economic Panel (SOEP) data. When including pension wealth, German households’ wealth-income ratio increases from 570% to 850% in ...

    In: Economics Letters 231 (2023), 111299, 5 S. | Charlotte Bartels, Timm Bönke, Rick Glaubitz, Markus M. Grabka, Carsten Schröder
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