Beiträge von Marcel Fratzscher

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  • Blog Marcel Fratzscher

    Das Target-System ist für Deutschland und Europa ein Anker der Stabilität

    Dieser Beitrag ist am 2. August 2018 als Gastbeitrag auf Handelsblatt.com erschienen. Einige Ökonomen versuchen wieder einmal, Ängste über die ominösen Target-Salden zu schüren. Deutschland habe fast eine Billion Euro an Forderungen gegenüber anderen Ländern des Euro-Raums, die verloren gehen könnten oder sogar schon verloren sind. Diese Kampagne ist ...

    03.08.2018| Marcel Fratzscher
  • Blog Marcel Fratzscher

    Der Deal hat kein einziges Problem gelöst

    Der Beitrag ist am 26. Juli 2018 als Gastbeitrag bei Spiegel Online erschienen. Die vermeintliche Einigung zwischen EU-Kommissionspräsident Juncker und US-Präsident Trump hat ein kollektives Aufatmen ausgelöst. Die Eskalation ist erst einmal gestoppt, das ist positiv. Und es ist ein schöner symbolischer Erfolg für die Europäische Kommission, der unterstreicht, dass Europa ...

    27.07.2018| Marcel Fratzscher
  • Statement

    Donald Trump wird Strafzölle auf deutsche Autos als Druckmittel missbrauchen

    Die gestrigen Ankündigungen von US-Präsident Donald Trump und Jean-Claude Juncker, Präsident der EU-Kommission, zu einem beabsichtigten Handelsabkommen zwischen den USA und der Europäischen Union bewertet DIW-Präsident Marcel Fratzscher wie folgt:

    26.07.2018| Marcel Fratzscher
  • Blog Marcel Fratzscher

    Donald Trump wird Strafzölle auf deutsche Autos als Druckmittel missbrauchen

    Donald Trump und Jean-Claude Juncker haben kurzfristig für Entspannung im Handelskonflikt zwischen den USA und Europa gesorgt und das ist gut so. Es ist jedoch bisher nur eine Deeskalation, es gibt noch keine Entwarnung. Dass über ein Abkommen verhandelt wird, heißt noch lange nicht, dass es nicht doch zum Handelskrieg kommt – dafür sind die Zusagen von gestern zu vage. Aber ...

    26.07.2018| Marcel Fratzscher
  • Statement

    Wichtiges Signal für Freihandel und gegen Protektionismus

    Zur Unterzeichnung des Freihandelsabkommens zwischen der Europäischen Union und Japan äußert sich Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), wie folgt:

    17.07.2018| Marcel Fratzscher
  • Blog Marcel Fratzscher

    Statement zur Unterzeichnung des Freihandelsabkommens zwischen der EU und Japan

    Das Freihandelsabkommen zwischen der Europäischen Union und Japan ist ein wichtiges Signal für Freihandel und gegen Protektionismus und gegen den zunehmenden Nationalismus in der Welt. Das Abkommen zeigt, dass die EU handlungsfähig und wichtig ist, um europäische und auch deutsche Interessen in der Welt zu vertreten. Gerade Deutschland kann seine wirtschaftlichen Interessen nur ...

    17.07.2018| Marcel Fratzscher
  • Blog Marcel Fratzscher

    Gönnt deutschen Kommunen das Gleiche wie Griechenland!

    Der Beitrag ist am 05. Juli 2018 als Gastbeitrag in der Welt erschienen. Der Bundestag hat jüngst einer Umstrukturierung der Schulden für Griechenland zugestimmt und damit den Weg frei gemacht für eine letzte Tranche aus dem Hilfspaket und vor allem für Schuldenerleichterungen. Mit diesem Beschluss, der einem Schuldenschnitt gleich kommt, wird die Regierung in Athen wieder handlungsfähig, ...

    05.07.2018| Marcel Fratzscher
  • Blog Marcel Fratzscher

    Wieso Deutschland von einer vertieften EU profitiert

    Der Beitrag ist am 22. Juni 2018 als Gastbeitrag in der WirtschaftsWoche erschienen. Co-Autor dieses Artikels ist Reint E. Gropp, Präsident des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle. Zwei wichtige Dinge haben wir in den vergangenen Wochen gelernt. Erstens: Europa ist auf sich allein gestellt. Spätestens mit den Zöllen, die US-Präsident Donald Trump auf europäische ...

    22.06.2018| Marcel Fratzscher
  • Blog Marcel Fratzscher

    Statement zur Sitzung des Rates der Europäischen Zentralbank

    Die EZB sendet ein klares und richtiges Signal mit ihrer Ankündigung, in diesem Jahr ihr Anleihenkaufprogramm zu beenden. Die Ankündigung ist mutig, denn die wirtschaftlichen Risiken für die Eurozone haben wieder deutlich zugenommen. Aber die Entscheidung ist klug, denn die EZB muss die Märkte frühzeitig und vorsichtig auf einen Ausstieg aus ihrer expansiven Geldpolitik vorbereiten ...

