Publikationen der Abteilung Staat

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1842 Ergebnisse, ab 591
  • DIW Wochenbericht 42 / 2008

    Deutsche allein zu Haus: der Wandel der Lebensformen prägt die Haushaltsentwicklung

    Veränderte Lebensformen haben in den vergangenen Jahren dazu geführt, dass die Zahl der Haushalte trotz des leichten Rückgangs der Bevölkerung noch gestiegen ist. Der Trend zu kleineren Haushalten wird sich fortsetzen. Zum einen wird die Zahl der Familienhaushalte angesichts des drastischen Rückgangs der Zahl der Kinder stark abnehmen. Zum anderen ist damit zu rechnen, dass die Scheidungs- und Trennungshäufigkeiten ...

    2008| Erika Schulz
  • DIW Wochenbericht 40 / 2008

    Betriebe sind auf alternde Belegschaften kaum eingestellt: Sechs Fragen an Erika Schulz

    Die Zahl der Personen im Erwerbsalter wird in Deutschland zwar von 2012 an merklich zurückgehen, dieser demographische Effekt wird aber kompensiert durch eine weiter zunehmende Erwerbsbeteiligung. Die schrittweise Erhöhung des regulären Rentenzugangsalters auf 67 Jahre, das Auslaufen des Altersteilzeitgesetzes und die restriktive Handhabung von Erwerbsminderungsrenten werden dazu führen, dass Ältere ...

    2008
  • DIW Wochenbericht 40 / 2008

    Weniger Menschen, aber Arbeitskräfteangebot bleibt bis 2025 stabil

    Die Zahl der Personen im Erwerbsalter wird in Deutschland zwar von 2012 an merklich zurückgehen, dieser demographische Effekt wird aber kompensiert durch eine weiter zunehmende Erwerbsbeteiligung. Die schrittweise Erhöhung des regulären Rentenzugangsalters auf 67 Jahre, das Auslaufen des Altersteilzeitgesetzes und die restriktive Handhabung von Erwerbsminderungsrenten werden dazu führen, dass Ältere ...

    2008| Erika Schulz
  • DIW Wochenbericht 39 / 2008

    Grundlegende Gewerbesteuerreformen haben deutliche Umverteilungswirkungen

    Zur Gewerbesteuer gibt es eine Reihe von Reformvorschlägen, die von einer reinen Gewinnsteuer bis zu einer Wertschöpfungsteuer reichen. Entsprechende Besteuerungskonzepte sind auch im Ausland anzutreffen. Analysen mit dem Unternehmensteuer- Mikrosimulationsmodell BizTax des DIW Berlin zeigen die Aufkommens- und Belastungswirkungen von grundlegenden Reformkonzepten für die Gewerbesteuer. Eine Verbreiterung ...

    2008| Stefan Bach, Frank M. Fossen
  • DIW Wochenbericht 37 / 2008

    Stagflationstendenzen: was kann die Finanzpolitik tun? Kommentar

    2008| Viktor Steiner
  • DIW Wochenbericht 30 / 2008

    BAföG-Reform 2008: kaum Auswirkungen auf die Studienaufnahme von Abiturienten

    In Deutschland erfolgt die finanzielle Förderung bedürftiger Studierender durch das Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) mit dem Ziel, den Zugang zu qualifizierenden Ausbildungsstätten für alle - unabhängig von der wirtschaftlichen Situation der Familie - zu ermöglichen. Im Dezember 2007 hat der deutsche Bundestag eine Reform des BAföG beschlossen, wonach die Bedarfssätze sowie die Freibeträge ...

    2008| Viktor Steiner, Katharina Wrohlich
  • DIW Wochenbericht 30 / 2008

    Geringverdiener brauchen Bildung, keine Mindestlöhne: Fünf Fragen an Viktor Steiner

    2008
  • DIW Wochenbericht 30 / 2008

    Mindestlöhne kosten Arbeitsplätze: Jobverluste vor allem bei Geringverdienern

    Eine aktuelle Studie des DIW Berlin untersucht die zu erwartenden Effekte auf die Beschäftigungsnachfrage eines bundesweiten Mindestlohns von 7,50 Euro. Da seine Einführung mit einem erheblichen Anstieg der Bruttolöhne im unteren Bereich der Lohnverteilung verbunden wäre, besteht die Gefahr erheblicher negativer Beschäftigungswirkungen bei den Geringverdienern. Schätzungen auf Basis empirisch ermittelter ...

    2008| Kai-Uwe Müller, Viktor Steiner
  • DIW Wochenbericht 29 / 2008

    Risikobereitschaft und Unternehmenserfolg

    Neu gegründete Unternehmen halten sich besonders lange am Markt, wenn die Gründer eine mittlere Risikobereitschaft aufweisen. Dies zeigt eine aktuelle empirische Studie. Sind die Unternehmer sehr risikoscheu oder aber besonders risikofreudig, hat dies negative Auswirkungen auf die Überlebensdauer des Unternehmens. Die Wahrscheinlichkeit des frühzeitigen Scheiterns ist dann deutlich höher.

    2008| Marco Caliendo, Frank M. Fossen, Alexander S. Kritikos
  • DIW Wochenbericht 22 / 2008

    Mindestlohn kein geeignetes Instrument gegen Armut in Deutschland

    Ein Argument für die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohnes in Deutschland ist die Verringerung von Armut der arbeitenden Bevölkerung. Eine aktuelle Studie des DIW Berlin untersucht die Verteilungswirkungen eines bundesweiten Mindestlohnes von 7,50 Euro auf Löhne und Haushaltseinkommen. Obwohl seine Einführung mit einem erheblichen Anstieg der Bruttolöhne im unteren Bereich verbunden wäre, ist ...

    2008| Kai-Uwe Müller, Viktor Steiner
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