Publikationen der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt

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  • DIW Wochenbericht 7 / 2005

    Primärenergieverbrauch in Deutschland von hohen Energiepreissteigerungen und konjunktureller Belebung geprägt

    Der Primärenergieverbrauch in Deutschland hat sich im Jahre 2004 mit rund 493 Mill. t SKE (14 438 Petajoule) gegenüber dem Vorjahr kaum verändert. Dabei standen den verbrauchssteigernden Effekten infolge der konjunkturellen Belebung die dämpfenden Einflüsse der im Verlauf des Jahres kräftigen Energiepreissteigerungen gegenüber, die den Anreiz zur Energieeinsparung verstärkt haben. Der Rückgang beim ...

    2005| Franz Wittke, Hans-Joachim Ziesing
  • DIW Wochenbericht 5 / 2005

    Alternative Kraftstoffarten im Straßenverkehr

    Der Pkw-Verkehr in Deutschland ist in den letzten Jahrzehnten ständig gestiegen. Auch künftig dürfte das Auto für den überwiegenden Teil der Bevölkerung eine unverzichtbare Rolle spielen. In Anbetracht der Endlichkeit der Erdölvorräte, deren Lage in oftmals politisch instabilen Regionen sowie der zunehmenden Klimabelastung aus dem weltweit weiter steigenden Straßenverkehr gewinnen alternative Antriebs- ...

    2005| Dominika Kalinowska
  • DIW Wochenbericht 49 / 2004

    Ökonomische Wirkungen des Umwelthaftungsgesetzes

    Führt die zivilrechtliche Umwelthaftung in einem technisch und naturwissenschaftlich komplexen Bereich wie dem Umweltschutz zu einer Stärkung des Verursacherprinzips und zu erhöhter Sorgfalt, oder läuft sie hier ins Leere? Diese Frage beschäftigt Umweltjuristen und Umweltökonomen intensiv seit der Einführung des Umwelthaftungsgesetzes (UmweltHG) im Jahre 1991. Sie hat eine aktuelle Brisanz durch die ...

    2004| Reimund Schwarze
  • DIW Wochenbericht 44 / 2004

    Energiepreise in Bewegung

    Die Energiepreise sind in jüngster Zeit heftig gestiegen und damit zum Zankapfel wirtschaftspolitischer Auseinandersetzungen geworden. Dabei treffen mehrere Entwicklungen aufeinander: Turbulenzen auf dem internationalen Ölmarkt, ihre Auswirkungen auf andere Energiemärkte, umweltpolitisch motivierte Energieverteuerungen sowie Verzögerungen bei der Liberalisierung und Regulierung im Bereich der Strom- ...

    2004| Jochen Diekmann, Manfred Horn, Claudia Kemfert, Uwe Kunert
  • DIW Wochenbericht 42 / 2004

    Die ökonomischen Kosten des Klimawandels

    Internationale Experten sind sich einig, dass die durch den Menschen verursachten Treibhausgasemissionen immer weiter steigen und dies zu einem Klimawandel führt. Deutlicher Ausdruck des Klimawandels sind der Anstieg der globalen Durchschnittstemperatur und des Meeresspiegels sowie die Zunahme extremer Wetterereignisse und Naturkatastrophen, die enorme volkswirtschaftliche Schäden verursachen. Bei ...

    2004| Claudia Kemfert
  • DIW Wochenbericht 41 / 2004

    Straßenverkehr: eher Ausweichreaktionen auf hohe Kraftstoffpreise als Verringerung der Fahrleistungen

    Die jährlichen Fahrleistungen für die in Deutschland zugelassenen Pkw und Lkw haben seit 1999 nur noch schwach zugenommen. Auf die in dieser Zeit kräftig gestiegenen Kraftstoffpreise haben Verbraucher und Unternehmen mit verschiedenen Strategien reagiert. So wurden verstärkt Diesel-Pkw gekauft, um die Vorteile des geringeren spezifischen Verbrauchs dieser Fahrzeuge und den niedrigeren Preis des Dieselkraftstoffs ...

    2004| Jutta Kloas, Hartmut Kuhfeld, Uwe Kunert
  • DIW Wochenbericht 39 / 2004

    Die Bedeutung der Juniorprofessur für den Wissenschaftsstandort Deutschland

    Die bundesweite Einführung der Juniorprofessur mit gleichzeitiger Abschaffung der Habilitation scheiterte im Juli 2004 aus verfassungsrechtlichen Gründen. Aus ökonomischer Sicht hat die Juniorprofessur hingegen viele Vorteile: Erstmals könnten Wissenschaftler/-innen in dem Alter, in dem sie typischerweise ihre höchste Forschungsproduktivität und Kreativität aufweisen, eigenverantwortlich forschen. ...

    2004| Björn Frank, Claudia Kemfert, Andreas Stephan
  • DIW Wochenbericht 38 / 2004

    Starke Nachfrage nach elektronischen Konsum- und Industriegütern lässt Weltmärkte der Elektronikmetalle expandieren

    Die Märkte der Elektronikmetalle werden maßgeblich von der Nachfrage nach elektronischen Bauelementen aus der Investitions- und Konsumgüterindustrie beeinflusst. Der Weltmarkt für elektronische Bauelemente war in den Jahren 2001 und 2002 als Folge der Abschwächung des weltwirtschaftlichen Wachstums und der Nachfrage stark eingebrochen. Im vergangenen Jahr führten das wieder anziehende Wirtschaftswachstum ...

    2004| Eberhard Wettig
  • DIW Wochenbericht 37 / 2004

    Nach wie vor keine sichtbaren Erfolge der weltweiten Klimaschutzpolitik

    Die internationale Klimaschutzpolitik läuft nach wie vor ihren Zielen zur Reduktion der Treibhausgasemissionen hinterher. Trotz mancher klimaschutzpolitischer Maßnahmen sind die teilweise krassen Abweichungen zwischen den im Kyoto-Protokoll vereinbarten Klimaschutzzielen und den bisher erreichten Ergebnissen unübersehbar. So waren die Treibhausgasemissionen im Jahre 2002 in den OECD-Ländern, die Ende ...

    2004| Hans-Joachim Ziesing
  • DIW Wochenbericht 31 / 2004

    Der Strommarkt in Europa: zwischen Liberalisierung und Klimaschutz: Zukunftschancen für die deutsche Energiewirtschaft

    Der europäische Strommarkt steht vor zwei wesentlichen Herausforderungen: Wettbewerb und Klimaschutz. Die Liberalisierung des Stromsektors in Europa hat seit der Einführung der Direktive der Europäischen Kommission im Jahre 1997 zu einem verstärkten Wettbewerb zwischen den Stromanbietern geführt. Die 2003 verabschiedete Richtlinie des Europäischen Rates für den Handel mit Emissionsrechten zielt auf ...

    2004| Claudia Kemfert
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