Publikationen der Abteilung Staat

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1856 Ergebnisse, ab 511
  • DIW Wochenbericht 30 / 2013

    Reformvorschläge zur Einkommensteuer: mehr echte und weniger kalte Progression

    Im Vorfeld der Bundestagswahl haben die Parteien ihre Pläne zum Einkommensteuertarif und zur Besteuerung der Kapitaleinkünfte vorgelegt. Während die Regierungsparteien Entlastungen im mittleren und höheren Einkommensbereich über einen Abbau der kalten Progression vorschlagen, wollen die Oppositionsparteien die Steuersätze für Besserverdienende anheben. Die Vorschläge von SPD und Bündnis 90/Die Grünen ...

    2013| Stefan Bach, Peter Haan, Richard Ochmann
  • DIW Wochenbericht 28 / 2013

    Gender Pay Gap: deutlich höhere Einkommensunterschiede in Westdeutschland: Sieben Fragen an Patricia Gallego Granados

    2013
  • DIW Wochenbericht 28 / 2013

    Brutto größer als Netto: Geschlechtsspezifische Lohnunterschiede unter Berücksichtigung von Steuern und Verteilung

    Trotz aller Initiativen zur Beseitigung des geschlechtsabhängigen Lohnunterschieds verdienen in Deutschland Männer weiterhin deutlich mehr als Frauen. Seit dem Jahr 2000 hat sich der sogenannte Gender Pay Gap in der Bundesrepublik nur um gut zwei Prozentpunkte reduziert, aktuell ist er damit der drittgrößte aller OECD-Staaten. Besonders deutlich wird die Lücke, die zwischen Männer- und Frauenlöhnen ...

    2013| Patricia Gallego Granados, Johannes Geyer
  • DIW Wochenbericht 27 / 2013

    Der Steuerzahlergedenktag war schon im Juni: Sieben Fragen an Stefan Bach

    2013
  • DIW Wochenbericht 27 / 2013

    Gesamtwirtschaftliche Steuer- und Abgabenbelastung nicht übermäßig hoch

    Die gesamtwirtschaftliche Steuerquote bezogen auf das Bruttoinlandsprodukt dürfte im Jahr 2013 bei 23,6 Prozent liegen; einschließlich der Sozialversicherungsbeiträge wird die gesamte Abgabenquote auf 39,3 Prozent geschätzt. Das ist höher als in den letzten zehn Jahren, liegt aber unter den Spitzenwerten um das Jahr 2000. Für die Steuer- und Abgabenquote bieten sich unterschiedliche Bezugsgrößen an. ...

    2013| Stefan Bach
  • DIW Wochenbericht 26 / 2013

    Wege zu einem höheren Wachstumspfad

    Während manche Länder in der Europäischen Währungsunion aufgrund von Schulden- und Strukturkrisen tief in der Rezession stecken, steht die deutsche Wirtschaft derzeit glänzend da. Die Arbeitslosigkeit ist auf den niedrigsten Stand seit der Wiedervereinigung gefallen, die Wirtschaftsleistung ist seit 2009 um mehr als acht Prozent gewachsen und die öffentlichen Haushalte wurden konsolidiert und erwirtschafteten ...

    2013| Stefan Bach, Guido Baldi, Kerstin Bernoth, Björn Bremer, Beatrice Farkas, Ferdinand Fichtner, Marcel Fratzscher, Martin Gornig
  • DIW Wochenbericht 26 / 2013

    Deutschland muss mehr in seine Zukunft investieren

    Kurz vor der Bundestagswahl 2013 schwimmt Deutschland in den Augen der Ökonomen auf einer Welle der Euphorie: Kaum ein anderes Euroland hat die Finanz- und Schuldenkrise so gut gemeistert. Das deutsche Bruttoinlandsprodukt ist seit 2009 um mehr als acht Prozent gewachsen, es entstanden rund 1,2 Millionen neue Arbeitsplätze. Die öffentlichen Haushalte wurden konsolidiert, im Jahr 2012 gab es einen fiskalischen ...

    2013| S. Bach, G. Baldi, K. Bernoth, J. Blazejczak, B. Bremer, J. Diekmann, D. Edler, B. Farkas, F. Fichtner, M. Fratzscher, M. Gornig, C. Kemfert, U. Kunert, H. Link, K. Neuhoff, W.-P. Schill, C. K. Spieß
  • DIW Wochenbericht 24 / 2013

    Wohlstandsmessung: mehr Konsens als Dissens im Bundestag: Kommentar

    2013| Beate R. Jochimsen, Gert G. Wagner
  • DIW Wochenbericht 22/23 / 2013

    Effektive Unternehmensteuerbelastung liegt nur bei 21 Prozent: Sechs Fragen an Stefan Bach

    2013
  • DIW Wochenbericht 22/23 / 2013

    Unternehmensbesteuerung: hohe Gewinne - mäßige Steuereinnahmen

    Bezieht man das Aufkommen der Unternehmensteuern auf die Gewinngrößen der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen, so zeigt sich für den Zeitraum von 2001 bis 2008 eine durchschnittliche Steuerbelastung der Unternehmen von 21 Prozent. Dieser effektive Steuersatz ist erheblich niedriger als die tariflichen Steuersätze in diesem Zeitraum. Grund dafür ist, dass die steuerlich erfassten Gewinne weit unter ...

    2013| Stefan Bach
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