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Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 4 / 2014
Angesichts der Alterung der Bevölkerung rückt die adäquate Versorgung Hilfe- und Pflegebedürftiger immer stärker ins Blickfeld der öffentlichen Diskussion. Obwohl gegenwärtig in nahezu allen europäischen Staaten staatliche Pflegeleistungen gewährt werden, unterscheiden sie sich beträchtlich im Umfang und nach den Arten der gewährten Leistungen. Dieser Beitrag zeigt anhand von fünf ausgewählten Ländern, ...
2014| Erika Schulz, Johannes Geyer
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Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 1 / 2014
Dieser Beitrag untersucht die Bedeutung der ehe- und familienbezogenen Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung für die wirtschaftliche Stabilität von Familien in Bezug auf die Alterssicherung. Dabei zeigt sich, dass die Leistungen mit unmittelbarem Bezug zur Alterssicherung mitunter einen wesentlichen Teil der Alterseinkommen der Mütter ausmachen. Das trifft insbesondere auf die Kindererziehungszeiten ...
2014| Martin Albrecht, Hermann Buslei, Peter Haan, Richard Ochmann, Bert Rürup, Alina Wolfschütz
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Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 1 / 2014
Immer mehr Kinder in Deutschland nutzen eine Kindertagesbetreuung. Wie beeinflusst die Familienpolitik diese Nutzung? Wie wirken einzelne ehe- und familienpolitische Maßnahmen und inwiefern unterscheiden sich diese Wirkungen für unterschiedliche Familientypen? Diesen Fragen widmet sich der erste Teil dieses Beitrags. Er zeigt, dass insbesondere die öffentliche Finanzierung der Kindertagesbetreuung ...
2014| Kai-Uwe Müller, C. Katharina Spieß, Katharina Wrohlich
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Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 1 / 2014
2014| Holger Bonin, C. Katharina Spieß, Holger Stichnoth, Katharina Wrohlich
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Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 1 / 2013
Die oftmals anzutreffende Vorstellung, durch die Beseitigung von Steuervergünstigungen ließe sich mit niedrigen Steuersätzen ein merkliches Mehraufkommen bei der Erbschaftsteuer erzielen, beruht auf makrobasierten Schätzungen. Dabei wird das Erbschaftsvolumen mithilfe des gesamtwirtschaftlichen Vermögensbestandes und Sterbetafeln geschätzt. Mikrobasierte Schätzungen auf Basis der Erbschaftsteuerstatistik ...
2013| Henriette Houben, Ralf Maiterth
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Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 1 / 2013
In Optimalsteuerlehre und Steuerpolitik werden Steuern auf höhere Einkommen und Vermögen kontrovers diskutiert. In Modellen, die auf wenigen empirisch zu bestimmenden Parametern beruhen, hängen die optimalen Spitzensteuersätze von den Anpassungsreaktionen der Steuerpflichtigen und von der Einkommenskonzentration ab. Je nach Stärke der Ausweichreaktionen reichen die optimalen Spitzensteuersätze von ...
2013| Stefan Bach
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Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 1 / 2013
2013| Stefan Bach, Margit Schratzenstaller
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Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 2 / 2012
Auswertungen auf Basis der Daten der Zulagenstelle für Altersvermögen (ZfA) zeigen einen hohen Anteil der Geringverdiener unter den Riester-Sparern. Dieses Ergebnis kann aber nicht auf die Bevölkerung übertragen werden, da die Daten nur die Riester-Sparer umfassen. Auswertungen auf Basis des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) zeigen, dass die Verbreitung der Riester-Rente bei Personen und Haushalten ...
2012| Johannes Geyer
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Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 4 / 2011
Ausgangspunkt der Erbschaftsteuerreform 2009 war ein Beschluss des Bundesverfassungsgerichts, wonach die Bewertung von Betriebs- und Grundvermögen im früheren Recht mit dem Gleichheitssatz nicht vereinbar war. Allerdings gelingt die Bewertung von Sachvermögen auch im neuen Erbschaftsteuerrecht nicht zufriedenstellend. Dies ist dem Gesetzgeber jedoch nur bedingt zuzuschreiben. Sofern, wie in Deutschland ...
2011| Henriette Houben, Ralf Maiterth
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Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 4 / 2011
Allgemeine Vermögensteuern sollen höhere persönliche Vermögen belasten. Dazu müssen die steuerpflichtigen Vermögenswerte erfasst und bewertet werden. Hier haben sich in den letzten Jahren neue Perspektiven für die Vermögensbesteuerung ergeben, da inzwischen praxisübliche Bewertungsverfahren für Immobilien und Betriebe zur Verfügung stehen und die Steuerflucht von Kapitalanlagen ins Ausland zurückgeht. ...
2011| Stefan Bach