DIW Berlin: Publikationen der Forschungsgruppe Gender Economics

Publikationen der Forschungsgruppe Gender Economics

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DIW Wochenbericht 46 / 2019

Teilzeiterwerbstätigkeit: Überwiegend weiblich und im Durchschnitt schlechter bezahlt

Die Erwerbsbeteiligung von Frauen ist in den vergangenen Jahrzehnten deutlich gestiegen. Immer mehr von ihnen arbeiten jedoch in Teilzeit: In Westdeutschland waren es 2017 gut 38 Prozent, in Ostdeutschland etwa 27 Prozent – deutlich mehr als noch .

2019| Patricia Gallego Granados, Rebecca Olthaus, Katharina Wrohlich
DIW Wochenbericht 38 / 2019

Freiwillige Selbstverpflichtungen und sanktionslose Geschlechterquoten bringen wenig: Interview

2019| Katharina Wrohlich, Erich Wittenberg
DIW Wochenbericht 38 / 2019

Geschlechterquoten im europäischen Vergleich: Harte Sanktionen bei Nichteinhaltung sind am wirkungsvollsten

Noch immer sind Frauen in Spitzengremien der Privatwirtschaft deutlich unterrepräsentiert. Um dem entgegenzuwirken, haben in den vergangenen Jahren mehrere europäische Länder gesetzliche Geschlechterquoten eingeführt. Andere bauen – zumindest b

2019| Paula Arndt, Katharina Wrohlich
DIW Wochenbericht 35 / 2019

Elterngeld und Elterngeld Plus: Nutzung durch Väter gestiegen, Aufteilung zwischen Müttern und Vätern aber noch sehr ungleich

Seit Einführung des Elterngeldes im Jahr 2007 gehen – ausgehend von einem extrem niedrigen Niveau – immer mehr Väter in Elternzeit. Im Vergleich zu Müttern ist das jedoch nach wie vor deutlich seltener der Fall und wenn, dann ist der Umfang de

2019| Claire Samtleben, Clara Schäper, Katharina Wrohlich
DIW Wochenbericht 18 / 2019

Stabiles und soziales Europa: Fiskalregeln, Stabilisierungsfonds, Insolvenzregeln, Gender Quote, Gender Pension Gaps, Bildung: Berichte

2019| Franziska Bremus, Marius Clemens, Marcel Fratzscher, Anna Hammerschmid, Tatsiana Kliatskova, Alexander Kriwoluzky, Claus Michelsen, Carla Rowold, Felix Weinhardt, Katharina Wrohlich
DIW Wochenbericht 14 / 2019

Erhöhung des Renteneintrittsalters für Frauen: Mehr Beschäftigung, aber höheres sozialpolitisches Risiko

Im Jahr 1999 wurde die sogenannte „Altersrente für Frauen“ für die Jahrgänge ab 1952 abgeschafft. Dadurch erhöhte sich das frühestmögliche Renteneintrittsalter für viele Frauen schlagartig von 60 auf 63 Jahre. In der vorliegenden Studie we

2019| Johannes Geyer, Peter Haan, Anna Hammerschmid, Clara Welteke
DIW Wochenbericht 12 / 2019

Der Equal Pay Day kommt 77 Tage zu spät: Kommentar

2019| Elke Holst, Aline Zucco
DIW Wochenbericht 10 / 2019

Große Gender Pay Gaps in einzelnen Berufen hängen stark mit der überproportionalen Entlohnung von langen Arbeitszeiten zusammen

Der Gender Pay Gap beträgt in Deutschland 21 Prozent und ist in Teilen darauf zurückzuführen, dass Männer und Frauen in unterschiedlichen Berufen arbeiten. Allerdings sind auch innerhalb der Berufe beachtliche Verdienstunterschiede zwischen Männ

2019| Aline Zucco
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