Publikationen der Abteilung Staat

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1856 Ergebnisse, ab 461
  • DIW Wochenbericht 43 / 2015

    Große regionale Disparitäten bei den kommunalen Investitionen

    Die kommunalen Investitionen sind in Deutschland regional sehr ungleich verteilt. Schon der Vergleich zwischen den Flächenländern zeigt deutliche Unterschiede bei den Bruttoinvestitionen. So gaben die Kommunen Bayerns im Jahr 2013 mehr als drei Mal so viel pro Einwohner für Investitionen aus als beispielsweise die Kommunen in Mecklenburg-Vorpommern. Ein Blick auf die Kreise und kreisfreien Städte zeigt ...

    2015| Felix Arnold, Ronny Freier, René Geissler, Philipp Schrauth
  • DIW Wochenbericht 43 / 2015

    Kommunale Investitionsschwäche überwinden

    2015| Marcel Fratzscher, Ronny Freier, Martin Gornig
  • DIW Wochenbericht 40 / 2015

    Bankkredite wichtig für Unternehmensinvestitionen

    Welche Bedeutung haben Bankkredite für Unternehmensinvestitionen? Eine gemeinsame Studie des DIW Berlin, der Universität Hohenheim und der Freien Universität Berlin zeigt, dass ein Rückgang des Kreditangebots der Hausbanken zu einer geringeren Fremdkapitalaufnahme von Unternehmen führt. Dies wiederum reduziert deren Investitionstätigkeit und Arbeitsnachfrage. Banken, die über ausreichend Eigenmittel ...

    2015| Nadja Dwenger, Frank M. Fossen, Martin Simmler
  • DIW Wochenbericht 37 / 2015

    Die "Verzinsung" von Rentenbeiträgen: Trends und Reformwirkung für die Geburtsjahrgänge 1935–1945

    Obwohl die Rentenversicherung ein Versicherungsprodukt ist und die "Verzinsung" der eingezahlten Beiträge streng genommen nicht mit der Verzinsung eines Sparguthabens odereinen Geldanlage zu vergleichen ist, kann eine Berechnung der Verzinsung der Rentenbeiträge durchaus aufschlussreiche Informationen über den gegenwärtigen Stand und dieZukunft des Rentenversicherungssystems geben - auch wenn die berechneten ...

    2015| Holger Lüthen
  • DIW Wochenbericht 37 / 2015

    Geteilte politische Kultur auch 25 Jahre nach der Wiedervereinigung?

    Im Jahr 1990 wurden im Zuge der Wiedervereinigung die westdeutschen demokratischen Institutionen und das bestehende Parteiensystem auf die ostdeutschen Bundesländer ausgeweitet. Auch 25 Jahre danach unterscheiden sich die Menschen in Ost- und Westdeutschland weiterhin in ihrem politischen Engagement und ihren politischen Einstellungen. Allerdings lassen sich diese Unterschiede keinesfalls pauschalieren. ...

    2015| Felix Arnold, Ronny Freier, Martin Kroh
  • DIW Wochenbericht 23 / 2015

    Erhöhung der Erbschaftsteuer steigert die Umverteilung des Länderfinanzausgleichs: Sieben Fragen an Stefan Bach

    2015
  • DIW Wochenbericht 23 / 2015

    Erbschaftsteuer auf den Bund übertragen, Länder stärker an Umsatz- oder Einkommensteuer beteiligen

    Die anstehende Erbschaftsteuerreform könnte die Steuereinnahmen der Länder längerfristig erhöhen, sofern die weitgehenden Steuerbefreiungen für Unternehmensübertragungen reduziert werden. Das Mehraufkommen würde sich vor allem in Hamburg und den wohlhabenden westdeutschen Flächenländern konzentrieren. Dies verstärkt die Umverteilung im Länderfinanzausgleich. Um die großen Unterschiede beim Aufkommen ...

    2015| Stefan Bach, Tony Mudrack
  • DIW Wochenbericht 14/15 / 2015

    Alterung der Bevölkerung und Gesundheitspersonal in fünf ausgewählten europäischen Ländern

    Der Gesundheitssektor war in den zurückliegenden Jahren durch eine merkliche Beschäftigungszunahme gekennzeichnet. Diese hohe Dynamik wird unter anderem auf die Alterung der Bevölkerung zurückgeführt, da mit zunehmendem Alter die Risiken einer Verschlechterung des Gesundheitszustandes wachsen und damit verbunden die Inanspruchnahme medizinischer, pflegerischer und therapeutischer Leistungen steigt. ...

    2015| Erika Schulz
  • DIW Wochenbericht 14/15 / 2015

    Viele der zu Hause lebenden Pflegebedürftigen sind alleinlebende Frauen: Sechs Fragen an Johannes Geyer

    2015
  • DIW Wochenbericht 14/15 / 2015

    Einkommen und Vermögen der Pflegehaushalte in Deutschland

    Im Jahr 2013 bezogen rund 2,6 Millionen Menschen Leistungen der Pflegeversicherung. Die Zahl der Leistungsempfänger ist seit 1998 um 45 Prozent gestiegen. Gut 70 Prozent der Leistungsbeziehenden, etwa 1,7 Millionen Personen, wurden zu Hause und knapp 30 Prozent stationär gepflegt. Daneben gibt es eine nicht unerhebliche Zahl von Personen, die auf Pflege angewiesen sind, aber noch nicht in einem Maß, ...

    2015| Johannes Geyer
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