This paper examines the “right” geographic definition of relevant markets by analyzing how excise tax pass-through varies with local competition in the retail gasoline market of a large metropolitan city. Using a natural experiment from three unanticipated and exogenous fuel tax hikes and detailed station-level price data, we show that average pass-through is invariant to the number of nearby competitors ...
Neuzulassungen von Elektroautos in Deutschland erholen sich nach Rückgang – Neue Elektro-Pkw überwiegend in oberen Fahrzeugklassen – Ladeinfrastruktur wächst schneller als Elektroautoflotte – Fehlende politische Klarheit bremst Antriebswende – Klare Prioritätensetzung entscheidend Nach einem deutlichen Einbruch im Jahr 2024 werden in Deutschland wieder mehr Elektro-Pkw zugelassen. Dennoch entwickelt ...
Der rasche Umstieg von Verbrennern auf Elektrofahrzeuge ist entscheidend für den Klimaschutz im Straßenverkehr. Dieser Bericht beleuchtet auf Grundlage der Datenplattform Open Energy Tracker aktuelle Trends bei der Elektromobilität in Deutschland. Zwar stiegen zuletzt die Neuzulassungen von elektrischen Pkw und Nutzfahrzeugen. Insgesamt entwickelt sich die Elektromobilität aber noch schleppend. Die ...
Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) macht im Februar einen Sprung auf 101,6 Punkte. Damit liegt das Barometer fast sieben Punkte über dem Januar-Wert und erstmals seit knapp drei Jahren wieder über der neutralen 100-Punkte-Marke, die ein durchschnittliches Wachstum der deutschen Wirtschaft anzeigt. „Die Signale, dass Deutschland in diesem Jahr den Weg ...
This article uses a longitudinal qualitative methodology to explore the increased appreciation of independent work in Santiago, Chile, following the 2019 protests and during the COVID-19 pandemic. Findings suggest that workers in precarious conditions actively seek autonomy and control over their time. We argue that self-employment should be understood as a cultural repertoire of action and a resilience ...
Emotionale Stabilität hängt positiv mit Bruttostundenlohn zusammen, Verträglichkeit negativ – Zusammenhang ist bei Frauen schwächer als bei Männern – Stereotype und Rollenbilder könnten eine Rolle spielen Bestimmte Persönlichkeitsmerkmale gehen mit Unterschieden im Bruttostundenlohn einher. Hat jemand eine höhere emotionale Stabilität, erzielt er oder sie durchschnittlich höhere Löhne, während eine ...
Die geschlechtsspezifische Lohnlücke, der sogenannte Gender Pay Gap, beträgt in Deutschland derzeit 16 Prozent. Neben Faktoren wie Beruf, wöchentlicher Arbeitszeit, Branche und hierarchischer Position spielen auch Persönlichkeitsmerkmale eine Rolle. Insbesondere emotionale Stabilität und Verträglichkeit sind signifikant mit dem Bruttostundenlohn assoziiert. Während emotionale Stabilität einen positiven ...