Publikationen der Abteilung Staat

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  • DIW Wochenbericht 4 / 2014

    Familienarbeitszeit: nicht weniger, sondern mehr Arbeitskraft: Kommentar

    2014| Kai-Uwe Müller, Katharina Wrohlich
  • DIW Wochenbericht 50 / 2013

    Der Koalitionsvertrag nimmt die Gesellschaft in die Pflicht

    Der Koalitionsvertrag, den CDU, CSU und SPD Ende November 2013 veröffentlich haben, enthält im Hinblick auf die wirtschaftliche und soziale Entwicklung viele konkrete und ehrgeizige Ziele: So sollen die Investitionsausgaben steigen, die Einkommenssituation ausgewählter Gruppen von Rentnern und Arbeitnehmern durch eine Anhebung der Rentenansprüche und die Einführung eines Mindestlohns verbessert werden; ...

    2013| Stefan Bach, Hermann Buslei, Kristina van Deuverden, Tomaso Duso, Ferdinand Fichtner, Marcel Fratzscher, Johannes Geyer, Martin Gornig, Peter Haan, Claudia Kemfert, Holger Lüthen, Claus Michelsen, Kai-Uwe Müller, Karsten Neuhoff, Erika Schulz, Jürgen Schupp, C. Katharina Spieß, Gert G. Wagner
  • DIW Wochenbericht 46 / 2013

    Lohnersatzleistung bei Familienarbeitszeit: viele familienpolitische Vorteile bei moderaten Kosten: Sieben Fragen an Katharina Wrohlich

    2013
  • DIW Wochenbericht 46 / 2013

    Bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch eine neue Lohnersatzleistung bei Familienarbeitszeit

    Umfragen zeigen, dass die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für viele Eltern nach wie vor schwierig ist. Ein Großteil der Eltern wünscht sich eine gleichmäßigere Aufteilung von Familien- und Erwerbsarbeit. Finanzielle Gründe sprechen aber häufig für ein klassisches Ein- oder Eineinhalb-Verdiener-Modell. Das DIW Berlin hat im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung und der Hans-Böckler- Stiftung die ...

    2013| Kai-Uwe Müller, Michael Neumann, Katharina Wrohlich
  • DIW Wochenbericht 41 / 2013

    Mindestlohndebatte: Einseitiger Fokus auf den Lohn greift zu kurz: Kommentar

    2013| Luke Haywood
  • DIW Wochenbericht 40 / 2013

    Niedrigzinsen: Vermögensabgabe der Mittelschicht: Kommentar

    2013| Stefan Bach
  • DIW Wochenbericht 40 / 2013

    Zentrale Resultate der Gesamtevaluation familienbezogener Leistungen

    Mit der von der Bundesregierung in Auftrag gegebenen "Gesamtevaluation ehe- und familienbezogener Leistungen" wurden erstmals zentrale Instrumente der deutschen Familienpolitik systematisch und umfassend evaluiert. Dabei wurden folgende familienpolitische Ziele vorgegeben: die Sicherung der wirtschaftlichen Stabilität der Familien, die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf, die frühe Förderung ...

    2013| Holger Bonin, Anita Fichtl, Helmut Rainer, C. Katharina Spieß, Holger Stichnoth, Katharina Wrohlich
  • DIW Wochenbericht 39 / 2013

    Gesetzlicher Mindestlohn: kein verteilungspolitisches Allheilmittel

    Alle im Bundestag vertretenen Parteien treten inzwischen für Mindestlohnregulierungen ein, deutlich unterschiedliche Positionen gibt es jedoch hinsichtlich der Gestaltung und der Höhe. In der vorliegenden Untersuchung wird gezeigt, dass bei einem allgemeinen gesetzlichen Mindestlohn vor allem die Löhne von geringfügig Beschäftigten, Frauen, Personen ohne Berufsausbildung und Arbeitnehmern, die nicht ...

    2013| Karl Brenke, Kai-Uwe Müller
  • DIW Wochenbericht 37 / 2013

    Parteianhänger: Wohlhabende neigen zu Union und FDP - und zu den Grünen

    Mit den Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) kann der statistische Zusammenhang zwischen der Neigung von Personen zu politischen Parteien sowie deren Einkommen und Vermögen untersucht werden. Dabei zeigt sich, dass Besserverdiener und Wohlhabende zur Union und zur FDP neigen, aber auch überdurchschnittlich zu den Grünen. Ein umgekehrtes Bild ergibt sich für die SPD und vor allem für die Linke. ...

    2013| Stefan Bach, Markus M. Grabka
  • DIW Wochenbericht 36 / 2013

    Reichensteuer-Erhöhungen: durch Finanzausgleich profitieren auch arme Bundesländer

    Mehreinnahmen aus höheren Reichensteuern fallen überwiegend in den finanzstarken Ländern an. Dies sind Hamburg und die wohlhabenderen Flächenländer in Süddeutschland, während die ärmeren Flächenländer im Westen und Norden nur unterdurchschnittliche Mehreinnahmen je Einwohner erzielen. Vor allem in den neuen Ländern sind die Mehreinnahmen aus den Reichensteuern sehr gering. Der Länderfinanzausgleich ...

    2013| Stefan Bach, Tony Mudrack
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