Publikationen Prognose und Konjunkturpolitik

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  • DIW Wochenbericht 35 / 2017

    In Zukunft Zuwanderung von Qualifizierten erforderlich: Interview mit Karl Brenke

    2017
  • DIW Wochenbericht 35 / 2017

    Steigende Erwerbsbeteiligung wird künftig kaum ausreichen, um den demografischen Wandel in Deutschland zu meistern

    Im vergangenen Jahrzehnt ist die Zahl der in Deutschland verfügbaren Arbeitskräfte gestiegen – trotz rückläufiger Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter. Das liegt daran, dass die Erwerbsbeteiligung zugenommen hat, insbesondere bei Frauen sowie generell bei Älteren. Dabei macht sich auch bemerkbar, dass das Qualifikationsniveau gestiegen ist, denn gut ausgebildete Kräfte zeigen eine besonders hohe Erwerbsneigung. ...

    2017| Karl Brenke, Marius Clemens
  • DIW Wochenbericht 29 / 2017

    Wählerstruktur im Wandel

    Die ehemaligen „West-Parteien“ Union und SPD, aber auch FDP und Bündnis90/Die Grünen rekrutieren ihre Wählerschaft auch heute noch eher in den alten Bundesländern. Die Linke und die AfD haben im Osten eine stärkere Basis. In den Großstädten wird eher „links“ gewählt, also SPD, Linke und Grüne. Die Wählerschaft der „alten“ Parteien (Union, SPD und FDP) ist überdurchschnittlich alt. Frauen neigen eher ...

    2017| Karl Brenke, Alexander S. Kritikos
  • DIW Wochenbericht 26 / 2017

    Die Mietpreisbremse ist keine Investitionsbremse: Kommentar

    2017| Claus Michelsen
  • DIW Wochenbericht 25 / 2017

    Keine Immobilienpreisblase in Deutschland – aber regional begrenzte Übertreibungen in Teilmärkten

    Obwohl die Preise für Wohnimmobilien in den 127 größten deutschen Städten in den vergangenen Jahren kräftig gestiegen sind, gibt es nach wie vor keine Anzeichen für eine landesweite Immobilienpreisblase. Zwar haben sich die Preise für Eigentumswohnungen im Vergleich mit dem Jahr 2009 um rund 55 Prozent verteuert. Eigenheime kosteten im Jahr 2016 zwischen 38 und 45 Prozent mehr als sieben Jahre zuvor ...

    2017| Konstantin A. Kholodilin, Claus Michelsen
  • DIW Wochenbericht 24 / 2017

    Finanzpolitik: vorerst weiter hohe Überschüsse

    Die öffentlichen Kassen in Deutschland sind derzeit prall gefüllt und werden dies auch vorerst bleiben. Die Überschüsse sind aber nicht mit dem vorhandenen Spielraum gleichzusetzen. Mittelfristig wird sich zum einen die Entlastung der öffentlichen Haushalte bei den Zinsausgaben nach und nach zurückbilden, denn negative Renditen für deutsche Staatspapiere können nicht von Dauer sein. Zum anderen spiegeln ...

    2017| Kristina van Deuverden
  • DIW Wochenbericht 24 / 2017

    Verunsicherung bleibt einer der größten Hemmschuhe für die wirtschaftliche Entwicklung weltweit: Sieben Fragen an Ferdinand Fichtner

    2017
  • DIW Wochenbericht 24 / 2017

    Deutsche Wirtschaft in Wohlfühlkonjunktur: Grundlinien der Wirtschaftsentwicklung im Sommer 2017

    Die deutsche Wirtschaft befindet sich derzeit in einer Wohlfühlkonjunktur: Die Zahl der Beschäftigten hat historische Höchststände erreicht und klettert kräftig weiter. Die Einkommen der privaten Haushalte steigen und die öffentlichen Kassen sind prall gefüllt. Die Inflation zieht nur allmählich an – auch weil die Kapazitäten nicht übermäßig ausgelastet sind. Die Stimmung unter VerbraucherInnen wie ...

    2017| Ferdinand Fichtner, Karl Brenke, Simon Junker, Claus Michelsen, Thore Schlaak, Kristina van Deuverden
  • DIW Wochenbericht 24 / 2017

    Weltwirtschaft und Euroraum: Globaler Aufschwung festigt sich trotz Risiken: Grundlinien der Wirtschaftsentwicklung im Sommer 2017

    Die weltweite Wirtschaftsleistung dürfte in diesem Jahr um 3,7 Prozent zunehmen und im nächsten Jahr noch etwas stärker wachsen. Damit hält das DIW Berlin seine Prognose für das globale Wachstum im Vergleich zum Frühjahr stabil, obwohl der Jahresauftakt etwas schwächer ausfiel als erwartet. Insgesamt ist der Aufschwung aber intakt. Trotz gestiegener Inflationsraten bleibt der private Konsum in den ...

    2017| Ferdinand Fichtner, Guido Baldi, Christian Dreger, Hella Engerer, Stefan Gebauer, Malte Rieth
  • DIW Wochenbericht 24 / 2017

    Deutsche Wirtschaft bleibt auf Kurs: Editorial

    2017| Ferdinand Fichtner, Guido Baldi, Karl Brenke, Christian Dreger, Hella Engerer, Marcel Fratzscher, Stefan Gebauer, Simon Junker, Claus Michelsen, Malte Rieth, Thore Schlaak, Kristina van Deuverden
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