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  • DIW Wochenbericht 37 / 2022

    Konsumkredite: Viele Menschen kennen ihre Zinsen nicht – Kostendarstellung beeinflusst Kreditaufnahme

    In Deutschland addieren sich die Konsumschulden der Haushalte auf ein Volumen in dreistelliger Milliardenhöhe und zeichnen sich durch sehr unterschiedliche Zinskosten aus. Viele Menschen kennen jedoch die Konditionen ihrer eigenen Kredite für Konsumzwecke nicht. Der vorliegende Bericht analysiert neue Umfragedaten zu Kenntnissen über typische Konsumschulden wie Dispo- und Konsumentenkredite. Frauen ...

    2022| Antonia Gipp, Jana Hamdan, Lukas Menkhoff
  • DIW Wochenbericht 36 / 2022

    Drei Auswege aus der Strompreis-Misere: Kommentar

    2022| Claudia Kemfert
  • Audio

    Um mit einer Gasmangellage umzugehen, müssen Haushalte 20 bis 30 Prozent Gas einsparen: Interview mit Karsten Neuhoff

    07.09.2022| Wochenberichtsinterview
  • Infografik

    Finanzielle Entlastungen in der Gaskrise

    06.09.2022
  • SOEPpapers 1173 / 2022

    Wealth and Its Distribution in Germany, 1895-2018

    German history over the past 125 years has been turbulent. Marked by two world wars, revolutions and major regime changes, as well as a hyperinflation and three currency reforms, expropriations and territorial divisions, it provides unique insights into the role of country-specific shocks in shaping long-run wealth dynamics. This paper presents the first comprehensive study of wealth and its distribution ...

    2022| Thilo N. H. Albers, Charlotte Bartels, Moritz Schularick
  • Nicht-referierte Aufsätze

    Organisationsdaten

    In den Sozial- und Wirtschaftswissenschaften setzt sich mehr und mehr die Erkenntnis durch, dass die Ebene der einzelnen Organisation für das Verständnis einer Reihe von Forschungsgegenständen entscheidend ist. Neben der Makroebene (Staat und Gesellschaft) und der Mikroebene (Individuum) steht zunehmend die Organisation als Analyseeinheit zur Erklärung sozialer Phänomene im Fokus der Sozialwissenschaften ...

    In: Nina Baur, Jörg Blasius (Hrsg.) , Handbuch Methoden der empirischen Sozialforschung
    Wiesbaden: Springer VS
    S. 1489–1506
    | Alexia Meyermann, Tobias Gebel, Stefan Liebig
  • Nicht-referierte Aufsätze

    Metadaten

    Die Digitalisierung der Wissenschaften (Thimm/Nehls/Peters, Kapitel 86 in diesem Band) hat es mit sich gebracht, dass im gesamten Forschungszyklus (Stein und Przyborski/Wohlrab-Sahr, Kapitel 8 und 7 in diesem Band) die Rolle von strukturierten Informationen, mit denen einzelne Elemente in diesem Zyklus beschrieben werden können, ständig zunimmt. Für diese Struktur entwickeln sich zunehmend Standards, ...

    In: Nina Baur, Jörg Blasius (Hrsg.) , Handbuch Methoden der empirischen Sozialforschung
    Wiesbaden: Springer VS
    S. 1465–1476
    | Knut Wenzig
  • Nicht-referierte Aufsätze

    Quantitative Paneldaten

    Unter Paneldaten versteht man im Bereich der empirischen Sozialforschung Daten auf Basis einer Untersuchungsanlage, bei der gleichzeitig drei Merkmale erfüllt sind. Es werden bei denselben Untersuchungseinheiten dieselben oder zumindest die gleichen Inhalte erhoben und die Daten werden mehrfach, also mindestens zweimal ermittelt.

    In: Nina Baur, Jörg Blasius (Hrsg.) , Handbuch Methoden der empirischen Sozialforschung
    Wiesbaden: Springer VS
    S. 1247–1263
    | Jürgen Schupp
  • Referierte Aufsätze Web of Science

    Big Five Personality and Religiosity: Bidirectional Cross-Lagged Effects and Their Moderation by Culture

    Objective: Personality has long been assumed to be a cause of religiosity, not a consequence. Yet, recent research suggests that religiosity may well cause personality change. Consequently, longitudinal research is required that examines the bi-directionality between personality and religiosity. The required research must also attend to cultural religiosity—a critical moderator in previous cross-sectional ...

    In: Journal of Personality 91 (2023), 3, S. 736-752 | Theresa Entringer, Jochen E. Gebauer, Hannes Kroeger
  • Statement

    Atomkraftwerke sind für die Netzreserve ungeeignet

    Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck will zwei der drei verbleibenden Atomkraftwerke bis April in Reserve halten. Dazu eine Einschätzung von Claudia Kemfert, Energieökonomin und Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

    06.09.2022| Claudia Kemfert
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