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Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 3 / 2014
Die betriebliche Altersversorgung durch Umwandlung von Bruttoentgelt stellt eine Möglichkeit dar, individuell die durch das sinkende Leistungsniveau der Gesetzlichen Rentenversicherung entstehende Versorgungslücke zu schließen. Der Beitrag stellt die einschlägigen Regelungen der betrieblichen Altersversorgung durch Entgeltumwandlung vor, zeigt Probleme des Zusammenspiels der Förderung der Entgeltumwandlung ...
2014| Florian Blank
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Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 3 / 2014
2014| Gert G. Wagner
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Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 2 / 2014
2014| Kornelia Hagen, Heinz Rothgang
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Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 2 / 2014
Der zu Beginn des Jahrtausends begonnene Paradigmenwechsel in der gesetzlichen Rentenversicherung steht erneut an einem Scheidepunkt. Sinkende Zahlbeträge aus der gesetzlichen Rentenversicherung und eine hinter den Erwartungen zurückbleibende private Vorsorge delegitimieren das „Drei- Säulen-Modell“. Die geplante „solidarische Lebensleistungsrente“ soll diese Legitimationskrise auflösen. Dabei bricht ...
2014| Ingo Schäfer
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Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 2 / 2014
Mit dem Altersvermögens- und Altersvermögensergänzungsgesetz (2001) vollzog sich ein Paradigmenwechsel in der Alterssicherung hin zu einem verstärkt eigenverantwortlichen Aufbau kapitalgedeckter Altersvorsorge. Das Versorgungsniveau im Alter hängt in der Folge zunehmend von dem Zusammenspiel öffentlich-rechtlicher, betrieblicher und privater Alterssicherung ab. Es ist aber unbekannt, wie sich die Gesamteinkünfte ...
2014| Uwe Fachinger, Harald Künemund
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Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 2 / 2014
Die Rentenreformen zu Beginn dieses Jahrhunderts hinterlassen zunehmend Spuren. Das Rentenniveau sinkt kräftig. Gegenüber 1989 ergibt sich bereits heute eine Senkung um knapp 14 Prozent. Vorgesehen sind weitere Absenkungen mit der Folge einer drohenden Altersarmut insbesondere für Geringverdiener. Vor diesem Hintergrund wird vorgeschlagen, das bisherige System der Alterssicherung in eine Bürgerversicherung, ...
2014| Volker Meinhardt
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Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 2 / 2014
Über das zum 1. Juli 2014 in Kraft getretene „Rentenpaket“ der Großen Koalition wurde in den vergangenen Monaten öffentlich breit diskutiert, insbesondere über die „Rente ab 63“ und die „Mütterrente“. Weniger Beachtung im Hinblick auf ihre Auswirkungen auf das System der Alterssicherung finden hingegen weitere Reformprojekte der Großen Koalition auf anderen Politikfeldern, etwa der Arbeitsmarkt-, Gleichstellungs- ...
2014| Carola Reimann
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Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 2 / 2014
Obwohl sich die Zahl der Menschen, die Grundsicherung im Alter beziehen, seit Einführung dieser Transferleistung im Jahr 2003 beinahe verdoppelt hat, Ende 2012 bereits knapp 465 000 Ältere im Durchschnitt mit etwas mehr als 700 Euro pro Monat auskommen mussten und die Dunkelziffer der Nichtinanspruchnahme hoch ist, besteht weder in der Fach- noch in der Medienöffentlichkeit darüber Einigkeit, ob beziehungsweise ...
2014| Christoph Butterwegge
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Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 2 / 2014
Die Autoren vertreten, dass in den vergangenen 20 Jahren ein Paradigmenwechsel in der Alterssicherungspolitik vollzogen wurde: Vom Prinzip der Lebensstandardsicherung wurde als Ziel abgerückt, der Generationenvertrag wurde durch einen Generationenkonflikt aufgekündigt und die Umlagefinanzierung durch eine kapitalgedeckte Vorsorge unterminiert. Entlang dieses Paradigmenwechsels wird diskutiert, ob heute ...
2014| Matthias W. Birkwald, Michael Popp
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Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 2 / 2014
Altersarmut wird in der sozialpolitischen Diskussion in Deutschland vor allem mit Blick auf die Grundsicherung im Alter diskutiert, zumindest darauf fokussiert ist Altersarmut bisher kein zentrales Thema. Mit der Grundsicherung wird allerdings nur die Hälfte der Altersarmut gesehen. Vergessen wird das Wohngeld, eine weitere finanzielle Unterstützung für Ältere. Wird auch dieses berücksichtigt, verdoppelt ...
2014| Rudolf Martens