Publikationen der Abteilung Staat

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  • DIW Wochenbericht 46 / 2013

    Bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch eine neue Lohnersatzleistung bei Familienarbeitszeit

    Umfragen zeigen, dass die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für viele Eltern nach wie vor schwierig ist. Ein Großteil der Eltern wünscht sich eine gleichmäßigere Aufteilung von Familien- und Erwerbsarbeit. Finanzielle Gründe sprechen aber häufig für ein klassisches Ein- oder Eineinhalb-Verdiener-Modell. Das DIW Berlin hat im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung und der Hans-Böckler- Stiftung die ...

    2013| Kai-Uwe Müller, Michael Neumann, Katharina Wrohlich
  • DIW Wochenbericht 41 / 2013

    Mindestlohndebatte: Einseitiger Fokus auf den Lohn greift zu kurz: Kommentar

    2013| Luke Haywood
  • DIW Wochenbericht 40 / 2013

    Niedrigzinsen: Vermögensabgabe der Mittelschicht: Kommentar

    2013| Stefan Bach
  • DIW Wochenbericht 40 / 2013

    Zentrale Resultate der Gesamtevaluation familienbezogener Leistungen

    Mit der von der Bundesregierung in Auftrag gegebenen "Gesamtevaluation ehe- und familienbezogener Leistungen" wurden erstmals zentrale Instrumente der deutschen Familienpolitik systematisch und umfassend evaluiert. Dabei wurden folgende familienpolitische Ziele vorgegeben: die Sicherung der wirtschaftlichen Stabilität der Familien, die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf, die frühe Förderung ...

    2013| Holger Bonin, Anita Fichtl, Helmut Rainer, C. Katharina Spieß, Holger Stichnoth, Katharina Wrohlich
  • DIW Wochenbericht 39 / 2013

    Gesetzlicher Mindestlohn: kein verteilungspolitisches Allheilmittel

    Alle im Bundestag vertretenen Parteien treten inzwischen für Mindestlohnregulierungen ein, deutlich unterschiedliche Positionen gibt es jedoch hinsichtlich der Gestaltung und der Höhe. In der vorliegenden Untersuchung wird gezeigt, dass bei einem allgemeinen gesetzlichen Mindestlohn vor allem die Löhne von geringfügig Beschäftigten, Frauen, Personen ohne Berufsausbildung und Arbeitnehmern, die nicht ...

    2013| Karl Brenke, Kai-Uwe Müller
  • DIW Wochenbericht 37 / 2013

    Parteianhänger: Wohlhabende neigen zu Union und FDP - und zu den Grünen

    Mit den Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) kann der statistische Zusammenhang zwischen der Neigung von Personen zu politischen Parteien sowie deren Einkommen und Vermögen untersucht werden. Dabei zeigt sich, dass Besserverdiener und Wohlhabende zur Union und zur FDP neigen, aber auch überdurchschnittlich zu den Grünen. Ein umgekehrtes Bild ergibt sich für die SPD und vor allem für die Linke. ...

    2013| Stefan Bach, Markus M. Grabka
  • DIW Wochenbericht 36 / 2013

    Reichensteuer-Erhöhungen: durch Finanzausgleich profitieren auch arme Bundesländer

    Mehreinnahmen aus höheren Reichensteuern fallen überwiegend in den finanzstarken Ländern an. Dies sind Hamburg und die wohlhabenderen Flächenländer in Süddeutschland, während die ärmeren Flächenländer im Westen und Norden nur unterdurchschnittliche Mehreinnahmen je Einwohner erzielen. Vor allem in den neuen Ländern sind die Mehreinnahmen aus den Reichensteuern sehr gering. Der Länderfinanzausgleich ...

    2013| Stefan Bach, Tony Mudrack
  • DIW Wochenbericht 36 / 2013

    Investitionen in Kinderbetreuung wären familienpolitisch zielführender: Sieben Fragen an Richard Ochmann

    2013
  • DIW Wochenbericht 36 / 2013

    Familiensplitting der CDU/CSU: Hohe Kosten bei geringer Entlastung für einkommensschwache Familien

    Die CDU/CSU schlägt in ihrem Wahlprogramm unter dem Stichwort Familiensplitting vor, das Kindergeld um 35 Euro pro Monat zu erhöhen und den Kinderfreibetrag auf die Höhe des Grundfreibetrags für Erwachsene anzuheben. Dies würde nach Berechnung des DIW Berlin Familien mit Kindern durchschnittlich um rund 700 Euro pro Jahr entlasten. Die Entlastung steigt mit dem Einkommen. Im untersten Zehntel (Dezil) ...

    2013| Richard Ochmann, Katharina Wrohlich
  • DIW Wochenbericht 35 / 2013

    Aktuelle Steuerreformvorschläge haben kaum Auswirkungen auf das Wirtschaftswachstum

    Nach den Wahlen im September sind größere Änderungen beim Einkommensteuertarif zu erwarten. Ferner wird häufig gefordert, Familien mit Kindern stärker zu fördern. Aus diesem Anlass hat das DIW Berlin einige Änderungsvorschläge hinsichtlich ihrer gesamtwirtschaftlichen Auswirkungen analysiert. Durch die Auswahl soll keine politische Wertung vorgenommen werden, sondern es werden Vorschläge betrachtet, ...

    2013| Stefan Bach, Imke Brüggemann-Borck, Ferdinand Fichtner, Kristina van Deuverden
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