Publikationen der Abteilung Staat

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1842 Ergebnisse, ab 601
  • DIW Wochenbericht 19 / 2008

    Konsolidierung der Staatsfinanzen - ist das Glas halb voll, oder doch halb leer? Kommentar

    2008| Viktor Steiner
  • DIW Wochenbericht 16 / 2008

    Die Pendlerpauschale setzt falsche Signale - und zwar unabhängig davon, ob sie beschränkt wird oder nicht: Kommentar

    2008| Stefan Bach
  • DIW Wochenbericht 16 / 2008

    Sollen Studienplätze zentral vergeben werden? Fünf Fragen an Nadja Dwenger

    2008
  • DIW Wochenbericht 16 / 2008

    Studienplatzvergabe: die cleversten Bewerber kommen zum Zug

    Überlastete Universitätsverwaltungen und langwierige Nachrückverfahren sind die Folge der dezentralen Vergabe von Studienplätzen. Um die Studienplatzvergabe künftig schneller und einfacher abwickeln zu können, soll die Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen (ZVS) die Universitäten als Serviceeinrichtung unterstützen. Eine solche Unterstützung ist zwar sinnvoll, sie wird aber nicht ohne Weiteres ...

    2008| Sebastian Braun, Nadja Dwenger, Dorothea Kübler
  • DIW Wochenbericht 14 / 2008

    Geringfügige Beschäftigung - Sprungbrett oder Sackgasse?

    Geringfügige subventionierte Beschäftigung wird von ihren Kritikern eher als Sackgasse denn als Sprungbrett in reguläre Beschäftigung angesehen. In einer neueren Studie des DIW Berlin wurden auch die längerfristigen Effekte der Aufnahme einer geringfügigen subventionierten Beschäftigung auf die individuelle Erwerbskarrieren und die Einkommensentwicklung untersucht. Dabei zeigte sich, dass die Aufnahme ...

    2008| Viktor Steiner
  • DIW Wochenbericht 47 / 2007

    Bevölkerungsentwicklung in Deutschland bis 2050: nur leichter Rückgang der Einwohnerzahl?

    Seit der letzten Bevölkerungsvorausschätzung des DIW Berlin im Jahr 2004 haben sich zwei Parameter entscheidend verändert: Die gesetzliche Neuregelung der Zuwanderung hat seit 2005 zu einem starken Rückgang der Zuzüge geführt, vor allem bei Spätaussiedlern und Asylbewerbern, und eine Bereinigung des Ausländerzentralregisters ergab eine um mehr als eine halbe Million geringere Zahl von Ausländern am ...

    2007| Erika Schulz, Anke Hannemann
  • DIW Wochenbericht 23 / 2007

    Wachsende Bedeutung der Haushalte Älterer für die Konsumnachfrage bis 2050

    Langfristig sinkende Einwohnerzahlen und die demographische Entwicklung lassen die Bedeutung Älterer für die Inlandsnachfrage in Deutschland steigen. Haushalte von älteren Personen fragen nicht grundsätzlich andere Güter und Dienste nach als Haushalte von Jüngeren, jedoch unterscheidet sich ihre Zusammensetzung deutlich. Allein demographisch bedingt nehmen die gesamtwirtschaftlichen Konsumausgaben ...

    2007| Hermann Buslei, Erika Schulz
  • DIW Wochenbericht 18 / 2007

    Unternehmensteuerreform 2008: positives Signal auf Kosten der Steuersystematik

    Die aktuellen Pläne der Großen Koalition zur Reform der Unternehmensbesteuerung geben ein positives Signal: Der Gewinnsteuersatz der Unternehmen wird deutlich reduziert, im Gegenzug wird die Bemessungsgrundlage verbreitert. Insgesamt verringern die Pläne die Anreize zu Steuergestaltungen. Die vorgeschlagenen Maßnahmen zur Verbreiterung der Bemessungsgrundlage sind jedoch in vielen Fällen kompliziert. ...

    2007| Stefan Bach, Hermann Buslei, Nadja Dwenger
  • DIW Wochenbericht 13 / 2007

    Zunehmende Ungleichheit der Markteinkommen: reale Zuwächse nur für Reiche

    Über die 90er Jahre hat die Ungleichheit der am Markt erzielten Bruttoeinkommen - Löhne und Gehälter, Unternehmer- sowie Vermögenseinkommen - in Deutschland zugenommen. Während die preisbereinigten Einkommen im Durchschnitt konstant blieben, gab es für die oberen 10 % der Einkommenspyramide nennenswerte Zuwächse. Diese Gruppe konnte ihr reales Markteinkommen von 1992 bis 2001 um gut 7 % steigern. Die ...

    2007| Stefan Bach, Viktor Steiner
  • DIW Wochenbericht 5 / 2007

    Unternehmensbesteuerung: trotz hoher Steuersätze mäßiges Aufkommen

    Nach Schätzungen des DIW Berlin liegt das jährliche Unternehmensteueraufkommen in Deutschland derzeit bei rund 100 Mrd. Euro (gut 4 % des Bruttoinlandsprodukts). Gemessen an den im internationalen Vergleich nach wie vor hohen Steuersätzen erzielt der deutsche Fiskus damit nur ein mäßiges Aufkommen. Grund hierfür ist die niedrige steuerliche Bemessungsgrundlage, wie der Vergleich mit den Unternehmensgewinnen ...

    2007| Stefan Bach, Nadja Dwenger
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