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  • Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 4 / 2019

    Der deutsche Schuldenabbau im europäischen Vergleich: glückliche Umstände oder starke Leistung?

    Der Rückgang der deutschen Staatsverschuldung auf rd. 60%des BIP in diesem Jahr ist ein Erfolg für die deutsche Haushaltspolitik. Eine Zerlegung der Entwicklung der Staatsverschuldung seit dem Jahr 2010 zeigt, dass der Schuldenabbau in Deutschland im Wesentlichen durch ein über weite Strecken stabiles nominales Wachstum und niedrige Zinsen begünstigt wurde, also durch Faktoren, die zunächst nur mittelbar ...

    2019| David Büttner, Martin Meurers
  • Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 4 / 2019

    Die Schuldenkrise des Globalen Südens: Verfahren zu ihrer Bewältigung schaffen

    Ausgelöst durch das Zusammentreffen niedriger Zinsen in reichen Ländern und einem hohen Finanzierungsbedarf für Infrastruktur in vielen ärmeren Ländern befindet sich die Verschuldung der Länder des Globalen Südens seit Jahren auf einem dramatisch hohen Niveau. Hohe Schuldendienstzahlungen belasten die Haushalte vieler Staaten in Afrika, Lateinamerika und Asien. Fehlt das Geld für soziale Dienstleistungen ...

    2019| Mara Liebal, Kristina Rehbein
  • Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 4 / 2019

    Die Modern Monetary Theory: Staatsschulden als Steuergutschriften

    Die Modern Monetary Theory (MMT) ist eine empirische Geldtheorie und nutzt insbesondere Bilanzen und Buchungen als methodische Grundlage zur Erkenntnisgewinnung. Nach der funktionalen Ausgestaltung moderner Geldsysteme, in denen die Regierung keine Schulden in Auslandswährung hat oder einen festen Wechselkurs garantiert, handelt es sich bei modernem Geld im Grunde genommen um Steuergutschriften. Diese ...

    2019| Dirk Ehnts, Michael Paetz
  • Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 4 / 2019

    Stärken und Schwächen der Modern Monetary Theory

    Modern Monetary Theory (MMT) ist ein keynesianischer Ansatz, der Geld in den Mittelpunkt der Analyse stellt und die Rolle des Staates in einer geldvermittelten Marktwirtschaft herausarbeitet, in der Vollbeschäftigung weder den Normalfall noch ein Gravitationszentrum darstellt. In der wirtschaftspolitischen Debatte polarisiert MMT durch Aussagen wie ein moderner Staat könne nie ein Solvenzproblem haben ...

    2019| Sebastian Dullien, Silke Tober
  • DIW Wochenbericht 48 / 2019

    Gebührenbefreiung des letzten Kita‑Jahres: Mütter weiten ihre Arbeitszeit nur kurzfristig aus

    Die Mehrheit der Bundesländer hat sich dafür entschieden, im Rahmen des „Gute-KiTa-Gesetzes“ Eltern in größerem Umfang als bisher bei den Gebühren für Kindertageseinrichtungen zu entlasten. Darüber, wie sich die Abschaffung von Kita-Gebühren auf den Betreuungsumfang von Kindern und das Erwerbsverhalten der Eltern auswirkt, liegen bisher allerdings kaum empirisch belastbare Befunde vor. Dieser Bericht ...

    2019| Mathias Huebener, Astrid Pape, C. Katharina Spieß
  • DIW Wochenbericht 48 / 2019

    Effekte von gebührenfreien Kitas auf das Erwerbsverhalten der Mütter sind verhältnismäßig klein: Interview

    2019| Mathias Huebener, Erich Wittenberg
  • DIW Wochenbericht 48 / 2019

    Sechster Bundesländervergleich erneuerbare Energien: Schleswig-Holstein und Baden- Württemberg an der Spitze

    Um seine Klimaziele zu erreichen, muss Deutschland die Energieversorgung zügig auf erneuerbare Energien umstellen. Viele Weichenstellungen hierfür werden auf Ebene der Bundespolitik getroffen. Daneben gibt es auch für die Bundesländer vielfältige Möglichkeiten, sich für den Ausbau erneuerbarer Energien und den entsprechenden Strukturwandel zu engagieren. Im Rahmen einer nun zum sechsten Mal durchgeführten ...

    2019| Wolf-Peter Schill, Jochen Diekmann, Andreas Püttner
  • DIW Wochenbericht 48 / 2019

    Strikte Mindestabstände bremsen den Ausbau der Windenergie

    Die verstärkte Nutzung der Windenergie an Land ist ein wesentlicher Baustein zur Erreichung der deutschen Klimaziele 2030. Neue Windparks hatten in letzter Zeit jedoch häufig mit Genehmigungsproblemen zu kämpfen, und der Zubau von Windenergieanlagen ist stark zurückgegangen. Das Klimaschutzprogramm 2030 der Bundesregierung sieht vor, Mindestabstände von 1000 Metern zwischen Windkraftanlagen und Siedlungen ...

    2019| Jan Stede, Nils May
  • DIW Wochenbericht 48 / 2019

    Elektronische Währung: Wie die Notenbanken Facebook und Co. Paroli bieten sollten: Kommentar

    2019| Alexander Kriwoluzky
  • Infografik

    Sieger des Bundesländervergleichs erneuerbare Energien und Indikatorengruppen

    27.11.2019
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