Thema Finanzmärkte

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  • DIW Wochenbericht 24 / 2017

    Finanzpolitik: vorerst weiter hohe Überschüsse

    Die öffentlichen Kassen in Deutschland sind derzeit prall gefüllt und werden dies auch vorerst bleiben. Die Überschüsse sind aber nicht mit dem vorhandenen Spielraum gleichzusetzen. Mittelfristig wird sich zum einen die Entlastung der öffentlichen Haushalte bei den Zinsausgaben nach und nach zurückbilden, denn negative Renditen für deutsche Staatspapiere können nicht von Dauer sein. Zum anderen spiegeln ...

    2017| Kristina van Deuverden
  • Zeitungs- und Blogbeiträge

    Öffentliche Geldverbrennung

    In: Handelsblatt (10.01.2017), S. 48 | Marcel Fratzscher
  • Referierte Aufsätze Web of Science

    Granularity in Banking and Growth: Does Financial Openness Matter?

    We explore the impact of large banks and of financial openness for aggregate growth. Large banks matter because of granular effects: if markets are very concentrated in terms of the size distribution of banks, idiosyncratic shocks at the bank-level do not cancel out in the aggregate but can affect macroeconomic outcomes. Financial openness may affect GDP growth in and of itself, and it may also influence ...

    In: Journal of Banking & Finance 77 (2017), S. 300-316 | Franziska Bremus, Claudia M. Buch
  • Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 4 / 2017

    Finanzwissen und finanzielles Wohlbefinden – Frauen sind nicht grundsätzlich im Nachteil

    Internationale empirische Untersuchungen kommen konsistent zum Ergebnis, dass Frauen weniger Fragen zum Finanzwissen korrekt beantworten können als Männer, weshalb sie wiederholt als besonders wichtige Zielgruppe für Maßnahmen der Finanzbildung identifiziert wurden. Finanzbildung im weiteren Sinn umfasst jedoch nicht nur Wissen, sondern auch Einstellungen und Verhaltensweisen, weshalb wir Geschlechterunterschiede ...

    2017| Bettina Greimel-Fuhrmann, Maria Silgoner
  • Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 4 / 2017

    Gute Finanzbildung braucht randomisierte Experimente

    2017| Lukas Menkhoff
  • Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 4 / 2017

    Finanzielle Sozialisation und finanzielles Wissen

    In diesem Beitrag stelle ich Ergebnisse aus einer explorativen Studie vor, in der das Finanzwissen von Studierenden und die Rolle zentraler Agenten der finanziellen Sozialisation untersucht wurden. In der Studie wurde eine adaptierte Version einer Skala des objektiven Finanzwissens verwendet. In einer multivariaten Regression wurde die Vorhersagekraft sozialisationsspezifischer Variablen in Bezug auf ...

    2017| Tim Kaiser
  • Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 4 / 2017

    Schützt finanzielle Bildung vor der Unsicherheitsfalle?

    Mit einem an der FAU durchgeführten Laborexperiment haben wir finanzielle Entscheidungen bei Risiko beziehungsweise Ambiguität analysiert. Wir haben die Anfälligkeit für irrationale Entscheidungen sowie den Zusammenhang zwischen finanzieller Bildung und mathematischen Fähigkeiten einerseits und finanziellen Entscheidungen andererseits untersucht. In dem Experiment verhielt sich etwa ein Drittel der ...

    2017| Tobias Aufenanger, Matthias Wrede
  • Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 4 / 2017

    Wie „ticken“ Kleinanleger auf dem Finanzmarkt? Einblicke in ein qualitatives Forschungsprojekt

    Die Situation von Kleinanlegern* auf dem Finanzmarkt ist in Deutschland weitgehend unerforscht. Mit Blick darauf beleuchtet der folgende Beitrag auf Grundlage der Ergebnisse eines qualitativen soziologischen Forschungsprojekts drei wesentliche Dimensionen ihrer Anlagepraxis. Es geht erstens um die Anlageberatung aus der Perspektive von Kleinanlegern, zweitens um das ihren Anlageentscheidungen zugrundeliegende ...

    2017| Michael Walter, Lydia Welbers
  • Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 4 / 2017

    Welchen Einfluss hat Financial Literacy auf die Altersvorsorge?

    Dieser Beitrag untersucht den Einfluss von Financial Literacy auf die Altersvorsorge. Zunächst wird in einer theoretischen Analyse ein indirekter Effekt beschrieben. Demnach begünstigt mangelnde Financial Literacy eine Aversion gegen die Beschäftigung mit finanziellen Angelegenheiten. Dadurch steigen die „psychologischen Kosten“ für die Planung der Altersvorsorge oder die Auswahl eines konkreten Vorsorgeproduktes ...

    2017| Johannes Leinert
  • Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 4 / 2017

    Finanzwissen und -kompetenzen bei Frauen – vom Sollen, Wollen und Können

    In einer sich verändernden Welt, in der zunehmend ökonomische Entscheidungen zu treffen sind, rücken das Finanzwissen und die -kompetenzen in den Vordergrund. Insbesondere für den Bereich der Altersvorsorge ist dies wichtig und dabei gerade für Frauen, denn diese sind stärker von einer geringen Altersabsicherung betroffen; die fehlende Absicherung über die gesetzliche und betriebliche Rentenversicherung ...

    2017| Marlene Haupt, Aysel Yollu-Tok
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