    15.06.2018| Marcel Fratzscher
  • Statement

    Mutiger, aber richtiger Schritt der EZB

    Zu den Ergebnissen der heutigen Sitzung des Rates der Europäischen Zentralbank (EZB) äußert sich DIW-Präsident Marcel Fratzscher wie folgt:

    14.06.2018| Marcel Fratzscher
  • Blog Marcel Fratzscher

    Die EZB sollte nicht als Sündenbock für nationale Fehler herhalten

    Der Beitrag ist am 05. Juni 2018 als Gastbeitrag beim Handelsblatt erschienen. Die Europäische Zentralbank (EZB) wird 20 Jahre alt. Kaum einer Zentralbank ist es je gelungen, in so kurzer Zeit sich so viel Respekt und Glaubwürdigkeit zu erarbeiten, aber gleichzeitig auch so viele Menschen in Deutschland so stark zu spalten.Jacques Delors bemerkte einst: „Nicht alle Deutschen ...

    06.06.2018| Marcel Fratzscher
  • Blog Marcel Fratzscher

    Arm sind nicht nur Migranten

    Dieser Beitrag ist am 01. Juni in der ZEIT ONLINE–Kolumne „Fratzschers Verteilungsfragen“ erschienen. Es ist ein Mythos, dass Ungleichheit und Armut in Deutschland vor allem durch die Zuwanderung begründet sind. Ja, das Armutsrisiko in Deutschland nimmt zu, und eine Erklärung dafür ist in der Tat die zunehmende Migration. Viele der Menschen, die neu ins Land ...

    04.06.2018| Marcel Fratzscher
  • Blog Marcel Fratzscher

    Italiens Krise ist Deutschlands Problem

    Dieser Text ist am 27. Mai 2018 als Gastbeitrag im Tagesspiegel erschienen. Seit dem Sommer 2012 war die Gefahr nie größer, dass Europa in den Sog einer tiefen Krise gerät. Damals eskalierte die Schuldenkrise auch in Italien und ein Zerfall der Eurozone drohte. Wenn die neue italienische Regierung auch nur einen Teil ihrer aktuell angekündigten Politik umsetzt, könnte ...

    27.05.2018| Marcel Fratzscher
  • Statement

    Die EU muss mit Strafzöllen kontern

    Die Ankündigung von US-Präsident Trump, Strafzölle auf Autoimporte zu prüfen, kommentiert DIW-Präsident Marcel Fratzscher wie folgt:

    24.05.2018| Marcel Fratzscher
  • Blog Marcel Fratzscher

    Die EU muss mit Strafzöllen kontern

    US-Präsident Donald Trump hat mit seiner Forderung nach Strafzöllen auf Autos die nächste Runde des Handelskonflikts eingeläutet. Er setzt seinen Konfrontationskurs fort. Damit schwindet die Hoffnung, Europa könne sich einem Konflikt mit den USA entziehen. Gerade Deutschland würden Strafzölle auf Autos empfindlich treffen und Arbeitsplätze kosten. Bereits jetzt ...

    24.05.2018| Marcel Fratzscher
  • Blog Marcel Fratzscher

    Für eine kluge Entlastung von Unternehmen

    Dieser Beitrag ist am 22. Mai in der ZEIT ONLINE–Kolumne „Fratzschers Verteilungsfragen“ erschienen. Mit einer großen Steuerreform will US-Präsident Donald Trump amerikanische Unternehmen entlasten. Auch andere Partnerländer Deutschlands wie Frankreich und Belgien sind dabei, die Steuersätze für Unternehmen zu senken. Vor diesem Hintergrund erheben ...

    22.05.2018| Marcel Fratzscher
  • Blog Marcel Fratzscher

    Ausgrenzung ist keine Lösung

    Dieser Beitrag ist am 07. Mai in der ZEIT ONLINE–Kolumne „Fratzschers Verteilungsfragen“ erschienen. In einem lesenswerten und erstaunlich offenen Gastbeitrag in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung hat Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU), der mit seinen Positionen und Forderungen in der Flüchtlingspolitik schon oft polarisiert hat, kürzlich dargelegt, ...

    07.05.2018| Marcel Fratzscher
  • Blog Marcel Fratzscher

    Bevor es zu spät ist

    Dieser Text ist am 07. Mai 2018 als Gastbeitrag im Handelsblatt erschienen. Die Hoffnung, US-Präsident Trump werde nun den Handelskonflikt beilegen, wurde enttäuscht. Durch die Androhung von Einfuhrbeschränkungen hat er den Konflikt noch verschärft. Europa benötigt dringend eine bessere Strategie, zu der auch das Eingeständnis gehört, dass Deutschlands Handelsüberschüsse ...

    07.05.2018| Marcel Fratzscher
  • Blog Marcel Fratzscher

    Deutschland braucht Investitionen statt Wahlgeschenke

    Dieser Text ist am 03. Mai 2018 als Gastbeitrag auf Spiegel Online erschienen. Der erste Haushalt der neuen Bundesregierung ist ein schwieriger Balanceakt. Er verspricht Überschüsse mit einem Schuldenabbau bei gleichzeitig deutlich höheren Ausgaben. Zu weiteren Forderungen, wie Mehrausgaben für Verteidigung und Entwicklungshilfe, wird der neue Bundesfinanzminister Olaf ...

    03.05.2018| Marcel Fratzscher
  • Statement

    Der Rückgang der Investitionen im Bundeshaushalt ist eine Enttäuschung

    Den Bundeshaushaltsentwurf für dieses Jahr kommentiert DIW-Präsident Marcel Fratzscher wie folgt:

    02.05.2018| Marcel Fratzscher
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